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Wie mache ich weiter
#11

(11.08.2015, 15:45)AnjaM schrieb:  Ich habe es nach den Antbiosen erhalten und seitdem keine einzige Antibiose mehr gebraucht.

Interessant. Danke.

(11.08.2015, 16:35)Filenada schrieb:  wollte anfangs auch alles gleich auf einmal.

Ich will nicht alles auf einmal, auch wenn das so wirken mag. Das Fragen hat damit zu tun, daß ich bisher alles alleine entscheiden muß. Wenn ich die unterschiedlichen Möglichkeiten nicht kenne, oder was in welchem Fall zu tun ist,kann ich keine Entscheidungen treffen.

Viele Grüsse, Klarinette Icon_winken3
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Thanks given by:
#12

Moin Klarinette!
Kann dich gut verstehen!
Auch ich wohne im nördlichen Teil von Deutschland. Hier ist Niemandsland, was Borreliose angeht und wir
sind sehr auf uns selbst gestellt, bzw müssen weite Wege fahren um kompetente Hilfe zu bekommen.

Liebe Grüße

Birgit
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Thanks given by: Hausel
#13

(11.08.2015, 18:44)biggi63 schrieb:  Moin Klarinette!
Kann dich gut verstehen! ... sind sehr auf uns selbst gestellt

Oh, biggi63 - das tut mir heute Abend richtig gut Icon_danke_ATDE

Klarinette
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Thanks given by:
#14

Ich möchte auch mal kurz in Klarinettes Thema reingrätschen, da es mir an einigen Stellen ähnlich geht wie ihr.

Ich versuche auch, irgendwie geduldig zu sein, meinem Körper Zeit zu geben etc.
Aber meine letzte Antibiotika-Einnahme ist nun ca. zweieinhalb Wochen her, und meine Ärztin meinte auch, dass nun nach drei Monaten Antibiose erst einmal Schluss damit ist. Ich soll in ca. zwei - drei Monaten wiederkommen zu irgendeiner Verlaufskontrolle.

Und was nun???

Es geht mir kaum besser als vor der Behandlung (oft scheinbar sogar schlechter). Das einzige, was sich bei mir relativ schnell verpfiffen hat, war die extreme Erschöpfung. Und die ACA scheint zumindest zum Stillstand gekommen zu sein.

Und wie soll es jetzt weitergehen? Da bin ich gerade auch völlig hilflos und verzweifelt!

Soll ich bis zum (vorläufigen) Nachtermin dasitzen und darauf warten, dass sich mal etwas Positives tut?

Die Speziline hat mir 'leichte Spaziergänge' empfohlen - ja wie denn, wenn ich meistens nicht einmal die Treppen aus dem 2. Stockwerk runterkomme???
Ich versuche immer wieder, mich auf unseren Ergometer zu setzen, um ein paar Minütchen auf niedrigster Stufe meine Beinmuskulatur zu trainieren, und muss jedes Mal nach allerkürzester Zeit mit nachhaltig zitternden Beinen wieder aufgeben.
Und die Liste der Frustrationen ist unendlich...

Nichts geht mehr, und das Schlimmste ist, dass es niemanden zu geben scheint, der einem sagt, was jetzt 'normal' ist und was nicht. Keine Anleitung, keine Unterstützung, kein Coaching, nichts. Nur Hilflosigkeit und Angst, wie das alles mit einem selbst und dem Leben noch weitergehen soll.

Alle Informationen muss man sich selbst zusammengraben und findet doch so oft Widersprüche, unterschiedliche Aussagen usw.

Da kann ich gut verstehen, dass man sich scheinbar im Kreis dreht und verzweifelt nach einem 'Weg' sucht - mir geht es nicht anders.

So, und jetzt krieche ich mal wieder meiner Wege und warte darauf, dass sich endlich mal auch nur eine kleine Verbesserung ergibt. Sad Aktiv etwas dazu zu tun scheint mir momentan leider unmöglich.

'Du hast keine Chance, aber nutze sie.'

Herbert Achternbusch, Die Atlantikschwimmer
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Thanks given by: Niki , johanna cochius , Pandabär , Greif
#15

(12.08.2015, 14:43)Teggi schrieb:  Ich möchte auch mal kurz in Klarinettes Thema reingrätschen, da es mir an einigen Stellen ähnlich geht wie ihr.

Ich versuche auch, irgendwie geduldig zu sein, meinem Körper Zeit zu geben etc.
Aber meine letzte Antibiotika-Einnahme ist nun ca. zweieinhalb Wochen her, und meine Ärztin meinte auch, dass nun nach drei Monaten Antibiose erst einmal Schluss damit ist. Ich soll in ca. zwei - drei Monaten wiederkommen zu irgendeiner Verlaufskontrolle.

Und was nun???

@ Teggi und auch @Klarinette

Ich versteh euch wirklich gut...ich war selbst schon an dem Punkt...meine Gedanken kreisten nur drum, dass das Ganze weg muss....und zwar sofort...den Gefallen hat mir die Borreliose aber nicht gemacht Wink

Teggi, deine Antibiose ist jetzt mal grad bissle über 2 Wochen her, da kann man noch gar nichts sagen. Bei mir dauert es über 3 Monate bis sich eine Verbesserung einstellt. Und leider....das ist bei jedem anders. Vertrau da auch deinem Arzt.
Ganz wichtig ist, dir ganz bewusst die Pause zu gönnen. Dem Körper überhaupt mal wieder das Gefühl zu geben, wie es ohne AB ist. Ganz wichtig bei der Sache ist auch eine positive Einstellung. Ich weiß, die kommt nicht auf Knopfdruck....aber es wäre jetzt auch ganz wichtig, wieder die schönen Seiten des Lebens auch zu genießen. Und bitte net sagen, dass das in dem Zustand nicht geht. Es geht. Mich hat die Borreliose mit ihren Einschränkungen eines gelehrt... ich kann mich wieder viel mehr an Dingen freuen, die ich früher als selbstverständlich angesehen hab.
Tu dir was Gutes...stell vielleicht auf basische Ernährung um...mach die leichten Spaziergänge...man schafft oftmals mehr als das man denkt.

Es ist jetzt auch wichtig, wieder das Vertrauen in den eigenen Körper wieder zu bekommen.

@Klarinette

es wäre ganz wichtig, dass du dich auf eine Behandlungskonzept einlässt, hinter dem du dann auch mal voll stehst. Such dir da auch wirklich einen Arzt, der dich begleitet.

Du darfst hier alle Fragen stellen...aber es ist nicht gut, wenn du dich so hineinsteigerst. Merkst ja selber, dass das nicht gut tut.

...und noch was zum Abschluss....

Die innere Einstellung ist ein ganz wichtiger Punkt beim Gesundwerden.
Wenn man die ganze Zeit nur negative Gedanken hat, Panik, Zukunkftsängste, sich den ganzen Tag nur mit dem Thema Borreliose beschäftigt ... dann verstärkt das die Borreliose...diese wiederum verstärkt die Ängste....das schaukelt sich dann immer weiter hoch.

Da entsteht ein ganz übler Kreislauf, den es zu durchbrechen gilt. Darum schreiben wir hier ja auch, wie wichtig - gerade in so einer AB-Pause die positiven Erfahrungen sind. Sich etwas Gutes zu tun. Glückliche Momente zu haben.

Dies alles hat im Unterbewusstsein einen enormen Einfluss auf die Krankheit und hilft mit, diese zu bekämpfen.

LG Niki

Gehört zu den Onlyme-Aktivisten: www.onlyme-aktion.org
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Thanks given by: AnjaM , Pandabär , Teggi , johanna cochius , Filenada , Jada
#16

(12.08.2015, 15:57)Niki schrieb:  ...meine Gedanken kreisten nur drum, dass das Ganze weg muss
Nein, Niki, so geht es mir nicht,

(12.08.2015, 15:57)Niki schrieb:  ....und zwar sofort
und so auch nicht.

Und ich drehe mich auch nicht im Kreis. Ich fand, daß mein Fragen alle berechtigt und nachvollziehbar waren.

Die Konzepte sind so unterschiedlich, und jeder hier im Forum sagt das ständig, d.h. wenn eine Situation so undurchsichtig ist, dann ist es logisch, daß es erstmal eine ganze Menge Recherche braucht, bis man für sich ein Konzept gefunden hat, an das man sich dann halten kann. Ich sehe mich noch in diesem Prozeß. Und ich wollte mir auch nicht bequem alles vorkauen lassen, sondern habe Behandlungsmöglichkeiten von seriösen Ärzten zitiert und gefragt, was dafür und dagegen spricht.

Ich muß nach vorne denken, allein schon weil ich nie weiß, an welchem Tag klares Denken überhaupt möglich ist. Die verschiedenen Mittel zu besorgen, Antibiotika, Enzyme (welche), Probiotika (welche) ect. ect. auch das geht bei mir nicht von heute auf morgen. Blutkontrollen planen, EKG Kontrollen planen, und vor allem auch, mir klar werden, was ich bei meinem nächsten Termin beim Arzt, diesen wertvollen 10 Minuten, ansprechen will, wobei ich möchte, daß er mich unterstützt. Wenn ich das alles klar habe, dann kann ich mich gedanklich mit Anderem beschäftigen.

(12.08.2015, 15:57)Niki schrieb:  Die innere Einstellung ist ein ganz wichtiger Punkt beim Gesundwerden.
Wenn man die ganze Zeit nur negative Gedanken hat, Panik, Zukunkftsängste, sich den ganzen Tag nur mit dem Thema Borreliose beschäftigt ... dann verstärkt das die Borreliose...diese wiederum verstärkt die Ängste....das schaukelt sich dann immer weiter hoch.

Das mag prinzipiell alles richtig und gut gemeint sein, aber da finde ich mich überhaupt nicht wieder. Im Gegenteil. Meinst du nicht, daß man in zig Jahren chronischer Krankeit zwangsläufig "Geduld" und was über förderliche "innere Einstellung" lernt? Ohne das hätte ich all die Jahre nicht durchgehalten. Und wenn ich mich hier über die Situation bei der chron. Borreliose echauffiert habe und das gegenwärtige Gesundheitssystem kritisiert, was offenbar ein Fehler war, dann bedeutet das keineswegs, daß ich „die ganze Zeit nur negative Gedanken“ habe!

Wenn man es wie z.B. Fischera vorsichtig und mit einem gewissen heiteren Ton formuliert, dann kann ich das auch annehmen und denke darüber nach, ob es zutrifft, ob ich was in meiner Vorgehensweise ändern sollte. Aber allgemein sag' ich mal, wissen wir so gut wie nichts voneinander, von daher können eure Eindrücke eben auch täuschen.

VG, Klarinette
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Thanks given by: johanna cochius , Greif , Hydrangea
#17

. . . . . dem ist wohl nichts hinzu zufügen....-das war ne klare Ansage. - anfang -

... auch du bist ein Teil des Wasser`s - das jeder Fisch zum schwimmen braucht...
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Thanks given by:
#18

Liebe Klarinette,

du stellst Fragen, Fragen, Fragen... und wir antworten, antworten, antworten - und das tun wir gerne - dafür sind wir ja hier.

Selbstverständlich kannst du aus unseren Antworten genau das verwerten, was für dich persönlich hilfreich ist.

Aber wie Filenada angemerkt hat....vielleicht einfach auch mal sacken lassen.

Und nein...ich kenne dich nicht persönlich....was hier passiert ist nichts anderes als eine Reaktion auf eine Aktion. Eine geschriebene Antwort auf eine geschriebenen Beitrag. Es sind bei dir aber nicht nur die Fragen, mich springt die Verzweiflung um deine Situation aus deinen Beiträgen im übertragenen Sinne fast an. Aber vielleicht täusch ich mich da auch wieder....ich erhebe da keinerlei Anspruch auf Richtigkeit.

I
Zitat:ch muß nach vorne denken, allein schon weil ich nie weiß, an welchem Tag klares Denken überhaupt möglich ist. Die verschiedenen Mittel zu besorgen, Antibiotika, Enzyme (welche), Probiotika (welche) ect. ect. auch das geht bei mir nicht von heute auf morgen. Blutkontrollen planen, EKG Kontrollen planen, und vor allem auch, mir klar werden, was ich bei meinem nächsten Termin beim Arzt, diesen wertvollen 10 Minuten, ansprechen will, wobei ich möchte, daß er mich unterstützt. Wenn ich das alles klar habe, dann kann ich mich gedanklich mit Anderem beschäftigen.

Pass bitte auf, dass du nicht versuchst, die Funktion eines Arztes zu übernehemn. Damit würdest du dir eine unglaubliche Last aufladen. Du recherchierst, suchst die perfekte Therapie (die es in dem Sinne gar nicht gibt), möchtest auf keinen Fall etwas unversucht lassen, was zum Erfolg führen könnte, was irgend ein Arzt iwo auf der Welt veröffentlicht hat. Aber zu viele Köche verderben auch mal schnell den Brei...und das ist schon iwie fast Reizüberflutung. Ist auch absolut ne negative Reizüberflutung, weil man - egal wie man es macht - bei der Borreliose keinen gemeinsamen Nenner findet. Ob diese Vorgehensweise zum Erfolg führt - ich weiß es nicht. Es steht dir aber frei, das so zu machen.

Ich weiß, dass das in Norddeutschland schwierig ist. Da du aber das große Glück mit deinem Hausarzt hast, der sich ja auf nahezu alles einlässt, hast du auch die Option, einen Arzt aufzusuchen, der ein bissle weiter weg ist. Ich denke, dass es wichtig wäre, jemanden zu finden, dem du Vertrauen schenkst und dich auf ein Konzept einlässt. Auch wenn viellicht iwo in einer Veröffentlichung was anderes geschrieben ist.


Dass du dich über die Situation bezüglich der chronischen Borreliose echauffiert hast, ist doch gar kein Problem...das ist ne Katastrophe..hast doch recht (War übrigens richtig gut geschrieben und spannend zu lesen (hab ich sogar von meinem Mini-Smartphone aus gemacht Wink). Aber bringt dich das in der jetzigen Situation auch weiter? Ich persönlich reg mich immer auf, wenn ich drüber nachdenke...und zuviel davon tut mir zumindest nicht gut.

Es steht dir auch absolut frei, meinen Einwand gleich wieder zu vergessen - nach dem Motto zum einen Ohr rein, zum anderen raus. Ich hab da kein Problem damit.

LG Niki

Gehört zu den Onlyme-Aktivisten: www.onlyme-aktion.org
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Thanks given by: Filenada
#19

Aus #14
Zitat:Nichts geht mehr, und das Schlimmste ist, dass es niemanden zu geben scheint, der einem sagt, was jetzt 'normal' ist und was nicht. Keine Anleitung, keine Unterstützung, kein Coaching, nichts. Nur Hilflosigkeit und Angst, wie das alles mit einem selbst und dem Leben noch weitergehen soll.

Ich sehe gerade Niki, war auch anderer Meinung als ANFANG in #17.

Bei mir:

Es war die Zeit als Deutschland kurz vorm Untergang stand. 18 Arztbesuche/Jahr jeder Deutsche Bürger (Auch konnte man sich schlecht weigern, wenn der Arzt sagte: Nächstes Quartal will ich sie aber sehen) UP's - das schaffte ich in einem Quartal, da hatte ich ja was angerichtet.

Aber was hatte ich alles gelernt, Blutwerte, Zusammenhänge usw.
Ich kam aus einer 25 jährigen Arzt/Patientenbeziehung.

Hatte einen Tunnelblick und weiß heute, Monogamie, ist nicht immer toll.
Damals lernte ich auch, wie man mit zu kurzer, falscher Behandlung chronische Patienten erzeugt. Das ist ein anderes Thema.

Nach zirka 1 Jahr autodidaktischer Wissenserweiterung, und durchgehender AB Behandlung, dachte ich viele Zusammenhänge zu kennen.
Nein, so war es nicht. Es waren aber trotzdem wichtige Info's die gesichert waren übrig.
Meine Arztbesuche wurden reduziert.
Die wichtigen Borre betreffend, natürlich nicht.

Ich nahm sie an, nach vielen 100 Zeckenstichen und falschen Behandlungen, die chronische Borreliose.

Einen erfahrenen Arzt hatte/habe ich an meiner Seite. Einen Arzt der offen ist für - ich habe da was gelesen ....
Er selbst findet seine Bestätigung ja auch, in den Erfolgen bei den erkrankten Patienten.
Nicht in Leitlinien, auch nicht in der dünnen Studienlage, zu Borreliose.

Muskeln willst du aufbauen, sicher wichtig, aber es klappt nicht so richtig, wie du schreibst.

Was kann ich tun ? Auch meine Frage.
Sich um das Wesentliche kümmern/bemühen. Ob es immer die richtigen Schlussfolgerungen sind ?
Was ist den bei Borre wirklich gesichert ?
Was bei X half, kann aber, muss aber nicht bei Y wirken.

3 Sachen die das Wesentliche für dich sind, aus meiner Sicht/Kenntnis. Für diese Tage ....

Dem Körper Zeit geben.
Mit etwas Glück hat das AB da gerade einiges erledigt und der Körper hat Großputz und muss vieles neu erschaffen. Zeit der Beobachtung 4-8 Wochen, in welche Richtung geht es?
http://www.borreliose-nachrichten.de/symptom-tagebuch/
http://www.dr-w-klemann.de/htmldocs/neui...ofilme.htm

Diesen Wert, halte ich für sinnvoll, prüfen zu lassen. Alles einmal überfliegen. Dann die wichtigen Beiträge studieren. (Als Einstieg #31, 46, 60)
http://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=3221

Gewisse Unterstützung durch Folsäure, Selen, Zink, Vitamin C und ?
Ich kann nicht sagen DAS und DAS . Manche Sachen sollten ärztlich beobachtet werden. (Selen, Eisen, ..) Da sind aber auch viele Beiträge im Forum. Häufig findet man so zu den Beiträgen.
Zitat: Google Eingabe: Folsäure onlyme

Und nicht vergessen !!!
http://www.bundesregierung.de/ContentArc...bisse.html
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-...11_dbu.pdf

Die Hitze schafft mich, ich hoffe es ist trotzdem etwas hilfreiches entstanden.
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Thanks given by: Niki , Filenada , Jada
#20

Mir ist so danach, weil es außer der medizinischen Problematik auch noch andere Brennpunkte geben kann.
Es braucht etwas Zeit und vielleicht auch ein wenig Besinnlichkeit um folgende Beiträge zu lesen.
Zitat: Aus 2004
Warum habe ich angefangen zu beraten?
Während der Zeit meiner vielen Infusionen in der Arztpraxis und durch die Arbeit während des Aufbaues an der Borreliose- Selbsthilfegruppe in Wolfenbüttel begegnete ich immer mehr Borreliose- Erkrankten, die von unserer Tätigkeit gehört hatten und nun Rat und Hilfe von uns erhofften. Immer wieder ergaben sich viele, viele Gespräche. Ich merkte, dass in mir immer mehr Fragen aufkamen. Statt der erhofften Antworten stellten sich mir immer neue Fragen. Ich spürte, wie die Menschen uns suchten, uns vertrauten. Wir, die wir doch auch nicht geheilt sind. Also keine wirkliche Hilfe im Sinne der Heilung bieten können?
Können wir diesen Ansprüchen überhaupt gerecht werden? Ehe wir wirklich richtig über die Konsequenzen unserer Tätigkeit nachgedacht haben, wurde aus einer einfachen Idee eine immer komplexere Sache und wir waren in diese Position einfach hinein geschupst wurden ohne wirklich vorbereitet zu sein. Das versuchten wir allerdings parallel nachzuholen.
Die SHG gibt es nicht mehr ! Aus:
http://www.borreliose.de/html/index.php?...me=Printer

Zitat:In einem Blogbeitrag schreibt ein Arzt eine Art offenen Brief an seine chronisch kranken Patienten. Seine Gedanken sind es wert, wiedergegeben zu werden. Hier ein Auszug:
http://www.verschwiegene-epidemie.de/201...patienten/

Zitat:In einem US-Blog bin ich über den Eintrag eines Vaters gestolpert, der im Nachhinein sehr bedauert, dass er nicht glauben wollte, dass seine Tochter an Lyme-Borreliose leidet.
In dem Beitrag hat er eine Botschaft für andere Menschen, die Freunde oder ein Familienmitglied mit Borreliose haben: "Lyme-Borreliose ist real, der Schmerz ist real, das Problem mit dem Denken ist real, der Mangel an Energie ist real."
Er schreibt:
http://www.borreliose-verschwiegene-epid...en-wollen/
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Thanks given by: Filenada , Niki , USch4 , Jada


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