Zitat:Gegebenenfalls ist natürlich eine floride Lyme-Borreliose durch geeignete diagnostische Maßnahmen auszuschließen.
Tja, da gibts ja wohl ein Problem......... solange es keine geeigneten Marker dafür gibt.
Mir ging es in dem eingestellten Artikel darum, dass in den USA der Forschungsbedarf herausgestellt wurde und das sollte in Deutschland und Europa genauso gemacht werden!
An sich gehts doch in erster Linie um die geeignete Therapie, die sich dann an der Pathogenese orientieren sollte. Statt zu postulieren was unsinnig ist, sollte mal herausgefunden werden, was sinnvolle Maßnahmen sind, um Krankheiten nach Zeckenstich, die sich durch antibiotische Maßnahmen nicht beeindrucken lassen bestmöglich zu behandeln.
Man müsste auch ehrlich herausfinden, wem weitere antibiotische Behandlung mit welchen Coinfektionen und wann was bringt und wem nicht - auch dazu müssten mal ordentliche Studien her.
Dazu müssten ordentliche Studien gemacht werden, in denen zum Beispiel Behandlungserfolge in psychosomatischen Bereich in geeignete Patientengruppen unterteilt werden, um zu evaluieren, wem so eine Behandlung überhaupt Nutzen bringt. Das gleiche gilt für die Fibromyalgie und natürlich auch für alle anderen Maßnahmen.
Nichts anderes entnehme ich der Amerikanischen Studie.
Der Rest und alles was darüber so in den Medien geschrieben wird, sind alles phantasievolle Spekulationen, die überwiegend auf Erkenntnissen des letzten Jahrtausends beruhen.
Grüße vom Urmel
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