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Hallo Markus,
Aus #19
Zitat: Ich versuche jetzt auch nur noch zu klären, wie man auf diese 10-Tagesregel gekommen ist.
Zitat:3.1 Art und Dauer der Anwendung
"Metronidazol Stada Tabletten" wird unzerkaut während des Essens oder kurz danach mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
Über die Dauer der Anwendung entscheidet Ihr Arzt.
Wie bei anderen nitro-imidazolhaltigen Arzneimitteln darf die Behandlung im Allgemeinen 10 Tage nicht überschreiten.
Aus:
http://www.apotheken-umschau.de/do/exter...77063.html
Mail an,
https://www.stada.de/kontakt-rechtliches/impressum.html
ABER
Zitat:Metronidazol-bedingte Polyneuropathien sind seit Jahrzehnten bekannt. Aventis gibt die Häufigkeit der peripheren Neuropathie unter Metronidazol mit 1% bis 10% an (Aventis: Schreiben vom 11. März 2002). Meist treten die Symptome nach zwei- bis dreimonatiger Therapie auf, zum Teil auch schon nach drei bis vier Wochen (Bull. from SADRAC 1985; No. 44).
Aus:
http://www.arznei-telegramm.de/html/2002...54_01.html
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Es wäre eine Katastrophe, wenn jetzt Metronidazol und Tinidazol verboten würden. Ich habe keine andere Wahl als es zu nehmen und ich will ich ehrlich gesagt, nicht damit beschäftigen.
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Von Verbot spricht doch niemand, oder habe ich was übersehen? Es geht lediglich darum, dass das BfArM transparent macht, worauf deren Einschätzungen beruhen; schließlich bezahlen wir den Verein aus unseren Steuergeldern.
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Zitat:48 Präparate beinhalten den Wirkstoff Metronidazol
aus der gelben Liste
http://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/w/n...idazol_561
Seit 1960 auf dem Weltmarkt. Bitte einmal Seite 268 + lesen
https://books.google.de/books?id=4hF9BwA...kt&f=false
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@Markus, ... vielleicht prüfen sie es ja nochmal jetzt und verbieten es dann.....
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17.07.2015, 08:17
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.07.2015, 09:34 von
Luddi.)
Danke für Deine Erläuterung Markus. Das beruhigt mich schon ;-). Ich habe keine Alterative. Ich muss es nehmen. Wenn ich mir darüber zu viel Gedanken mache, tue ich mir nichts Gutes, sondern ich beschäftige mich dann neben meiner Krankheit mental auch noch mit den verordneten Medikamenten. Ich will damit nicht sagen, dass man ungeprüft alles schlucken soll. Ich habe mich z.B. auch lange mit Kortison beschäftigt, aber allzuviel googeln und grübeln ist nach meiner Meinung definitiv nicht gut und viele Ärzte halten das ja sogar leider für pathologisch. Meine Ärztin sagte mir gestern, ich solle aufhören über zu viel Blutuntersuchungen nachzudenken (weil ich ständig mit neuen Werten komme, die ich gerne geprüft haben möchte). So rutscht man dann (sicherlich zu Unrecht) bei vielen Ärzten in die Psychoecke. Es nützt mir nichts zusätzlich zu meiner Angst, nicht mehr gesund zu werden, jetzt auch noch Angst vor Krebs zu haben. Ich glaube nicht, dass die Ärzte, die von Borre keine Ahnung haben, ganz genau wissen, wovon man Krebs bekommt. Ich habe für mich entschieden, das Leben zu genießen, so gut es geht, so lang es geht. Ich werde eines Tages sterben, das weiss ich auch, ohne dass ich google. Ich wünsche mir entspannt zu leben bis dahin und danach in Frieden zu ruhen, nicht ohne vorher im Krematorium endlich meinen Borrelien den Garaus gemacht zu haben.
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