Es gibt wahrscheinlich kein Long Covid im eigtl. Sinne oder nur selten, sondern das, was es schon immer gab: postinfektöse Allgemeinzustandsminderung wie nach jeder Grippe. Das kann sehr schlimm sein.
Mein Leidensweg begann so. Das kann prinzpiell alles Mögliche aufwecken, Borreliose, Tuberkulose, EBV, weiß der Teufel. Silent Infections halt, wie der Lateiner sagt, die normal das Immunsystem in Schach hält, bis irgendwas das Immunsystem nachhaltig durcheinanderbringt. Dann bricht die Hölle los.
In vielen Ländern sind sehr viele Menschen mit TBC infiziert, sogar in Europa sind es mehr als man glaubt, aber mit einem kompetenten Immunsystem passiert nichts. Das wird sich nun ändern.
Vor allem gibt es Langzeitschäden durch die Gentherapie, was für mRNA schon sehr viele Jahre vor der Zulassung bekannt war. Daher wurde ja auch NIE etwas zugelassen.
Das sagt im Grunde sogar Bourla. Dass das Spikeprotein zusätzlich Biowaffencharakter hat und an den ACE2-Rezeptor andockt, ist sicher nicht gut.
Man kann jetzt schon zwischen Covid und Impfschaden unterscheiden.
https://www.mdpi.com/2076-393X/10/10/1651
Hier eine Folgenabschätzung:
https://dpbh.nv.gov/uploadedFiles/dpbhnv...NEFF~1.PDF
De facto, auch wenn es nicht repräsentativ ist, ich kenne NULL Long Covid-Fälle, aber eine Latte von sehr wahrscheinlichen Injektionsschäden:
Tod durch Verbluten (zombiefilmreif), Herzinfarkte, Myokarditis, Tod durch Hirnschlag, plötzlich Brustkrebs mit unter 40, Tachykardie, Neurodermitits, lahmer Arm + massive Schwellung und Durchblutungsstörung, Menstruationsstörungen etc. pp.
Alles unmittelbar im Bekanntenkreis. Von den Ungeimpften hat dagegen kein EINZIGER irgendwas.
Die bärenstarke Nachbarin mit über 80 hat auch schweren Schaden genommen und wird sich nicht mehr spritzen lassen.
Sie war Monate fertig. Vorher hat sie noch Baumstämme herumgetragen. Sie war vor den Spritzen fitter als ich.
Das sind nur ein paar Anekdoten, aber es wird alles ans Licht kommen.
Nur, was kann man dann noch retten?
Mein Leidensweg begann so. Das kann prinzpiell alles Mögliche aufwecken, Borreliose, Tuberkulose, EBV, weiß der Teufel. Silent Infections halt, wie der Lateiner sagt, die normal das Immunsystem in Schach hält, bis irgendwas das Immunsystem nachhaltig durcheinanderbringt. Dann bricht die Hölle los.
In vielen Ländern sind sehr viele Menschen mit TBC infiziert, sogar in Europa sind es mehr als man glaubt, aber mit einem kompetenten Immunsystem passiert nichts. Das wird sich nun ändern.
Vor allem gibt es Langzeitschäden durch die Gentherapie, was für mRNA schon sehr viele Jahre vor der Zulassung bekannt war. Daher wurde ja auch NIE etwas zugelassen.
Das sagt im Grunde sogar Bourla. Dass das Spikeprotein zusätzlich Biowaffencharakter hat und an den ACE2-Rezeptor andockt, ist sicher nicht gut.
Man kann jetzt schon zwischen Covid und Impfschaden unterscheiden.
https://www.mdpi.com/2076-393X/10/10/1651
Hier eine Folgenabschätzung:
https://dpbh.nv.gov/uploadedFiles/dpbhnv...NEFF~1.PDF
De facto, auch wenn es nicht repräsentativ ist, ich kenne NULL Long Covid-Fälle, aber eine Latte von sehr wahrscheinlichen Injektionsschäden:
Tod durch Verbluten (zombiefilmreif), Herzinfarkte, Myokarditis, Tod durch Hirnschlag, plötzlich Brustkrebs mit unter 40, Tachykardie, Neurodermitits, lahmer Arm + massive Schwellung und Durchblutungsstörung, Menstruationsstörungen etc. pp.
Alles unmittelbar im Bekanntenkreis. Von den Ungeimpften hat dagegen kein EINZIGER irgendwas.
Die bärenstarke Nachbarin mit über 80 hat auch schweren Schaden genommen und wird sich nicht mehr spritzen lassen.
Sie war Monate fertig. Vorher hat sie noch Baumstämme herumgetragen. Sie war vor den Spritzen fitter als ich.
Das sind nur ein paar Anekdoten, aber es wird alles ans Licht kommen.
Nur, was kann man dann noch retten?