Zitat Urmel:
"Das ist derzeit das Einzige, womit sich Erfahrungswissen mehrt."
Hallo Exgärtner, meine Erfahrungen nur mit Ceftriaxon könntest Du vielleicht mit in Erwägung ziehen? Ich habe eine sehr alte Infektion (seropositiv), die 40 Jahre nicht behandelt wurde, dann 2010 erst mit Doxy und anschließend mit 15 Tagen Ceftriaxon. So wurde es damals vom RKI empfohlen. Kurze Zeit ging es mir besser, dann ging es wieder bergab. Der Arzt lehnte jede weitere Behandlung ab: Seronarbe.
Erst am neuen Wohnort fand ich eine Ärztin, die zu neuer Ab mit Ceftriaxon bereit war, sogar mit Wiederholung 2015. Immer ging es mir viel besser, es war nicht auf Dauer. Sie ging in den Ruhestand und kein anderer Arzt war bereit mich weiter zu behandeln, obwohl es mir immer schlechter ging. Nach den Leitlinien hatte ich ja schon mehr als genug Ab bekommen. 2017 im Khs wurde nach Rheuma gesucht, über ein Jahr dauerte die Abklärung, nicht bestätigt. Ist es vielleicht Glück, dass meine Entzündungswerte immer erhöht oder sehr hoch sind? Der Rheumatologe ist meiner Bitte um ein Versuch mit Ab gefolgt und hat mir, na was??? Ceftriaxon verschrieben. Und wieder fühle ich mich viel besser und glaube dran. Erst wollte ich auch ein anderes Ab probieren, weiß zu wenig drüber. Und nun kam für mich die große Überraschung:
Am 10 Tag setzte eine nie gekannte Reaktion ein (Herxheimer?) unter der ich zwar gelitten, aber über die ich mich sehr gefreut habe.
Man kann sie als Bestätigung für die Richtigkeit der Therapie sehen.
Noch habe ich mit Ärzten nicht darüber sprechen können,etwas Reaktion ist noch zu spüren, in drei Tagen ist Schluss.
Und das bei einer austherapierten Patientin! Kann das jemand erklären?
Die Geschichte war in den Jahren noch viel mehr durcheinander, ich hoffe, das Wesentlich konnte ich darstellen. Mit Probiotikum habe ich die Infusionen bauchmäßig gut verkraftet.
Alle guten Wünsche für Dich
biblio
"Das ist derzeit das Einzige, womit sich Erfahrungswissen mehrt."
Hallo Exgärtner, meine Erfahrungen nur mit Ceftriaxon könntest Du vielleicht mit in Erwägung ziehen? Ich habe eine sehr alte Infektion (seropositiv), die 40 Jahre nicht behandelt wurde, dann 2010 erst mit Doxy und anschließend mit 15 Tagen Ceftriaxon. So wurde es damals vom RKI empfohlen. Kurze Zeit ging es mir besser, dann ging es wieder bergab. Der Arzt lehnte jede weitere Behandlung ab: Seronarbe.
Erst am neuen Wohnort fand ich eine Ärztin, die zu neuer Ab mit Ceftriaxon bereit war, sogar mit Wiederholung 2015. Immer ging es mir viel besser, es war nicht auf Dauer. Sie ging in den Ruhestand und kein anderer Arzt war bereit mich weiter zu behandeln, obwohl es mir immer schlechter ging. Nach den Leitlinien hatte ich ja schon mehr als genug Ab bekommen. 2017 im Khs wurde nach Rheuma gesucht, über ein Jahr dauerte die Abklärung, nicht bestätigt. Ist es vielleicht Glück, dass meine Entzündungswerte immer erhöht oder sehr hoch sind? Der Rheumatologe ist meiner Bitte um ein Versuch mit Ab gefolgt und hat mir, na was??? Ceftriaxon verschrieben. Und wieder fühle ich mich viel besser und glaube dran. Erst wollte ich auch ein anderes Ab probieren, weiß zu wenig drüber. Und nun kam für mich die große Überraschung:
Am 10 Tag setzte eine nie gekannte Reaktion ein (Herxheimer?) unter der ich zwar gelitten, aber über die ich mich sehr gefreut habe.
Man kann sie als Bestätigung für die Richtigkeit der Therapie sehen.
Noch habe ich mit Ärzten nicht darüber sprechen können,etwas Reaktion ist noch zu spüren, in drei Tagen ist Schluss.
Und das bei einer austherapierten Patientin! Kann das jemand erklären?
Die Geschichte war in den Jahren noch viel mehr durcheinander, ich hoffe, das Wesentlich konnte ich darstellen. Mit Probiotikum habe ich die Infusionen bauchmäßig gut verkraftet.
Alle guten Wünsche für Dich
biblio

