09.04.2016, 11:32
Hallo Urmelchen,
das tut gut zu lesen. Auch macht es mir Mut, es ändert sich etwas, aber .... In meinem Hinterkopf, mal gelesen:
Es dauert 50 Jahre bis sich wissenschaftliche Neuerungen durchsetzen. Es muss nicht nur die
lehrende Generation Lehrkörper, sondern auch die belehrte Generation, sterben.
Aus #15
Zirka 25 Jahre sind geschafft ! Und man sagt heute, es ist alles schnelllebiger geworden - vielleicht
Mehr zum Zitat, Seite 7 +
http://www.borreliose-nachrichten.de/Sch...dation.pdf
das tut gut zu lesen. Auch macht es mir Mut, es ändert sich etwas, aber .... In meinem Hinterkopf, mal gelesen:
Es dauert 50 Jahre bis sich wissenschaftliche Neuerungen durchsetzen. Es muss nicht nur die
lehrende Generation Lehrkörper, sondern auch die belehrte Generation, sterben.
Aus #15
Zitat:Erschreckend sind die Ärzte die meinen zu wissen was wissenschaftliches Arbeiten ist und keine Ahnung haben, wie die meisten.
Zirka 25 Jahre sind geschafft ! Und man sagt heute, es ist alles schnelllebiger geworden - vielleicht

Mehr zum Zitat, Seite 7 +
Zitat:Verschiedenste Faktoren haben zu diesem Gegensatz von Fachmeinungen beigetragen.Aus:
Die Aufspaltung in zwei Richtungen wurde etwa um 1990 deutlich. Eine eher forschungsorientierte
Gruppe um A. C. Steere stellte bezüglich der chronischen Verläufe des Leidens
Autoimmunprozesse in den Vordergrund und hielt den eigentlichen Infekt für meistens leicht mit
Antibiotika behandelbar (Linie "A") . Eine eher praxisorientierte Gruppe um J. Burrascano sah das
zentrale Problem in der chronisch fortbestehenden Infektion mit Borrelien oder einem Gemisch von
Erregern, ohne allerdings die Beteiligung von Autoimmunprozessen auszuschliessen (Linie "B").
http://www.borreliose-nachrichten.de/Sch...dation.pdf