08.06.2021, 17:20
Ich habe jetzt was von einer Frau Dr. Hopfel Seidl gefunden:
*
Ich plädiere unter den genannten Voraussetzungen
• lange Saugzeit mit einer bereits festen Zeckenverankerung in der Wirtshaut
sowie
• positivem Erregernachweis in der untersuchten Zecke
für eine frühzeitige antibiotische Behandlung mit zunächst 2 x 200 mg Doxycyclin oder 2 x 100 mg
Minocyclin (langsam aufdosieren) für 10 Tage. Sollten die klinischen Zeichen einer Frühborreliose (s.
S. 4) auftreten oder der Borrelien-LTT positiv sein, sollte die Antibiose für insgesamt 30 Tage fortgeführt werden.*
Woanders lese ich aber von ihr, dass Doxycyclin Resistenzen erzeugt...
Was stimmt da jetzt??
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Ich plädiere unter den genannten Voraussetzungen
• lange Saugzeit mit einer bereits festen Zeckenverankerung in der Wirtshaut
sowie
• positivem Erregernachweis in der untersuchten Zecke
für eine frühzeitige antibiotische Behandlung mit zunächst 2 x 200 mg Doxycyclin oder 2 x 100 mg
Minocyclin (langsam aufdosieren) für 10 Tage. Sollten die klinischen Zeichen einer Frühborreliose (s.
S. 4) auftreten oder der Borrelien-LTT positiv sein, sollte die Antibiose für insgesamt 30 Tage fortgeführt werden.*
Woanders lese ich aber von ihr, dass Doxycyclin Resistenzen erzeugt...
Was stimmt da jetzt??

