16.05.2013, 14:31
Hallo Simone,
es tut mir leid, wenn du dich durch mich angegriffen fühlst. Nein, bei mir kommt es nicht so rüber als hättest du deinen Spezi verurteilt. Andere dagegen haben sich allerdings schon etwas abwertend zu der Praxis des Unterschreibenmüssens geäußert. Die rechtlichen Rahmenbedingungen diesbezüglich sind auch nicht immer allen, die hier mitlesen bekannt und so kann es schnell zu anderen Annahmen kommen, die ich bei meiner Antwort mitberücksichtigt habe.
Ich kann dir nur raten, dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen. Wenn das passt mit dem Spezi, dann ists gut. Zu der Behandlung selbst kann ich dir leider nichts sagen, da ich weder dich noch deinen Spezi kenne.
Bitte bedenke, hier will dir keiner was böses. Leider empfinde ich die Wahl deiner Worte sehr verletzend. Das mag daran liegen, dass das geschriebene Wort nicht immer das ausdrückt, was man sagen möchte oder wie man fühlt. Niemand soll hier absichtlich damit geärgert werden, dass man auf Fragen nicht so antwortet, wie der Fragende es wünscht.
Bei allem Verständnis zu deiner Situation, die alles andere als toll ist, möchte ich dir zu bedenken geben, dass hier die meisten auch schwer erkrankt sind oder waren und auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen (können).
Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Für mich ist die logische Konsequenz einer Borrelioseerkrankung, dass man diese, so wie auch andere Spirochätenerkrankungen z.B. Syphillis , mit Antibiotika behandelt, sofern nicht schwerwiegende Gründe dagegen sprechen und ein auf die Krankheit spezialisierter Arzt ist für mich auch immer noch der beste Ansprechpartner für die Behandlung. Kolloidales Silber dagegen ist für mich ein Nogo und eine zusätzliche Belastung mit Schwermetall.
Liebe Grüße und dir alle Gute
Urmel
es tut mir leid, wenn du dich durch mich angegriffen fühlst. Nein, bei mir kommt es nicht so rüber als hättest du deinen Spezi verurteilt. Andere dagegen haben sich allerdings schon etwas abwertend zu der Praxis des Unterschreibenmüssens geäußert. Die rechtlichen Rahmenbedingungen diesbezüglich sind auch nicht immer allen, die hier mitlesen bekannt und so kann es schnell zu anderen Annahmen kommen, die ich bei meiner Antwort mitberücksichtigt habe.
Ich kann dir nur raten, dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen. Wenn das passt mit dem Spezi, dann ists gut. Zu der Behandlung selbst kann ich dir leider nichts sagen, da ich weder dich noch deinen Spezi kenne.
Bitte bedenke, hier will dir keiner was böses. Leider empfinde ich die Wahl deiner Worte sehr verletzend. Das mag daran liegen, dass das geschriebene Wort nicht immer das ausdrückt, was man sagen möchte oder wie man fühlt. Niemand soll hier absichtlich damit geärgert werden, dass man auf Fragen nicht so antwortet, wie der Fragende es wünscht.
Bei allem Verständnis zu deiner Situation, die alles andere als toll ist, möchte ich dir zu bedenken geben, dass hier die meisten auch schwer erkrankt sind oder waren und auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen (können).
Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Für mich ist die logische Konsequenz einer Borrelioseerkrankung, dass man diese, so wie auch andere Spirochätenerkrankungen z.B. Syphillis , mit Antibiotika behandelt, sofern nicht schwerwiegende Gründe dagegen sprechen und ein auf die Krankheit spezialisierter Arzt ist für mich auch immer noch der beste Ansprechpartner für die Behandlung. Kolloidales Silber dagegen ist für mich ein Nogo und eine zusätzliche Belastung mit Schwermetall.
Liebe Grüße und dir alle Gute
Urmel
Mitglied bei => Onlyme-Aktion.org
Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)

