17.08.2019, 06:51
@ Hermes wegen Nutzen des Vertuschens:
Kranke,
- die einen guten Teil ihrer Behandlung selbst zahlen müssen, sind zunächst günstig für die GKV;
- die krank bleiben (mit vielfältigsten Folgeerkrankungen), bringen Gewinn für eine breit gefächerte Ärzteschaft;
- denen dort "eins vom Pferd" erzählt wird, werden dann mit irgendwelchen dubiosen Medikamenten zwar vielleicht noch etwas mehr krank gemacht, aber die Pharma-Industrie verdient kräftig daran mit;
- wie diese lassen sich ggf. auch weit kritikloser zu sinnlosen, aber im Fall der bestehenden Infektion heiklen Impfungen, OPs usw. bewegen;
- deren Krankheit geleugnet wird (s. o.), verdecken so nebenher Grenzen des Medizin- und Sozialversicherungs-Systems (was für Ärzteschaft, Pharma-Industrie und Politik "bequem" ist);
- mit "wegerklärter" Krankheit sind insbesondere vorteilhaft für das Rentenversicherungs-System;
- die wegen Folgeerkrankungen nicht mehr arbeiten können, fallen zwar in Hartz IV (bei uns in D), belasten dann aber dadurch kürzer, später und geringer die Rentenkassen;
- die auf dem Weg verarmen und per Psychiatrisierung stigmatisiert werden, haben auch mehr Probleme "Sturm zu laufen" gegen menschenverachtende Systeme dieser Art wie oben;
- haben deshalb sogar mehr Probleme, die (vielleicht) noch (!) Gesunden vor einer Seuche zu warnen, die niemand haben will und die nicht wahr sein soll (weil es Ähnliches ja im Mittelalter mit der Syphilis schon gab);
- die "Beweis-Probleme" bzgl. ihrer Krankheit haben (weil Ärzte eben nicht mitmachen), belasten auch die Privatversicherer weniger...
Das und noch viel mehr ist nicht schwer zu verstehen, wenn man(N/frau) einmal "um die Ecke denkt".
Doch falls du etwas mehr über die in Amerika laufenden (abgeschlossenen?) Prozesse weißt: bitte Infos einstellen. Wir müssen uns hier selbst und gegenseitig helfen per Info-Austausch.
Kranke,
- die einen guten Teil ihrer Behandlung selbst zahlen müssen, sind zunächst günstig für die GKV;
- die krank bleiben (mit vielfältigsten Folgeerkrankungen), bringen Gewinn für eine breit gefächerte Ärzteschaft;
- denen dort "eins vom Pferd" erzählt wird, werden dann mit irgendwelchen dubiosen Medikamenten zwar vielleicht noch etwas mehr krank gemacht, aber die Pharma-Industrie verdient kräftig daran mit;
- wie diese lassen sich ggf. auch weit kritikloser zu sinnlosen, aber im Fall der bestehenden Infektion heiklen Impfungen, OPs usw. bewegen;
- deren Krankheit geleugnet wird (s. o.), verdecken so nebenher Grenzen des Medizin- und Sozialversicherungs-Systems (was für Ärzteschaft, Pharma-Industrie und Politik "bequem" ist);
- mit "wegerklärter" Krankheit sind insbesondere vorteilhaft für das Rentenversicherungs-System;
- die wegen Folgeerkrankungen nicht mehr arbeiten können, fallen zwar in Hartz IV (bei uns in D), belasten dann aber dadurch kürzer, später und geringer die Rentenkassen;
- die auf dem Weg verarmen und per Psychiatrisierung stigmatisiert werden, haben auch mehr Probleme "Sturm zu laufen" gegen menschenverachtende Systeme dieser Art wie oben;
- haben deshalb sogar mehr Probleme, die (vielleicht) noch (!) Gesunden vor einer Seuche zu warnen, die niemand haben will und die nicht wahr sein soll (weil es Ähnliches ja im Mittelalter mit der Syphilis schon gab);
- die "Beweis-Probleme" bzgl. ihrer Krankheit haben (weil Ärzte eben nicht mitmachen), belasten auch die Privatversicherer weniger...
Das und noch viel mehr ist nicht schwer zu verstehen, wenn man(N/frau) einmal "um die Ecke denkt".
Doch falls du etwas mehr über die in Amerika laufenden (abgeschlossenen?) Prozesse weißt: bitte Infos einstellen. Wir müssen uns hier selbst und gegenseitig helfen per Info-Austausch.