16.08.2017, 11:50
Warum „Blame and Shame“ nicht weiterführt
Prof. Claudia Spies über Interessenkonflikte, Evidenz und Verantwortung
Berlin (pag) – Prof. Claudia Spies engagiert sich dafür, Interessenkonflikte bei der Erstellung von Leitlinien stärker zu berücksichtigen. Transparenz allein reicht nicht aus, findet sie, die sekundären Interessen müssen durch andere bewertet werden. Spies ist auch der kommunikative Austausch der Kollegen ein Anliegen, anstelle von „Blame and Shame“ sollten Prozesse auf den Prüfstand gestellt werden.
http://www.gerechte-gesundheit-magazin.d...terfuehrt/
All diese beschriebenen Dinge, erleben wir ja zur Zeit hautnah und kann ich nur voll bestätigen.
Insbesondere dieser Aussage von Spies ist nicht genug Bedeutung beizumessen:
Zitat:Spies: Wir müssen wieder zu einem kommunikativen Austausch kommen – zwischen denjenigen, die Wissen generieren, denjenigen, die es verbreiten, sowie denen, die es implementieren. [...] Wenn man sich offen austauschen kann, fällt es auch leichter, Dinge anzunehmen. Ich glaube, das ist ein wichtiger Weg.
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Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)