31.03.2018, 10:19
SPON - Bericht über zeckenübertragene Babesiose
Thanks given by: johanna cochius , leonie tomate
31.03.2018, 10:57
(31.03.2018, 10:19)ibi schrieb: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...00293.html
Kurze Zusammenfassung für die, die zu wenig Zeit oder zu wenig Konzentrationsfähigkeit haben:
"Einem 70-Jährigen in Kanada geht es schlecht. Das sei bloß das Alter, sagt der erste Arzt. Der zweite diagnostiziert Fibromyalgie, der dritte das chronische Erschöpfungssyndrom. [...] Mit 39,4 Grad Celsius Fieber sitzt der Patient also in der vierten Praxis. Dort werden spezielle Tests veranlasst, mit denen nach sogenannten Babesien gesucht wird. [...] Tatsächlich finden sich im Blut des Patienten zahlreiche Antikörper gegen Babesia duncani [...] Zusätzlich können die Ärzte das Erbgut des Erregers nachweisen."
Shit happens. Mal bist Du die Taube, mal das Denkmal...
Gehört zu den OnLyme-Aktivisten: www.onlyme-aktion.org
Thanks given by: FreeNine , borrärger , Extremcouching , leonie tomate
31.03.2018, 13:40
Auch interessant:
"Der Mann bekommt Medikamente, die die Krankheitserreger bekämpfen. Doch er verträgt die Therapie sehr schlecht, er entwickelt einen Ausschlag und ausgeprägte Schmerzen am Oberkörper. Die Behandlung wird entsprechend angepasst - die Medikamentenmischung wird verändert, er nimmt die Mittel immer zwei Tage lang ein und dann wieder zwei Tage nicht. So können die Nebenwirkungen reduziert werden. Weil Babesien einen Lebenszyklus von etwa vier Monaten haben, führen die Ärzte die Therapie insgesamt fünf Monate durch. Die Symptome klingen dabei nach und nach ab."

Hanni
"Der Mann bekommt Medikamente, die die Krankheitserreger bekämpfen. Doch er verträgt die Therapie sehr schlecht, er entwickelt einen Ausschlag und ausgeprägte Schmerzen am Oberkörper. Die Behandlung wird entsprechend angepasst - die Medikamentenmischung wird verändert, er nimmt die Mittel immer zwei Tage lang ein und dann wieder zwei Tage nicht. So können die Nebenwirkungen reduziert werden. Weil Babesien einen Lebenszyklus von etwa vier Monaten haben, führen die Ärzte die Therapie insgesamt fünf Monate durch. Die Symptome klingen dabei nach und nach ab."

Hanni
OnLyme-Aktion.org
Thanks given by: Extremcouching , Filenada , leonie tomate
31.03.2018, 14:14
Ja, wenn man zu den Älteren gehört, hat man mehr als nur eine A...karte. Die Ärzte hören ja sowieso nur, was sie hören wollen. Wieder mal Beispiel Papa Couch: er war bei den ersten Symptomen schon knapp über 70, da wird man dann entsprechend einsortiert. Wenn man dann erklären will, dass der körperliche und geistige Einbruch extrem schnell passierte und der Senior vor kurzer Zeit noch sehr fit und sportlich war, will das keiner hören.

Ich bin dabei: OnLyme-Aktion.org
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