RE: Gesund und effizient kochen -
urmel57 - 17.09.2013
Zitat:Danke Urmelchen, aber Brot selber backen finde ich jetzt nicht besonders effizient Biggrin
Es soll ja schnell gehen oder mindestens einen Vorrat im Gefrierer geben.
Das kann man so sehen aber auch anders.

Effizient ist es, denn du brauchst nicht bis zum Bäcker, du kannst die Zutaten immer vorrätig haben, die Mengen leicht verdoppeln und einfrieren, die tatsächliche Arbeitszeit ist ca. 15 Minuten, Treib- und Backzeiten rechne ich nicht dazu. Man kann das zum Beispiel auch am Abend vorbereiten und dann morgens zum Frühstück backen. Das ist dann schon fertig gebacken, bevor man richtig in die Gänge kommt.
Wenn du allerdings alle Brote auf einmal isst, dann bleibt nichts zum Einfrieren übrig und das ist dann sicherlich auch gar nicht zuträglich.

(Kann leider leicht passieren, denn es schmeckt wirklich gut)
Die nächste Nummer wäre Sauerteigbrot, das mache ich dann immer für 2-3 Wochen im Vorrat. Muss dann allerdings regelmäßig gemacht werden und nimmt so eine gewisse Eigendynamik an. Ich spare damit den täglichen Gang zum Bäcker und habe immer etwas zu essen, wo ich weiß was drin ist, und auch wenn überraschend die Heuschrecken einfallen immer was zum greifen. Das ist dann allerdings auch etwas aufwändiger und mehr Sauerrei.
Liebe Grüße Urmel
RE: Gesund und effizient kochen -
Regi - 18.09.2013
Zitat:die tatsächliche Arbeitszeit ist ca. 15 Minuten, Treib- und Backzeiten rechne ich nicht dazu.
Mit oder ohne Abwaschen und Küche aufräumen, wenn schusselige Bäckerinnen am Werk sind?
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich Mühe habe mit Rezepten, die verschiedene Arbeitsgänge beinhalten. Weiss natürlich nicht, ob das besser wäre, wenn meine Küche grösser wäre, wo es keine Rolle spielt, wenn ich mit dem falschen Arbeitsgang beginne.
LG, Regi
RE: Gesund und effizient kochen -
urmel57 - 18.09.2013
Regi, bischen Wutzerei gibt es, wenn man die Mehltüte verschusselt und die Hände werden auch schmutzig. Am Besten ist es, man richtet sich das Blech schon vor, mit dem Backpapier und stellt alles so bereit, dass man nichts außer der Mehltüte mit mehligen Fingern anfassen muss.
Dann gibt man die Hälfte des Mehls in die Schüssel, Salz und Hefe dazu verrührt, dann kommt die gesamte Flüssigkeit dazu. Das macht der Knethaken des Handmixers. Dann gibt man nach und nach das Mehl dazu, bis es passt und wenn der Handmixer zu hart rühren muss, knetet man den Rest mit mehligen Händen zusammen. Formt die Brote, legt die aufs Blech. Die Schüssel und die Hände wasche ich gemeinsam mit einer Bürste ab.
Der Gesamtaufwand ist dann echt nicht größer als 15 Minuten. Allerdings sollte man dann nicht mit klebrigen Fingern die Schränke aufgemacht oder das Mehl in der Küche verstreut haben, das kann ansonsten einen Großputz hinter sich herziehen.
Liebe Grüße Urmel
RE: Gesund und effizient kochen -
stüberin - 18.09.2013
Zitat:Der Ausdruck ist in der Schweiz gänzlich und in Österreich und Südtirol weitgehend unbekannt; Schmand entspricht dem dortigen „Sauerrahm“ oder der Crème fraîche.
Das stimmt nicht ganz: Sauerrahm hat 10% Fett, Schmand 20% und creme fraiche 30%, und die schmeckt am besten!.Dann gibts auch noch creme double, die hat wahrscheinlich 97%!!!
RE: Gesund und effizient kochen -
Rosenfan - 18.09.2013
Ne, ne, den meisten Fettgehalt hat Mascarpone. (außer Butter, natürlich) Dabei essen wir doch sooo gerne Tiramisu, selbstgemacht.
Schaut mal hier, interessante Tabelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Sahne
Gruß - Rosenfan