18.06.2018, 14:01
Ich danke euch für eure Beiträge!
Ich kenne den Gedanken, dass man bei AB Gabe evtl. die Immunantwort beeinträchtigt (dazu kann ich nichts sagen) und ich finde den Gedanken smart und verlockend mit einer Einmalgabe (od. ähnlicher Dosierung) das Erkrankungsrisiko herabzusetzen – siehe fischeras Verweis auf Link 1.
Meinen Arzt habe ich ebenfalls kontaktiert; eine Antwort steht noch aus.
Interessant finde ich, daß einige die Zecke testen lassen. Recht unpraktikabel finde ich dies, wenn man sich häufig eine einfängt (ich bräuchte ein Abo) und das Ergebnis erst mal abwarten will, evtl. auf Reisen ist, … .
(Ein 40 – jähriger sagte mir: „Ich hatte noch nie eine“, obwohl er sich in der Natur aufhalte).
Ein Hausarzt ist mir bekannt (nicht meiner und kein sog. Spezialist), der prophylaktisch AB verordnet. Wenn man vereinfachen darf – Nebenwirungen und Resistenzen außen vor lässt – könnte man sagen, wir schnallen uns beim Autofahren auch an, brauchen den Gurt aber fast nie.
Auslöser meiner Frage war die Entfernung einer Zecke bei meinem neunjährigen Kind während des Schwimmunterrichts durch die Lehrerin. Die Lehrerin (sie weiß nichts von der Erkrankung eines Elternteils) hat die Zecke entsorgt (Toilette), die Stichstelle eingekreist und uns informiert. Fragen nach Aussehen und Saugdauer sind da mühsig - eingefangen vermutlich am Nachmittag zuvor im Garten. Auch ist das mit dem beobachten so eine Sache. Bisher ist die Stichstelle – am 3. Tag – punktförmig erhaben. Kein Ring. Was ist, wenn sich die Krankheit diffus einschleicht? Symptombeschreibung und Abgrenzung sind ja schon für einen Erwachsenen eine Herausforderung.
Dies war nicht die erste Zecke und wird nicht die letzte sein. Kind und Ehepartner sind recht cool, aber logisch kommt die Frage: „werde ich jetzt auch krank?“ Antwort: wahrscheinlich passiert da gar nix.
Ich habe ihnen die Entscheidung überlassen.
Lieben Gruß!
Ich kenne den Gedanken, dass man bei AB Gabe evtl. die Immunantwort beeinträchtigt (dazu kann ich nichts sagen) und ich finde den Gedanken smart und verlockend mit einer Einmalgabe (od. ähnlicher Dosierung) das Erkrankungsrisiko herabzusetzen – siehe fischeras Verweis auf Link 1.
Meinen Arzt habe ich ebenfalls kontaktiert; eine Antwort steht noch aus.
Interessant finde ich, daß einige die Zecke testen lassen. Recht unpraktikabel finde ich dies, wenn man sich häufig eine einfängt (ich bräuchte ein Abo) und das Ergebnis erst mal abwarten will, evtl. auf Reisen ist, … .
(Ein 40 – jähriger sagte mir: „Ich hatte noch nie eine“, obwohl er sich in der Natur aufhalte).
Ein Hausarzt ist mir bekannt (nicht meiner und kein sog. Spezialist), der prophylaktisch AB verordnet. Wenn man vereinfachen darf – Nebenwirungen und Resistenzen außen vor lässt – könnte man sagen, wir schnallen uns beim Autofahren auch an, brauchen den Gurt aber fast nie.
Auslöser meiner Frage war die Entfernung einer Zecke bei meinem neunjährigen Kind während des Schwimmunterrichts durch die Lehrerin. Die Lehrerin (sie weiß nichts von der Erkrankung eines Elternteils) hat die Zecke entsorgt (Toilette), die Stichstelle eingekreist und uns informiert. Fragen nach Aussehen und Saugdauer sind da mühsig - eingefangen vermutlich am Nachmittag zuvor im Garten. Auch ist das mit dem beobachten so eine Sache. Bisher ist die Stichstelle – am 3. Tag – punktförmig erhaben. Kein Ring. Was ist, wenn sich die Krankheit diffus einschleicht? Symptombeschreibung und Abgrenzung sind ja schon für einen Erwachsenen eine Herausforderung.
Dies war nicht die erste Zecke und wird nicht die letzte sein. Kind und Ehepartner sind recht cool, aber logisch kommt die Frage: „werde ich jetzt auch krank?“ Antwort: wahrscheinlich passiert da gar nix.
Ich habe ihnen die Entscheidung überlassen.
Lieben Gruß!

