09.04.2018, 12:55
Hey Leute, ich nochmal.
Da ich nächste Woche wieder einen Termin bei meiner Borreärztin habe, wollte ich nochmal Rücksprache mit Euch halten zwecks meines weiteren Vorgehens.
Mein Befinden hat sich leider nicht gebessert/geändert, nach wie vor stark erschöpft, müde, geschwollene Lymphknoten, sehr trockene Kopfhaut/Psoriasis, manchmal lokal wechselnde Gelenk- und Muskelschmerzen und was dazu kam: sehr gelber, dicker Zungenbelag (aber nur Zunge, sonst nicht im Mundraum, Pilz? werde Ärztin fragen).
Die Frage ist nun, was tue ich bzw. woran liegt es, dass es mir nicht besser geht?
1. Sollte man die Diagnose nochmal in Frage stellen? Da bei mir lediglich ein schwach positiver LTT-Borreliose vom IMD vorhanden ist, seronegativ (Elisa-Test negativ, jedoch in einem Standartlabor in Thüringen, Westernblot wurde nicht gemacht.
1.1.
Wenn man die Diagnose in Frage stellt, was und wie tut man dies am besten? Meine Ideen: Einen Westernblot im IMD machen lassen (geht dies unter Antibiose bzgl. Aussagekraft?), Überweisung zu einem Immunologen, wenn ja, was könnte dieser noch testen? Pilze ins Visier nehmen? Wenn ja, wie?
2. Borreliose ist vorhanden plus Co-Infekte, welche noch getestet werden müssen und daher Therapieversagen, da nicht richtig dosiert/gewisse Medikamente fehlen (bisher lediglich Bartonellen im DCL untersucht, welche serologisch negativ waren)
3. Therapie ist zu niedrig dosiert? Metronidazol müsste höher, zB 10 Tage a 1500mg?
4. Amalgam bzw. Quecksilber Schuld, da Quecksilberwerte im Blut erhöht? (Denke eher negativ, da nur eine leichte Erhöhung, aber wollte es mal mit auflisten)
Würde mich über Antworten und Hilfe sehr freuen, regt mich auf diese "Was auch immer das ist Erkrankung".
Lg
Lucas
Da ich nächste Woche wieder einen Termin bei meiner Borreärztin habe, wollte ich nochmal Rücksprache mit Euch halten zwecks meines weiteren Vorgehens.
Mein Befinden hat sich leider nicht gebessert/geändert, nach wie vor stark erschöpft, müde, geschwollene Lymphknoten, sehr trockene Kopfhaut/Psoriasis, manchmal lokal wechselnde Gelenk- und Muskelschmerzen und was dazu kam: sehr gelber, dicker Zungenbelag (aber nur Zunge, sonst nicht im Mundraum, Pilz? werde Ärztin fragen).
Die Frage ist nun, was tue ich bzw. woran liegt es, dass es mir nicht besser geht?
1. Sollte man die Diagnose nochmal in Frage stellen? Da bei mir lediglich ein schwach positiver LTT-Borreliose vom IMD vorhanden ist, seronegativ (Elisa-Test negativ, jedoch in einem Standartlabor in Thüringen, Westernblot wurde nicht gemacht.
1.1.
Wenn man die Diagnose in Frage stellt, was und wie tut man dies am besten? Meine Ideen: Einen Westernblot im IMD machen lassen (geht dies unter Antibiose bzgl. Aussagekraft?), Überweisung zu einem Immunologen, wenn ja, was könnte dieser noch testen? Pilze ins Visier nehmen? Wenn ja, wie?
2. Borreliose ist vorhanden plus Co-Infekte, welche noch getestet werden müssen und daher Therapieversagen, da nicht richtig dosiert/gewisse Medikamente fehlen (bisher lediglich Bartonellen im DCL untersucht, welche serologisch negativ waren)
3. Therapie ist zu niedrig dosiert? Metronidazol müsste höher, zB 10 Tage a 1500mg?
4. Amalgam bzw. Quecksilber Schuld, da Quecksilberwerte im Blut erhöht? (Denke eher negativ, da nur eine leichte Erhöhung, aber wollte es mal mit auflisten)
Würde mich über Antworten und Hilfe sehr freuen, regt mich auf diese "Was auch immer das ist Erkrankung".
Lg
Lucas

