Sunflower, nur weil Du noch keine Erfahrungsberichte gelesen hast, heißt das doch nicht, das es keine Erfahrungen gibt.
CFS-Betroffene sind meistens zu erschöpft und kognitiv beeinträchtigt, um lange Texte zu schreiben.
In den diversen Foren kann man allerdings oft nachlesen, dass die Leute mit diversen Mitteln diverse Versuche starten, dann wird kurz darüber diskutiert und dann verlaufen die Threads im Sande.
Erfolgsberichte - bis auf sehr seltene Einzelfälle - negativ.
Ich habe in den letzten Jahren erfolglos ausprobiert: Vitalpilze, D-Ribose, Metafolin und aktive B-Vitamine,
Vitamin C Infusionen, hochdosiertes Q10, Samento, Banderol, Akkupunktur, NADH, Reizstrom, Magnetresonanztherapie und weiß der Geier, was ich noch alles vergessen habe.
Schon seit längerer Zeit nehme ich ein:
NAC, Vitamin C, ein Multivitaminpräparat, Vitamin D, L-Carnitin, S-Acetyl-Glutathion und einen Vitamin B Komplex.
Seit etwa 2 Monaten ist die Alpha-Liponsäure dazu gekommen.
Laut meinem Arzt hilft gegen diese chronische Erschöpfung kein Mittel und kein Kraut. Sie dauert auch oft noch Jahre lang an, selbst wenn die Erreger der ursprünglichen Infektion längst ausgemerzt sind. Warum das so ist und warum das so lange dauert, wissen zur Zeit leider nur die Götter.
Allerdings tritt meistens irgendwann eine Besserung ein, wenn die ursächliche Krankheit (z.B. die Borreliose) erkannt(!) und auch behandelt(!) wird.
Das Einzige, was anscheinend wirklich zu einer schnelleren Heilung beizutragen scheint, ist das sogenannte Pacing. Pacing heißt, dass man möglichst immer innerhalb der jeweils persönlichen körperlichen und auch geistigen Belastungsgrenzen bleibt, weil der Körper nämlich sämtliche verfügbare Energiereserven zur Selbstheilung braucht.
Und deshalb würde ich extremcouching bei einer Verschlechterung zuallererst erst mal ganz viel Ruhe und extremes Couching verschreiben... ;-)
CFS-Betroffene sind meistens zu erschöpft und kognitiv beeinträchtigt, um lange Texte zu schreiben.
In den diversen Foren kann man allerdings oft nachlesen, dass die Leute mit diversen Mitteln diverse Versuche starten, dann wird kurz darüber diskutiert und dann verlaufen die Threads im Sande.
Erfolgsberichte - bis auf sehr seltene Einzelfälle - negativ.
Ich habe in den letzten Jahren erfolglos ausprobiert: Vitalpilze, D-Ribose, Metafolin und aktive B-Vitamine,
Vitamin C Infusionen, hochdosiertes Q10, Samento, Banderol, Akkupunktur, NADH, Reizstrom, Magnetresonanztherapie und weiß der Geier, was ich noch alles vergessen habe.
Schon seit längerer Zeit nehme ich ein:
NAC, Vitamin C, ein Multivitaminpräparat, Vitamin D, L-Carnitin, S-Acetyl-Glutathion und einen Vitamin B Komplex.
Seit etwa 2 Monaten ist die Alpha-Liponsäure dazu gekommen.
Laut meinem Arzt hilft gegen diese chronische Erschöpfung kein Mittel und kein Kraut. Sie dauert auch oft noch Jahre lang an, selbst wenn die Erreger der ursprünglichen Infektion längst ausgemerzt sind. Warum das so ist und warum das so lange dauert, wissen zur Zeit leider nur die Götter.
Allerdings tritt meistens irgendwann eine Besserung ein, wenn die ursächliche Krankheit (z.B. die Borreliose) erkannt(!) und auch behandelt(!) wird.
Das Einzige, was anscheinend wirklich zu einer schnelleren Heilung beizutragen scheint, ist das sogenannte Pacing. Pacing heißt, dass man möglichst immer innerhalb der jeweils persönlichen körperlichen und auch geistigen Belastungsgrenzen bleibt, weil der Körper nämlich sämtliche verfügbare Energiereserven zur Selbstheilung braucht.
Und deshalb würde ich extremcouching bei einer Verschlechterung zuallererst erst mal ganz viel Ruhe und extremes Couching verschreiben... ;-)
Der frühe Vogel kann mich mal...