31.07.2018, 08:18
(30.07.2018, 09:11)Markus schrieb: Leute in den USA bringen uns nicht viel weiter, da läuft doch schon einiges. Wir brauchen was an deutschen Unis, damit in der Folge auch Forschungsgelder locker gemacht werden.Wie sieht es ggf. aus sich mit Arbeitsgruppen oder Lyme-Verbänden aus unseren europäischen Nachbarländern sich diesbezüglich auch mal auszutauschen und vielleicht auch gemeinsam was anzukurbeln (z.B. Frankreich Niederlande oder den osteuropäischen Ländern)? Könnte das ggf. auch hilfreich sein? Wäre zwar teils ein Sprachproblem. Aber viele Patienten kommen nach Deutschland zur Behandlung und vielleicht käme da auch wertvolle Unterstützung?
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