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Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig?
#7

Hi Extremcouching,

Ich glaube ich würde es erst erst mal per Mail probieren. Ich würde eine freundliche Mail schreiben, die gewünschten Änderungen selbst vornehmen und sie bitten, das unterschrieben zurückzuschicken und sagen "gerne bin ich bereit die Kosten für das Attest zu tragen". Per Mail, würde ich das, als Word zum kopieren schicken, oder den Text in die Mail schreiben, zum kopieren. Denn oft machen Ärzte keine Dateien oder Sticks von Patienten auf. Ärzte denken auch nicht gern nach. Ich hab einiges vorgeschrieben, an Symptomen usw, falls nachfragen von der Rente kommen. Die Ärzte haben sich gefreut.
Sollten es nur ganz wenige Änderungen sein, kannst Du es auch drüber schreiben und die Schwester fragen, ob Sie den Arzt fragt, ob er das so abzeichnet. Hinterherrennen muß man auf jeden Fall. Trotzdem würde ich versuchen das Attest zu bekommen, mit allen Mitteln. Dann muß man denen auf den Wecker fallen. Anrufen, scheiben, vorbeigehen. Leider ist das oft so.
Ich habe von meinem Neurologen auch kein Attest bekommen, zu faul. Ich war aber bei einem anderen Neurologen, wo ich sonst niemals war, der hat mir gleich ein Attest mitgegeben, das habe ich mit eingereicht. Ich bin damals zu dem anderen Neurologen gegangen, weil ich dachte ich finde einen besseren. (Bin dann allerdings mit wehenden Fahnen zu meinem zurück). Wenn der Andere auch gut gewesen wäre, wäre ich erst mal bei beiden geblieben. Das hätte ich dann auch begründet.
Also, einen Andern würde ich einfach schonmal zur Sicherheit aufsuchen. Bei mir hat keiner gefragt, warum das Attest von einem anderen Neurologen als von meinem längjährigen, den ich angegeben habe, kommt. Und wenn hätte ich das mit unzureichendem Behandlungsgefühl begründet. Was bei mir auch so war.

Auch vor dem Antrag auf Behinderung, habe ich allen Ärzten, die ich befreit habe, eine umfassende Symptom- und Krankheitsliste gegeben. Allen Ärzten das gleiche. Unterteilt in Neurologisch, Psychologisch, Orthopädisch usw.
Bei mir hat wohl keiner bei Ärzten nachgefragt, weder bei dem Antrag auf Behinderung noch beim Rentenantrag. Das muß aber nicht immer so sein. (Oft passiert sowas erst bei Widersprüchen, denke ich). Wichtig ist, daß man selbst ausführlich beschreibt was man hat, und wie es zu dem Rentenantrag kommt. Das war es, was der Gutachter bei mir in der Hand hatte, und fast auswendig kannte. Besser wie ich. (Natürlich habe ich das nicht selbst geschrieben, sondern Hilfe gehabt) Und alles an Befunden zusammenkratzen. Vielleicht noch ein Rückenbild, wenn man Rückenschmerzen hat usw. Aber hast Du bestimmt schon alles.
Also, ich würde beides machen, zwei Atteste können nicht schaden, allerdings muß man Sie oft bezahlen, man kann sich dann eines aussuchen.

liebe Grüße borrärgerIcon_winken3
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Thanks given by: Extremcouching , leonie tomate


Nachrichten in diesem Thema
Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von Extremcouching - 11.03.2016, 10:18
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von johanna cochius - 11.03.2016, 10:36
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von Extremcouching - 11.03.2016, 11:12
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von Extremcouching - 11.03.2016, 11:09
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von Ehemaliges Mitglied - 11.03.2016, 11:29
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von Ehemaliges Mitglied - 14.03.2016, 12:01
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von borrärger - 14.03.2016, 13:10
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von Extremcouching - 15.03.2016, 13:42
RE: Arztwechsel "im Verfahren" nachteilig? - von borrärger - 15.03.2016, 17:19

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