Re: Beitrag #7
Es war gestern ein interessenter Vortrag in Potsdam vom Leiter des IMD-Berlin, das PDF dazu ist noch in der Pipeline.
Davon ausgehend muss ich meinen Beitrag (#7) korrigieren:
Laut Dr. von Baehr dürfen ärztliche Labore keine Mengenrabatte auf Analysen geben, auch nicht speziell für SHGs. Meiner Erfahrung nach ist es jedoch unter gewissen Umständen dennoch bis zu einem gewissen Grad mgl., das muss dann aber jeder für sich selbst herausfinden bzw. die wissenschaftliche projektbezogene Basis muss bestehen.
Der VlsE-Wert kann das nicht leisten: "Im Zuge dessen wäre wohl auch eine verstärkte schulmedizinische Akzeptanz bzw. Anwendung der VlsE-Analytik zur Abgrenzung von Post Lyme Disease und ähnlichen Symptomenkomplexen, wie beim Borreliose-Krankheitsbild hilfreich und notwendig."
Zudem hat die Kontroverse um die Dunkelfeldanalytik als Direktnachweis für explizite Borrelien Bestand. Und begründet sich mit der hohen Ähnlichkeit diverser Spirochätenarten, welche sich im Blutkreislauf potentiell bewegen. Diese dort auch überleben können, wenn die dabei vorliegende Immunkompetenz mit einer funktionierenden Balance zw. Immunaktivität und Immuntoleranz korreliert, was laut Dr. von Baehr den Optimalzustand des Immunstatus darstellt.
Weiters ein Borreliendirektnachweis bekanntermaßen bislang nur durch aufwendige Invitro-Anzucht möglich ist.
Vergleiche auch: Labordiagnostik bei Borreliose - Labor Volkmann
Dazu haben mittlerweile wohl auch bestimmte Gentests eine gewisse Relevanz?
Meiner Einschätzung (Vortragsresümee) nach lassen sich diverse Ursachen und deren symptomatische Ausläufer auf den Zustand der Darmgesundheit und damit verbundene Vielfalt an nützlichen Bakterien bzw. deren Leistungsfähigkeit zurückführen...mit epigenetischer Ausprägung.
Es war gestern ein interessenter Vortrag in Potsdam vom Leiter des IMD-Berlin, das PDF dazu ist noch in der Pipeline.
Davon ausgehend muss ich meinen Beitrag (#7) korrigieren:
Laut Dr. von Baehr dürfen ärztliche Labore keine Mengenrabatte auf Analysen geben, auch nicht speziell für SHGs. Meiner Erfahrung nach ist es jedoch unter gewissen Umständen dennoch bis zu einem gewissen Grad mgl., das muss dann aber jeder für sich selbst herausfinden bzw. die wissenschaftliche projektbezogene Basis muss bestehen.
Der VlsE-Wert kann das nicht leisten: "Im Zuge dessen wäre wohl auch eine verstärkte schulmedizinische Akzeptanz bzw. Anwendung der VlsE-Analytik zur Abgrenzung von Post Lyme Disease und ähnlichen Symptomenkomplexen, wie beim Borreliose-Krankheitsbild hilfreich und notwendig."
Zudem hat die Kontroverse um die Dunkelfeldanalytik als Direktnachweis für explizite Borrelien Bestand. Und begründet sich mit der hohen Ähnlichkeit diverser Spirochätenarten, welche sich im Blutkreislauf potentiell bewegen. Diese dort auch überleben können, wenn die dabei vorliegende Immunkompetenz mit einer funktionierenden Balance zw. Immunaktivität und Immuntoleranz korreliert, was laut Dr. von Baehr den Optimalzustand des Immunstatus darstellt.
Weiters ein Borreliendirektnachweis bekanntermaßen bislang nur durch aufwendige Invitro-Anzucht möglich ist.
Vergleiche auch: Labordiagnostik bei Borreliose - Labor Volkmann
Dazu haben mittlerweile wohl auch bestimmte Gentests eine gewisse Relevanz?
Meiner Einschätzung (Vortragsresümee) nach lassen sich diverse Ursachen und deren symptomatische Ausläufer auf den Zustand der Darmgesundheit und damit verbundene Vielfalt an nützlichen Bakterien bzw. deren Leistungsfähigkeit zurückführen...mit epigenetischer Ausprägung.