20.01.2014, 12:07
Herzlichen Dank für deinen wertvollen Beitrag, liebe Ingeborg!
Hier möchte ich noch einen Link zur Information über die FSME-Impfung einstellen:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid...02/yqecbp/
Auch weitere Ärzte wie Frau Dr. Kirstein, Neurologin und Psychiaterin, Gutachterin für Umweltgeschädigte in Stade warnen eindringlich, bei Infizierung mit Borrelien eine FSME-Impfung zu unterlassen. Durch eine solche Impfung kann eine Infizierung zum Ausbruch der Infektionserkrankung kommen. Eine Impfung zählt zu den Triggerfaktoren, so auch im Referat von Dr. Müller, Kempten bei der Herbsttagung der DBG in Gießen.
Ich hatte am 5. Juli 1985 einen Zeckenstich mit einer Rötung in Größe eines 5 DM -Stückes am linken Oberarm. Ich erhielt aus Vorsichtsgründen im Jahr 1989 wegen einer beruflichen Trekking Tour im Bayerischen Wald eine FSME-Impfung, hatte danach,im gleichen Jahr, im linken Zahn- und Kieferbereich eine schwere Entzündung mit Zahnverlust und anschl. Behandlung beim HNO.
Ein Jahr später, im Jahr 1990 eine schwere Ischiasnervenentzündung im linken Bein, was eine OP LWS L5/S1 nach sich zog. Drei Monate später stationär wieder in der Neurochirugie ener Uniklinik wegen einer postoperativen Entzündung in diesem Bereich. Dort wurde ich erstmals wegen Zeckenbefall befragt.
In den Folgejahren 1991 bis 1994 geriet mein Körper immer ´mal wieder in einen "brettsteifen Zustand", allerdings ohne Rezidiv. Ab 1994 keine Probleme mehr mit der Wirbelsäule, noch nicht einmal Rückenschmerzen und alles wieder körperlich gearbeitet.
Aber immer wieder Entzündungen im Körper wie z.Bsp. angeschwollenes heißes linkes Knie, Bursitis rechtes Armgelenk - und ab 2001 ständig schmerzhafte Zahn- und Kieferprobleme links, mit immer wiederkehrender Antibiotikagabe. 2005 und 2006 zwei Hörstürze und Tinnitus rechtes Ohr,
2006 Entfernung der Zahnbrücke mit Eiterherd in Zahnhöhle und Kiefernebenhöhle, desweiteren Ohrenspeicheldrüsenentzündung.
Nach einer 2008 beruflich erhaltenen Hepatitis A- und B - Impfung,
nach der 2. Impfung Brustbeinschmerzen, Herzrythmusstörung und ständige Entzündung im Rachenraum mit zeitweisem Stimmverlust. Die 3. Impfung wurde vom Spätjahr 2008 ins Frühjahr 2009 verschoben, 14 Tage später Abgeschlagenheit und Müdigkeit.
Dann alles wieder "normal" im Verlaufe des Jahres 2009. Jedoch im Sommer 2009 viele Bremsenstiche an beiden Waden mit entzündlichen Stellen, mehrere krabbelnde Nympfen von meinem Körper abgelesen - und dann
Ende 2009 / Anfang 2010 der "Supergau" in meinem Körper.
Die Borreliose ist in vollem Masse ausgebrochen mit Beteiligung des Nervensystems, des Bewegungsapparates und der Weichteile, mit Beteilgung des Herzens, der Augen und der Kopfhaut.
Von Ärzten und Kliniken alles auf psychogene Verursachung geschoben, bis nach langer psychosomatischer Odysee, Verlust meiner Gesundheit und Existenz im November 2011 von einem Spezialisten die Diagnose Polyradikultis auf dem Boden einer Spätborreliose gestellt wurde. Nach langer Antibiotikatherapie intravenös und immer wiederkehrenden Rezidiven geht es mir heute gesundheitlich wieder etwas besser, bin wieder alltagstauglicher geworden, aber nicht mehr erwerbsfähig - und habe gelernt, mit dieser Infektionskrankung und seinen täglichen Auswirkungen irgendwie zu leben ...
Die Infektionserkrankung Borreliose und schon gar nicht die chronische Borreliose darf es in Deutschland nicht geben !!!
Ich erlebte und erlebe dies hautnah bei meiner Rentenangelegenheit bei der DRV Bund. Das Finanzamt hat meine Erkrankung freundlciherweise anerkannt, das Versorgungsamt gab mir einen GdB 50 auf Rückenmarksschädigung mit Merkzeichen G (erhebliche Gehbehinderung), doch bei der DRV Bund habe ich immer noch eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung und eine Verstimmung, zeige keine Zugänglichkeit in psychosomatischen Reha-Massnahmen (also therapieresistent) und habe seit neuesten auch noch eine Krankheitsfixiierung auf Neuroborreliose und Polyradikulitis.
Das ist ganz toll!
Nur spüre ich Tag ein,Tag aus, von 0 bis 24 Uhr die Auswirkungen der chronischen Borreliose - und dazu noch die Verachtung von uns Betroffenen von vielen Ärzten, Krankenkassen, Rentenversicherungsträgern und ...
Warum wird die Borreliose so verschwiegen, warum wird FSME so propagiert, eine Impfung ständig empfohlen - wer verdient hier mal wieder ???
Ich hoffe, liebe Ingeborg, dass du in Zukunft wieder mehr Beiträge, medizinische wie sozialrechtliche Beiträge ins Netz stellst.
Wir Betroffene müssen endlich erkennen, gemeinsam zu kämpfen. Gemeinsam an einem Strang ziehen - endlich aufzustehen und unseren Stimmen laut werden zu lassen in der Hoffnung, dass alle Selbsthilfeorganisationen gemeinsam über die Politik einwirken.
Wo soll das denn noch enden? Es ist fünf nach zwölf! Gemeinsam sind wir stark!
Hier möchte ich noch einen Link zur Information über die FSME-Impfung einstellen:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid...02/yqecbp/
Auch weitere Ärzte wie Frau Dr. Kirstein, Neurologin und Psychiaterin, Gutachterin für Umweltgeschädigte in Stade warnen eindringlich, bei Infizierung mit Borrelien eine FSME-Impfung zu unterlassen. Durch eine solche Impfung kann eine Infizierung zum Ausbruch der Infektionserkrankung kommen. Eine Impfung zählt zu den Triggerfaktoren, so auch im Referat von Dr. Müller, Kempten bei der Herbsttagung der DBG in Gießen.
Ich hatte am 5. Juli 1985 einen Zeckenstich mit einer Rötung in Größe eines 5 DM -Stückes am linken Oberarm. Ich erhielt aus Vorsichtsgründen im Jahr 1989 wegen einer beruflichen Trekking Tour im Bayerischen Wald eine FSME-Impfung, hatte danach,im gleichen Jahr, im linken Zahn- und Kieferbereich eine schwere Entzündung mit Zahnverlust und anschl. Behandlung beim HNO.
Ein Jahr später, im Jahr 1990 eine schwere Ischiasnervenentzündung im linken Bein, was eine OP LWS L5/S1 nach sich zog. Drei Monate später stationär wieder in der Neurochirugie ener Uniklinik wegen einer postoperativen Entzündung in diesem Bereich. Dort wurde ich erstmals wegen Zeckenbefall befragt.
In den Folgejahren 1991 bis 1994 geriet mein Körper immer ´mal wieder in einen "brettsteifen Zustand", allerdings ohne Rezidiv. Ab 1994 keine Probleme mehr mit der Wirbelsäule, noch nicht einmal Rückenschmerzen und alles wieder körperlich gearbeitet.
Aber immer wieder Entzündungen im Körper wie z.Bsp. angeschwollenes heißes linkes Knie, Bursitis rechtes Armgelenk - und ab 2001 ständig schmerzhafte Zahn- und Kieferprobleme links, mit immer wiederkehrender Antibiotikagabe. 2005 und 2006 zwei Hörstürze und Tinnitus rechtes Ohr,
2006 Entfernung der Zahnbrücke mit Eiterherd in Zahnhöhle und Kiefernebenhöhle, desweiteren Ohrenspeicheldrüsenentzündung.
Nach einer 2008 beruflich erhaltenen Hepatitis A- und B - Impfung,
nach der 2. Impfung Brustbeinschmerzen, Herzrythmusstörung und ständige Entzündung im Rachenraum mit zeitweisem Stimmverlust. Die 3. Impfung wurde vom Spätjahr 2008 ins Frühjahr 2009 verschoben, 14 Tage später Abgeschlagenheit und Müdigkeit.
Dann alles wieder "normal" im Verlaufe des Jahres 2009. Jedoch im Sommer 2009 viele Bremsenstiche an beiden Waden mit entzündlichen Stellen, mehrere krabbelnde Nympfen von meinem Körper abgelesen - und dann
Ende 2009 / Anfang 2010 der "Supergau" in meinem Körper.
Die Borreliose ist in vollem Masse ausgebrochen mit Beteiligung des Nervensystems, des Bewegungsapparates und der Weichteile, mit Beteilgung des Herzens, der Augen und der Kopfhaut.
Von Ärzten und Kliniken alles auf psychogene Verursachung geschoben, bis nach langer psychosomatischer Odysee, Verlust meiner Gesundheit und Existenz im November 2011 von einem Spezialisten die Diagnose Polyradikultis auf dem Boden einer Spätborreliose gestellt wurde. Nach langer Antibiotikatherapie intravenös und immer wiederkehrenden Rezidiven geht es mir heute gesundheitlich wieder etwas besser, bin wieder alltagstauglicher geworden, aber nicht mehr erwerbsfähig - und habe gelernt, mit dieser Infektionskrankung und seinen täglichen Auswirkungen irgendwie zu leben ...
Die Infektionserkrankung Borreliose und schon gar nicht die chronische Borreliose darf es in Deutschland nicht geben !!!
Ich erlebte und erlebe dies hautnah bei meiner Rentenangelegenheit bei der DRV Bund. Das Finanzamt hat meine Erkrankung freundlciherweise anerkannt, das Versorgungsamt gab mir einen GdB 50 auf Rückenmarksschädigung mit Merkzeichen G (erhebliche Gehbehinderung), doch bei der DRV Bund habe ich immer noch eine anhaltende somatoforme Schmerzstörung und eine Verstimmung, zeige keine Zugänglichkeit in psychosomatischen Reha-Massnahmen (also therapieresistent) und habe seit neuesten auch noch eine Krankheitsfixiierung auf Neuroborreliose und Polyradikulitis.
Das ist ganz toll!
Nur spüre ich Tag ein,Tag aus, von 0 bis 24 Uhr die Auswirkungen der chronischen Borreliose - und dazu noch die Verachtung von uns Betroffenen von vielen Ärzten, Krankenkassen, Rentenversicherungsträgern und ...
Warum wird die Borreliose so verschwiegen, warum wird FSME so propagiert, eine Impfung ständig empfohlen - wer verdient hier mal wieder ???
Ich hoffe, liebe Ingeborg, dass du in Zukunft wieder mehr Beiträge, medizinische wie sozialrechtliche Beiträge ins Netz stellst.
Wir Betroffene müssen endlich erkennen, gemeinsam zu kämpfen. Gemeinsam an einem Strang ziehen - endlich aufzustehen und unseren Stimmen laut werden zu lassen in der Hoffnung, dass alle Selbsthilfeorganisationen gemeinsam über die Politik einwirken.
Wo soll das denn noch enden? Es ist fünf nach zwölf! Gemeinsam sind wir stark!