14.03.2020, 07:39
Hallo Urmel,
dazu kann ich nicht viel beitragen. Der unauffällige Osteoporose-Test ist bei mir vor dem MP gemacht worden, später nicht mehr.
Knochen wurden aber letztes Jahr bei einem MRT der Wirbelsäule (Bandscheibenvorwölbung, war ich selbst schuld) nicht erwähnt. Weiß aber nicht ob dabei was aufgefallen wäre.
Mir wurde in 2014 schon von einem sehr guten Arzt gesagt ich solle mal ganz schnell überlegen, was ich mir mit dieser hohen Zufuhr an VD antun wolle. Ich würde damit direkt in eine Osteoporose steuern.
???
Muss jeder selbst entscheidenund lesen, lesen, lesen.
Im Laufe der 3 1/2 Jahre ist mein 25 VD gestiegen, das 1,25 gesunken.
Den Anstieg beim „Lager“-VD konnte ich mir nicht erklären. Habe alle Nahrungsquellen für VD so gut es ging gemieden und mich, wenn auch nicht ganz so konsequent, vor Sonnenlicht geschützt.
Was mir aber auch aufgefallen ist.
Vor dem MP war direkte Sonneneinstrahlung für mich unerträgllch. Da reichte es schon wenn ein Fuss durch wandernde Sonne beschienen wurde. Um Urlaub im Süden war jeder Weg über Asphalt ohne Schatten eine Qual.
Im den letzten Urlauben im Süden hatte ich keine Probleme mehr damit.
Okay, habe mich immer noch am Ufer des Mittelmeeres in den Schatten gesetzt, aber ohne Sonnenschutzmittel (unverträglich) so viel Sonne abbekommen, dass Leute zu Hause fassungslos waren wie braun ich geworden sei. Fällt mir jetzt erst so richtig auf.
Das MP ist bei mir schon so lange her, ich erinnere mich an Einzelheiten schon nicht mehr.
Müsste ich wirklich nachlesen.
Es bleibt bei meiner Einschätzung.
Es hilft, ist schwierig, ohne Rückendeckung eines Mediziners nicht möglich, kann schlimm nach hinten losgehen.
Aber ich hatte den Mut noch eine Schüppe Olm mehr am Tag zu nehmen wenn die Immunpathologien (Lt. Marshall) auftraten.
In den ersten Jahren war das schon mal nach 5 Stunden der Fall. Ich merkte auch oft sofort wenn ich mal bei der Einnahme auch nur 20 Minuten drüber war. Meistens aber erinnerte mich mein Handywecker.
Wenn man das dann als Nebenwirkungen des Medikamentes einstuft und absetzt hat man schon verloren.
Das ist überhaupt die größte Gefahr. Man darf nicht unterbrechen, im Gegenteil.
Wer dazu nicht bereit ist bzw. den Sinn dahinter nicht nachvollziehen kann sollte die Hände davon lassen.
Es gab MP-Patienten die sind im RTW gelandet.
Ich bin mit dem MP gesund geworden. Kann aber eigentlich niemandem dazu raten.
Paradox, ist aber so.
dazu kann ich nicht viel beitragen. Der unauffällige Osteoporose-Test ist bei mir vor dem MP gemacht worden, später nicht mehr.
Knochen wurden aber letztes Jahr bei einem MRT der Wirbelsäule (Bandscheibenvorwölbung, war ich selbst schuld) nicht erwähnt. Weiß aber nicht ob dabei was aufgefallen wäre.
Mir wurde in 2014 schon von einem sehr guten Arzt gesagt ich solle mal ganz schnell überlegen, was ich mir mit dieser hohen Zufuhr an VD antun wolle. Ich würde damit direkt in eine Osteoporose steuern.
???
Muss jeder selbst entscheidenund lesen, lesen, lesen.
Im Laufe der 3 1/2 Jahre ist mein 25 VD gestiegen, das 1,25 gesunken.
Den Anstieg beim „Lager“-VD konnte ich mir nicht erklären. Habe alle Nahrungsquellen für VD so gut es ging gemieden und mich, wenn auch nicht ganz so konsequent, vor Sonnenlicht geschützt.
Was mir aber auch aufgefallen ist.
Vor dem MP war direkte Sonneneinstrahlung für mich unerträgllch. Da reichte es schon wenn ein Fuss durch wandernde Sonne beschienen wurde. Um Urlaub im Süden war jeder Weg über Asphalt ohne Schatten eine Qual.
Im den letzten Urlauben im Süden hatte ich keine Probleme mehr damit.
Okay, habe mich immer noch am Ufer des Mittelmeeres in den Schatten gesetzt, aber ohne Sonnenschutzmittel (unverträglich) so viel Sonne abbekommen, dass Leute zu Hause fassungslos waren wie braun ich geworden sei. Fällt mir jetzt erst so richtig auf.
Das MP ist bei mir schon so lange her, ich erinnere mich an Einzelheiten schon nicht mehr.
Müsste ich wirklich nachlesen.
Es bleibt bei meiner Einschätzung.
Es hilft, ist schwierig, ohne Rückendeckung eines Mediziners nicht möglich, kann schlimm nach hinten losgehen.
Aber ich hatte den Mut noch eine Schüppe Olm mehr am Tag zu nehmen wenn die Immunpathologien (Lt. Marshall) auftraten.
In den ersten Jahren war das schon mal nach 5 Stunden der Fall. Ich merkte auch oft sofort wenn ich mal bei der Einnahme auch nur 20 Minuten drüber war. Meistens aber erinnerte mich mein Handywecker.
Wenn man das dann als Nebenwirkungen des Medikamentes einstuft und absetzt hat man schon verloren.
Das ist überhaupt die größte Gefahr. Man darf nicht unterbrechen, im Gegenteil.
Wer dazu nicht bereit ist bzw. den Sinn dahinter nicht nachvollziehen kann sollte die Hände davon lassen.
Es gab MP-Patienten die sind im RTW gelandet.
Ich bin mit dem MP gesund geworden. Kann aber eigentlich niemandem dazu raten.
Paradox, ist aber so.
Laotse sagt: " Wenn du es eilig hast, geh' langsam."