Nach meiner Einschätzung sagen die Laborwerte nicht sehr viel aus. Wenn dir Antibiotika so gar nichts gebracht haben, sondern im Gegenteil du eher eine Verstärkung der Beschwerden hast, würde ich auch nochmal die Diagnose hinterfragen und auch Viren und das Immunsystem mitbetrachten.
Ansonsten würde ich grundsätzlich eine i.v. Behandlung mit Ceftriaxon bevorzugen, wenn die Diagnose auf Borrelien besteht und es oral zu wenig Besserung gab. Bitte nicht vergessen - Tinidazol kann auch Nebenwirkungen haben, die mit Borreliosesymptomen verwechselt werden können.
CD57 alleine sagen sehr wenig über die Krankheit aus, sie können z.B. auch bei Lupus oder bei Gesunden erniedrigt gefunden werden. Da müsste man das gesamte Immunsystem betrachten, ob hier eventuell eine Verschiebung in Richtung TH1 geht, ob irgendwas in Richtung Autoimmunerkrankungen geht, etc.
Es gibt hier im Forum einen ganz interessanten Link dazu
https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=4192
Liebe Grüße Urmel
Ansonsten würde ich grundsätzlich eine i.v. Behandlung mit Ceftriaxon bevorzugen, wenn die Diagnose auf Borrelien besteht und es oral zu wenig Besserung gab. Bitte nicht vergessen - Tinidazol kann auch Nebenwirkungen haben, die mit Borreliosesymptomen verwechselt werden können.
CD57 alleine sagen sehr wenig über die Krankheit aus, sie können z.B. auch bei Lupus oder bei Gesunden erniedrigt gefunden werden. Da müsste man das gesamte Immunsystem betrachten, ob hier eventuell eine Verschiebung in Richtung TH1 geht, ob irgendwas in Richtung Autoimmunerkrankungen geht, etc.
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Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)