14.06.2013, 11:30
Man soll nicht immer gleich schlecht denken und ich hoffe sehr, daß es mal einen guten Impfstoff geben wird.
Aber getreu meiner Denkweise "Qui bono, wem nützt es" denke ich an die Interessen der Pharmaindustrie. Und mal angenommen, es wird einen zugelassenen Impfstoff geben - ich bin mir recht sicher, daß es dann auch die gefährliche und chronisch werdende Borreliose geben wird. Das wäre nur logisch im Sinne des Umsatzes. Jetzt verdient man ja noch an den vielen Erkrankten, die mit Ibu und Psychopharmaka vollgestopft werden.
Uns wird ein Impfstoff nichts mehr nützen, aber ich denke vor allem an meine Enkel und an meine Tochter, die sich auf dem Gebiet Waldpädagogik selbständig gemacht hat und immer wieder mit verunsicherten Eltern, Kindergärtnerinnen und Lehrern in Kontakt kommt, die ihre Kinder am liebsten nicht in den Wald lassen würden. Mein Schwiegersohn ist Förster, alle machen Ausritte ins Gelände, meine Tochter ist nebenbei Pilzsachverständige, das Thema Zeckenbiß ist unser ständiger Begleiter. Wir sind durch meine Erkrankung sehr sensibilisiert für diese Situation, aber es gibt sehr viel Unwissen.
Neulich stand ich mit einer Gruppe Kindergartenkinder an der Bushaltestelle. Ein Mädchen hatte etwas am Hals, das eine Nymphe hätte sein können. Als ich die Kindergärtnerin darauf aufmerksam machte, kratzte sie mit dem Fingernagel, bis es weg war. Ich will ja niemanden missionieren, aber in so einer Situation könnte ich wütend werden
.
Oolong
Aber getreu meiner Denkweise "Qui bono, wem nützt es" denke ich an die Interessen der Pharmaindustrie. Und mal angenommen, es wird einen zugelassenen Impfstoff geben - ich bin mir recht sicher, daß es dann auch die gefährliche und chronisch werdende Borreliose geben wird. Das wäre nur logisch im Sinne des Umsatzes. Jetzt verdient man ja noch an den vielen Erkrankten, die mit Ibu und Psychopharmaka vollgestopft werden.
Uns wird ein Impfstoff nichts mehr nützen, aber ich denke vor allem an meine Enkel und an meine Tochter, die sich auf dem Gebiet Waldpädagogik selbständig gemacht hat und immer wieder mit verunsicherten Eltern, Kindergärtnerinnen und Lehrern in Kontakt kommt, die ihre Kinder am liebsten nicht in den Wald lassen würden. Mein Schwiegersohn ist Förster, alle machen Ausritte ins Gelände, meine Tochter ist nebenbei Pilzsachverständige, das Thema Zeckenbiß ist unser ständiger Begleiter. Wir sind durch meine Erkrankung sehr sensibilisiert für diese Situation, aber es gibt sehr viel Unwissen.
Neulich stand ich mit einer Gruppe Kindergartenkinder an der Bushaltestelle. Ein Mädchen hatte etwas am Hals, das eine Nymphe hätte sein können. Als ich die Kindergärtnerin darauf aufmerksam machte, kratzte sie mit dem Fingernagel, bis es weg war. Ich will ja niemanden missionieren, aber in so einer Situation könnte ich wütend werden
.Oolong
Geduld und Gelassenheit des Gemüts tragen mehr zur Heilung unserer Krankheit bei,
als alle Kunst der Medizin.
Wolfgang Amadeus Mozart

