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Vorbereitung auf den Spezi - wie mache ich es richtig?
#6

Naja schönen Dank, anfang, aber das war am Thema vorbei. - reset -
Wie ich mit einem Arzt umgehe, ist nicht das Problem, da brauche ich keine ironischen Anmerkungen zu. Wehleidigkeit ist kaum mein Ding, aber ich habe durchaus erlebt, dass man als Akademiker von Ärzten ein wenig ernster genommen wird, etwas mehr auf Augenhöhe sozusagen.
Zum Rezepte schreiben hätte ich meine Hausärztin, die bereit ist mir zu vertrauen. Wenn ich wüßte, was richtig für mich ist, dann bräuchte ich ja keinen Spezi. Was zeigt, dass die Hausärztin mir zu recht vertraut ....
Wenn du meine Beiträge gelesen hättest, bevor du mich verspottest, dann hättest du verstanden, dass meine Sorge ganz woanders liegt. Dass ich verstehe, wenn ein Spezi einen möglichst unverfälschten Blick auf die Erreger haben will, andererseits aber auch nicht wochenlang untätig sein mag, ohne die elenden Bakterien zu bekämpfen.
Ich habe das Gefühl, dass ich dranbleiben muß, um ihnen den Garaus zu machen. Wenn ich sie wochenlang in Ruhe lasse, gebe ich ihnen die Möglichkeit, sich ungehindert wieder zu vermehren. Die Schmerzen kehren wieder, die Behandlung wird schwieriger. Der Gedanke macht mir zu schaffen, ja ängstigt mich. Also suche ich einen Mittelweg: welche meiner selbstgewählten Anwendungen setze ich guten Gewissens fort, welche lasse ich lieber sein.
Ich bekämpfe meine Gegner lieber aktiv, ich bin auch nicht besonders geduldig. Das macht es mir jetzt nicht leichter.
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