20.08.2013, 12:40
Hallo Leuts,
ich habe momentan wieder einiges an Kopfarbeit und interessiere mich für das o.g. Thema bzw. Ceftriaxon oder Minocyclin. Gemäß Hopf-Seidel ist Mino am besten liquorgängig und im chronischen Stadium "den anderen" AB vorzuziehen. Außerdem braucht man keine Infusion und kann es bequem oral einnehmen. Dennoch habe ich hier von sehr vielen gelesen, die i.V. Ceftriaxon bekommen - warum? Kommt es dabei wirklich so sehr auf das Stadium der Erkrankung an? Oder ist es wegen der Magenbelastung bei oraler Einnahme?
Bei mir steht ggf.. eine intravenöse AB an und ich möchte wissen, ob es Sinn macht, dagegen zu sein und lieber Mino zu fordern...
LG Couch
ich habe momentan wieder einiges an Kopfarbeit und interessiere mich für das o.g. Thema bzw. Ceftriaxon oder Minocyclin. Gemäß Hopf-Seidel ist Mino am besten liquorgängig und im chronischen Stadium "den anderen" AB vorzuziehen. Außerdem braucht man keine Infusion und kann es bequem oral einnehmen. Dennoch habe ich hier von sehr vielen gelesen, die i.V. Ceftriaxon bekommen - warum? Kommt es dabei wirklich so sehr auf das Stadium der Erkrankung an? Oder ist es wegen der Magenbelastung bei oraler Einnahme?
Bei mir steht ggf.. eine intravenöse AB an und ich möchte wissen, ob es Sinn macht, dagegen zu sein und lieber Mino zu fordern...
LG Couch

Ich bin dabei: OnLyme-Aktion.org