30.11.2020, 20:29
15 Minuten Beitrag
In den letzten Jahren sorgte Fridays for Future für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel in Politik und Gesellschaft.
Seit dem Pariser Klimaabkommen sind 5 Jahre vergangen, doch der für Glasgow vorgesehene Klimagipfel wurde aufgrund von Corona verschoben.
Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator für CARE International erklärt im Interview was sich in 5 Jahren getan hat und ob die Pariser Klimaziele erfüllt wurden.
phoenix plus - phoenix
3 Stunden - keine Minute ist verschwendet, sich diese Beiträge anzuschauen.
Flüsse in der Luft z.B. über dem Regenwald in Brasilien, waren auch mir, so nicht bekannt und ich war sehr beeindruckt.
Wie kann Bewässerung erfolgen damit nicht 90% ungenutzt von den Pflanzen wieder in den Kreislauf gelangen.
Gibt es immer gleich viel Wasser auf der Erde?
Ja – zumindest im normalen menschlichen Zeithorizont. In evolutionären Maßstäben sieht es anders aus. In der Eiszeit etwa lag der Meeresspiegel mehr als 100 m tiefer als heute, weil eine Menge Wasser in Form von Eis in den Gletschern der Erde gebunden war. Allerdings ist Eis ja letztlich auch nur eine feste Form von Wasser, insofern ändert das nichts an der Gesamtmenge. Erde hat im Lauf der Zeit Wasser verloren Wenn man aber ganz weit in die Erdgeschichte zurückblickt, dann hat die Erde im Lauf ihrer viereinhalb Milliarden Jahre offenbar Wasser verloren. Ein Teil ist ins Weltall verdampft, ein anderer Teil wurde durch plattentektonische Bewegungen ins Erdinnere befördert und dort chemisch in Minerale eingebaut. Insgesamt schätzt man, dass es heute etwa ein Viertel weniger Wasser auf der Welt gibt als in der Frühzeit der Erde. Aber dieser Verlust spielt für die aktuellen Wasserkrisen keine Rolle.
Aber es verteilt sich gerade ganz anders auf der Erde als wir es kennen aus den letzten Jahrhunderten.
Unser Wasser - Faszinierende Wunderwelten (1/3) | Doku | ARTE - YouTube
Wie sieht der Grundwasserspiegel in Deutschland aus?
Die Regenmenge eines ganzen Jahres fehlt mittlerweile.
Auf den Karten sehen Sie den tagesaktuellen Dürrezustand des Gesamtbodens und des Oberbodens, der schneller auf kurzfristige Niederschlagsereignisse reagiert, sowie das pflanzenverfügbare Wasser im Boden.
Dürremonitor Deutschland - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ
Wasser ist nicht gleich Wasser welches der Mensch braucht, zum überleben.
Nur das kleine, dunkelblaue Stückchen im Kreis zeigt das Süßwasser an, das für uns zur Verfügung steht (0,3%). Du siehst, auch wenn der größte Teil der Erde mit Wasser bedeckt ist, bleibt für uns nur ein sehr kleiner Teil, mit dem wir vorsichtig umgehen müssen. Du kannst dir die Verteilung des Wassers so vorstellen: Würde alles Wasser der Erde in eine Badewanne passen, wäre etwas weniger als ein halber Liter davon verfügbares Süßwasser, also eine halbe Tüte Saft. Weitere 3,6 Liter wären der Teil, den das Süßwasser ausmacht, das in Eis und Schnee gebunden ist. Die Badewanne wäre noch fast voll mit Salzwasser.
https://www3.hhu.de/biodidaktik/WasserSe..._erde.html
In den letzten Jahren sorgte Fridays for Future für mehr Aufmerksamkeit für das Thema Klimawandel in Politik und Gesellschaft.
Seit dem Pariser Klimaabkommen sind 5 Jahre vergangen, doch der für Glasgow vorgesehene Klimagipfel wurde aufgrund von Corona verschoben.
Sven Harmeling, klimapolitischer Koordinator für CARE International erklärt im Interview was sich in 5 Jahren getan hat und ob die Pariser Klimaziele erfüllt wurden.
phoenix plus - phoenix
3 Stunden - keine Minute ist verschwendet, sich diese Beiträge anzuschauen.
Flüsse in der Luft z.B. über dem Regenwald in Brasilien, waren auch mir, so nicht bekannt und ich war sehr beeindruckt.
Wie kann Bewässerung erfolgen damit nicht 90% ungenutzt von den Pflanzen wieder in den Kreislauf gelangen.
Gibt es immer gleich viel Wasser auf der Erde?
Ja – zumindest im normalen menschlichen Zeithorizont. In evolutionären Maßstäben sieht es anders aus. In der Eiszeit etwa lag der Meeresspiegel mehr als 100 m tiefer als heute, weil eine Menge Wasser in Form von Eis in den Gletschern der Erde gebunden war. Allerdings ist Eis ja letztlich auch nur eine feste Form von Wasser, insofern ändert das nichts an der Gesamtmenge. Erde hat im Lauf der Zeit Wasser verloren Wenn man aber ganz weit in die Erdgeschichte zurückblickt, dann hat die Erde im Lauf ihrer viereinhalb Milliarden Jahre offenbar Wasser verloren. Ein Teil ist ins Weltall verdampft, ein anderer Teil wurde durch plattentektonische Bewegungen ins Erdinnere befördert und dort chemisch in Minerale eingebaut. Insgesamt schätzt man, dass es heute etwa ein Viertel weniger Wasser auf der Welt gibt als in der Frühzeit der Erde. Aber dieser Verlust spielt für die aktuellen Wasserkrisen keine Rolle.
Aber es verteilt sich gerade ganz anders auf der Erde als wir es kennen aus den letzten Jahrhunderten.
Unser Wasser - Faszinierende Wunderwelten (1/3) | Doku | ARTE - YouTube
Wie sieht der Grundwasserspiegel in Deutschland aus?
Die Regenmenge eines ganzen Jahres fehlt mittlerweile.
Auf den Karten sehen Sie den tagesaktuellen Dürrezustand des Gesamtbodens und des Oberbodens, der schneller auf kurzfristige Niederschlagsereignisse reagiert, sowie das pflanzenverfügbare Wasser im Boden.
Dürremonitor Deutschland - Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ
Wasser ist nicht gleich Wasser welches der Mensch braucht, zum überleben.
Nur das kleine, dunkelblaue Stückchen im Kreis zeigt das Süßwasser an, das für uns zur Verfügung steht (0,3%). Du siehst, auch wenn der größte Teil der Erde mit Wasser bedeckt ist, bleibt für uns nur ein sehr kleiner Teil, mit dem wir vorsichtig umgehen müssen. Du kannst dir die Verteilung des Wassers so vorstellen: Würde alles Wasser der Erde in eine Badewanne passen, wäre etwas weniger als ein halber Liter davon verfügbares Süßwasser, also eine halbe Tüte Saft. Weitere 3,6 Liter wären der Teil, den das Süßwasser ausmacht, das in Eis und Schnee gebunden ist. Die Badewanne wäre noch fast voll mit Salzwasser.
https://www3.hhu.de/biodidaktik/WasserSe..._erde.html