PS. wie ging es weiter ...
Mit Rücksendung der angeforderten Befunde an die DRV habe ich um Erstattung der mir dadurch angefallen Portokosten gebeten.
Darauf kam ein BESCHEID, dass meine Antrag auf Erstattung der Portokosten abgelehnt wird.
"Es handelt sich um Verwaltungskosten und diese werden im Rahmen der Mitwirkungspfkicht gemäß § 65a SGBI von der DRV nicht übernommen."
Gegen den Bescheid kann ich in Widerspruch gehen.
Darauf habe ich dem Bescheid widersprochen und habe auf das Urteil im Beitrag 2 (link) verwiesen. Begründet u.a dass ich meiner Mitwirkungspflicht nachgekommen bin, da ich im Antrag ja meine Ärzte benannt und von der Schweigepflicht entbunden habe. (Der § 65a sagt generell nur aus, das Auslagen in angemessenen Umfang ersetzt werden können, aber nicht müssen....)
Sollten sie nach wie vor der Meinung sein, die Kosten nicht zu ersetzen nehme ich es zur Kenntniss (und hätte mich auch nicht weiter damit belastet bzw. den Widerspruch nicht aufrecht erhalten), werde aber keinen Antrag zwecks Befundbericht mehr an die Ärzte weiterleiten. (Das hatte ich so mitgeteilt.)
Dieser Tage kam die Antwort, dass nach erneuter Prüfung der Unterlagen die angefallenen Portokosten übernommen werden und einen weiteren Befundbericht wollen sie nun selbst anfordern.
Es geht doch....
Und in dem Fall gings mir ums Prinzip, dass man sich nicht alles gefallen lassen sollte ...
Mit Rücksendung der angeforderten Befunde an die DRV habe ich um Erstattung der mir dadurch angefallen Portokosten gebeten.
Darauf kam ein BESCHEID, dass meine Antrag auf Erstattung der Portokosten abgelehnt wird.
"Es handelt sich um Verwaltungskosten und diese werden im Rahmen der Mitwirkungspfkicht gemäß § 65a SGBI von der DRV nicht übernommen."
Gegen den Bescheid kann ich in Widerspruch gehen.
Darauf habe ich dem Bescheid widersprochen und habe auf das Urteil im Beitrag 2 (link) verwiesen. Begründet u.a dass ich meiner Mitwirkungspflicht nachgekommen bin, da ich im Antrag ja meine Ärzte benannt und von der Schweigepflicht entbunden habe. (Der § 65a sagt generell nur aus, das Auslagen in angemessenen Umfang ersetzt werden können, aber nicht müssen....)
Sollten sie nach wie vor der Meinung sein, die Kosten nicht zu ersetzen nehme ich es zur Kenntniss (und hätte mich auch nicht weiter damit belastet bzw. den Widerspruch nicht aufrecht erhalten), werde aber keinen Antrag zwecks Befundbericht mehr an die Ärzte weiterleiten. (Das hatte ich so mitgeteilt.)
Dieser Tage kam die Antwort, dass nach erneuter Prüfung der Unterlagen die angefallenen Portokosten übernommen werden und einen weiteren Befundbericht wollen sie nun selbst anfordern.
Es geht doch....

“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
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