Hallo FreeNine, ist okay so. Meine Zeilen waren eigentlich an die anderen gerichtet, die hier in einer ähnlichen Situation sind. Zu deiner speziellen Situation hatten wir uns ja persönlich unterhalten, als du hier warst.
Meine Betonung soll liegen auf "Zustand nach Borreliose". Damit gehen Ärzte bisweilen konstruktiver und für uns besser um, wenn sie die chronische Borreliose als einfach behandelbar ansehen und nicht akzeptieren.
Mir ist es bei Rehas mehrmals passiert, daß es hieß "Sie hatten Borreliose (Befunde lagen ja vor mit positiven Laborwerten), ihre Borreliose wurde sehr spät erkannt und behandelt, aber es gibt irreversible Leistungseinschränkungen weil eben zu spät behandelt wurde.
Und es geht ja bei der Bearbeitung und Begutachtung eines Rentenantrages nicht darum, eine Therapie, sprich Medikamente, zu bekommen, sondern eine Papier, auf welchem steht, daß die Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.
Vielleicht ist diese Argumentation für einige Betroffene eine Brücke, wenn frühere positive Befunde da sind, der Arzt aber meint, das sei mit der Standardlösung 3 Wochen AB bla-bla-bla behoben.
Wenn eine vorhandene Borreliose als leicht behandelbar gilt, hat man damit schlechte Karten beim Rentenantrag.
Wenn aber Leistungseinschränkung vorliegt, ev. durch eine durchgemachte Borreliose, ist das eine bessere Lage.
Rente gibt es nicht auf eine Diagnose, sondern auf Leistungseinschränkung, egal wodurch.
Meine Betonung soll liegen auf "Zustand nach Borreliose". Damit gehen Ärzte bisweilen konstruktiver und für uns besser um, wenn sie die chronische Borreliose als einfach behandelbar ansehen und nicht akzeptieren.
Mir ist es bei Rehas mehrmals passiert, daß es hieß "Sie hatten Borreliose (Befunde lagen ja vor mit positiven Laborwerten), ihre Borreliose wurde sehr spät erkannt und behandelt, aber es gibt irreversible Leistungseinschränkungen weil eben zu spät behandelt wurde.
Und es geht ja bei der Bearbeitung und Begutachtung eines Rentenantrages nicht darum, eine Therapie, sprich Medikamente, zu bekommen, sondern eine Papier, auf welchem steht, daß die Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.
Vielleicht ist diese Argumentation für einige Betroffene eine Brücke, wenn frühere positive Befunde da sind, der Arzt aber meint, das sei mit der Standardlösung 3 Wochen AB bla-bla-bla behoben.
Wenn eine vorhandene Borreliose als leicht behandelbar gilt, hat man damit schlechte Karten beim Rentenantrag.
Wenn aber Leistungseinschränkung vorliegt, ev. durch eine durchgemachte Borreliose, ist das eine bessere Lage.
Rente gibt es nicht auf eine Diagnose, sondern auf Leistungseinschränkung, egal wodurch.
Geduld und Gelassenheit des Gemüts tragen mehr zur Heilung unserer Krankheit bei,
als alle Kunst der Medizin.
Wolfgang Amadeus Mozart