Das Robert-Koch-Institut wurde hier im Forum schon mehrfach erwähnt zum Thema Lumbalpunktion. Hier der genaue Wortlaut:
"Für die Neuroborreliose-Fälle entsprach der labordiagnostische Nachweis nur bei 42 der 799 übermittelten Erkrankungen (5%) der Falldefinitionen [...] Der in der zurzeit gültigen Form der Falldefinition geforderte labordiagnostische Nachweis der frühen Neuroborreliose wird nur bei einem sehr kleinen Anteil der übermittelten Neuroborreliose-Fälle erfüllt, eine Problematik, auf die schon in einem früheren Bericht hingewiesen wurde."
(Quelle: http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/re3B...aTN0mk.pdf)
Notfalls würde ich dies ausdrucken und den drängelnden Ärzten vorlegen.
Man KANN mit einer Lumbalpunktion eine Neuroborreliose NICHT ausschließen!!
"Für die Neuroborreliose-Fälle entsprach der labordiagnostische Nachweis nur bei 42 der 799 übermittelten Erkrankungen (5%) der Falldefinitionen [...] Der in der zurzeit gültigen Form der Falldefinition geforderte labordiagnostische Nachweis der frühen Neuroborreliose wird nur bei einem sehr kleinen Anteil der übermittelten Neuroborreliose-Fälle erfüllt, eine Problematik, auf die schon in einem früheren Bericht hingewiesen wurde."
(Quelle: http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/re3B...aTN0mk.pdf)
Notfalls würde ich dies ausdrucken und den drängelnden Ärzten vorlegen.
Man KANN mit einer Lumbalpunktion eine Neuroborreliose NICHT ausschließen!!
Shit happens. Mal bist Du die Taube, mal das Denkmal...
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