09.10.2012, 11:51
hallo bigi,
die spezialistin dr. hopf-seidel hat die wesentlichen fakten zur "beweiskraft" von elisa und westernblot hier in form einer frage für pauschal besserwisserische "testexperten"
zusammengefasst:
3. Ist Ihnen bekannt, dass in Deutschland 18 (!) verschiedene Testkits zur
Bestimmung von Antikörpern (AK) bei den untersuchenden Laboren im Einsatz sind,
die jeweils unterschiedliche Antigene enthalten? Bei dieser so wichtigen Frage fehlen
Standardisierungen, wofür das Nationale Referenzzentrum (NRZ) für Borreliose unter
der Leitung von Dr. Fingerle zuständig ist. Frau Jutta Zacharias hat zu dieser Frage
ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: Labordiagnostik Lyme Borreliose. Dreh- und
Angelpunkt einer umfangreichen Misere. Und selbst der in diesem Bereich tätige
Dr.Fingerle beklagt in seiner neuesten Studie, dass "auf Grund ungenügender
Sensitivität der Teste IgG-AK bei 15% und IgM-AK bei 26% nicht erkannt werden
können". Zu allem Übel stimmen nicht einmal die Antigenspektren der ELISASuchteste
mit denen der Western-/Immunoblottestverfahren überein, die aber als
Bestätigungsteste nach einem positiven AK-Test zwingend von der KV für die
Kassenärzte vorgeschrieben ist (sog. Zweistufentest).
zum nachdenken deiner ärzte sicherlich geeignet !
gruss
hanni
die spezialistin dr. hopf-seidel hat die wesentlichen fakten zur "beweiskraft" von elisa und westernblot hier in form einer frage für pauschal besserwisserische "testexperten"
zusammengefasst:3. Ist Ihnen bekannt, dass in Deutschland 18 (!) verschiedene Testkits zur
Bestimmung von Antikörpern (AK) bei den untersuchenden Laboren im Einsatz sind,
die jeweils unterschiedliche Antigene enthalten? Bei dieser so wichtigen Frage fehlen
Standardisierungen, wofür das Nationale Referenzzentrum (NRZ) für Borreliose unter
der Leitung von Dr. Fingerle zuständig ist. Frau Jutta Zacharias hat zu dieser Frage
ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: Labordiagnostik Lyme Borreliose. Dreh- und
Angelpunkt einer umfangreichen Misere. Und selbst der in diesem Bereich tätige
Dr.Fingerle beklagt in seiner neuesten Studie, dass "auf Grund ungenügender
Sensitivität der Teste IgG-AK bei 15% und IgM-AK bei 26% nicht erkannt werden
können". Zu allem Übel stimmen nicht einmal die Antigenspektren der ELISASuchteste
mit denen der Western-/Immunoblottestverfahren überein, die aber als
Bestätigungsteste nach einem positiven AK-Test zwingend von der KV für die
Kassenärzte vorgeschrieben ist (sog. Zweistufentest).
zum nachdenken deiner ärzte sicherlich geeignet !
gruss
hanni
OnLyme-Aktion.org

