05.09.2019, 08:40
Lange habe ich mich hier, in diesem Thread, nicht mehr gemeldet.
Da ja immer mal wieder die Frage auftaucht, wer seine Borrelien im Griff hat, und ich meine Geschichte nicht über das ganze Forum zerfleddern will, hier also ein Statusbericht.
Vorweg, ich habe die Borrelien nicht im Griff, die mich aber auch nicht mehr.
Meine letzte Antibiose liegt jetzt ein Jahr zurück, ich bin aber nicht Beschwerdefrei. Vor Jahren hatte mich Ceftriaxon aus dem tiefsten Loch geholt und Doxi hat dann bei Bedarf die wieder aufkommenden Beschwerden auf ein erträgliches Maß zurück gedrängt, bis ich es nicht mehr vertragen habe.
Anlässlich eine Zahn OP, Frühjahr 2018, habe ich durch Zufall herausgefunden, daß Amoxi mir richtig gut hilft, auch bei nur 7 Tagen.
Im August 2018 habe ich meinen Doc von einem 4 Wochen Versuch mit Amoxi überzeugen können, und seitdem geht es mir brauchbar wie lange nicht.
Ich habe weiterhin Schübe mit den unterschiedlichsten Symptomen, auch mal was Neues mit dabei, aber die klingen nach 3-5 Tagen wieder ab. Manchmal wechseln auch nur die Beschwerden zu einer anderen Körperregion, aber das ist dann schon eine Erleichterung.
Ich konnte mein Leben den Gegebenheiten anpassen, bin seit etwa 10 Jahren erst Teil- dann Vollrentner (15 Jahre vor der Zeit) und habe immer genug Vorräte im Haus, um nicht einkaufen zu müssen, wenn ich es eigntlich gar nicht kann.
Hilfreich ist natürlich auch meine Frau, die mir Notwendigkeiten abnimmt, wenn es nicht anders geht.
Im vergangenen Urlaub hatte ich auch zweimal 2 Tage, wo ich keine Kraft zum Laufen hatte. Das ist dann eben so.
Weil Einige die Erfahrung machen mussten, daß Antibiotika ihre Wirkung verlieren und irgendwann garnichts mehr hilft, bin ich vorsichtig, und werde nichts nehmen, solange die Schübe recht schnell vorbei gehen. Erst wieder wenn ich richtig feststecke.
Mit Sicherheit trägt auch meine Ernährung zu meinem relativen Wohlbefinden bei.
Ich esse eigentlich alles, aber von ausgesuchter Qualität.
Also Bio, und aus der Region. Ausserdem das der Saison entsprechende Gemüse und Obst. Ich brauche keine Erdbeeren im Winter.
Ich wünsche allen, ihr möget Euren persönlichen Weg finden. Bei mir hat es über 10 Jahre Leiden gebraucht.
Da ja immer mal wieder die Frage auftaucht, wer seine Borrelien im Griff hat, und ich meine Geschichte nicht über das ganze Forum zerfleddern will, hier also ein Statusbericht.
Vorweg, ich habe die Borrelien nicht im Griff, die mich aber auch nicht mehr.
Meine letzte Antibiose liegt jetzt ein Jahr zurück, ich bin aber nicht Beschwerdefrei. Vor Jahren hatte mich Ceftriaxon aus dem tiefsten Loch geholt und Doxi hat dann bei Bedarf die wieder aufkommenden Beschwerden auf ein erträgliches Maß zurück gedrängt, bis ich es nicht mehr vertragen habe.
Anlässlich eine Zahn OP, Frühjahr 2018, habe ich durch Zufall herausgefunden, daß Amoxi mir richtig gut hilft, auch bei nur 7 Tagen.
Im August 2018 habe ich meinen Doc von einem 4 Wochen Versuch mit Amoxi überzeugen können, und seitdem geht es mir brauchbar wie lange nicht.
Ich habe weiterhin Schübe mit den unterschiedlichsten Symptomen, auch mal was Neues mit dabei, aber die klingen nach 3-5 Tagen wieder ab. Manchmal wechseln auch nur die Beschwerden zu einer anderen Körperregion, aber das ist dann schon eine Erleichterung.
Ich konnte mein Leben den Gegebenheiten anpassen, bin seit etwa 10 Jahren erst Teil- dann Vollrentner (15 Jahre vor der Zeit) und habe immer genug Vorräte im Haus, um nicht einkaufen zu müssen, wenn ich es eigntlich gar nicht kann.
Hilfreich ist natürlich auch meine Frau, die mir Notwendigkeiten abnimmt, wenn es nicht anders geht.
Im vergangenen Urlaub hatte ich auch zweimal 2 Tage, wo ich keine Kraft zum Laufen hatte. Das ist dann eben so.
Weil Einige die Erfahrung machen mussten, daß Antibiotika ihre Wirkung verlieren und irgendwann garnichts mehr hilft, bin ich vorsichtig, und werde nichts nehmen, solange die Schübe recht schnell vorbei gehen. Erst wieder wenn ich richtig feststecke.
Mit Sicherheit trägt auch meine Ernährung zu meinem relativen Wohlbefinden bei.
Ich esse eigentlich alles, aber von ausgesuchter Qualität.
Also Bio, und aus der Region. Ausserdem das der Saison entsprechende Gemüse und Obst. Ich brauche keine Erdbeeren im Winter.
Ich wünsche allen, ihr möget Euren persönlichen Weg finden. Bei mir hat es über 10 Jahre Leiden gebraucht.