(23.02.2018, 10:43)Markus schrieb:(22.02.2018, 13:30)Hannapae schrieb: Es wurden Antikörpertests und ein LTT gemacht. Die Herpesviren und Coxsackie.
(Und mir ist klar, dass du vom LTT nichts hälst. Aber es wär schön, wenn wir das Thema hier nicht neu aufmachen müssten.)
Dass ich nichts davon halte stimmt so auch nicht ganz, aber wir müssen es hier in der Tat nicht breittreten. Mich würde trotzdem interessieren, wie deine Ergebnisse konkret aussahen, also welche Antikörper nachgewiesen worden sind und wie hoch der SI der einzelnen LTTs war. Nämlich unabhängig von meiner Meinung zum LTT ist mir nicht klar, wie man die SI bei Viren interpretiert, also ab wann man da von "positiv" spricht. Bei Borrelien ist ein SI > 3 positiv, bei Viren gilt das so ja vermutlich nicht. Sind therapeutische Konsequenzen angedacht, und wenn ja, welche?
Das mit den SI >3 ist bei den Viren genau so. Bei mir waren alle Viren im LTT bis auf den CMV zwischen ich glaube 7 und 37.
Der Coxsackie hat viele „Unterarten“ (B2, B4, B5, A7, A16). Teilweise wird dazu die normale IGG/IgM/IgA-Unterteilung getestet, teilweise ohne Unterteilung. Bei mir waren zwei der Coxsackiearten positiv. (Coxsackie wollte ich mittesten, weil er als Enterovirus als potentieller Mit-CFS-Verursacher hoch im Kurs steht; Quelle irgendein Forum)
Mein Auswertungsgespräch steht noch aus, daher kann ich nichts zu therapeutichen Konseqenzen sagen.
Die üblichen Verdächtigen, wenn man sein Glück nicht mit Antivirustatika versuchen möchte, sind aber für die Herpesviren z.B. Dinge wie Monolaurin, L-Lysin. Und kein Eisen ;-)

