Wichtig wäre es schon auf allen Ebenen, denn manche Termine mit so langer Wartezeit haben letztendlich keinen Sinn mehr.
Ich hatte z.B. so einen Termin mal bei einem Lungenarzt, weil ich im Winter immer stärkere Probleme mit verschleimten Atemwegen usw. habe. Sie befanden es nicht als Notfall. Der Termin war dann 7 Monate später im Sommer, da ging es mir dann wieder super und es war nichts zu finden.
Oder wenn eine Uni nach 1 Jahr immer noch keinen Befund zu einer Überweisung sprich Lymphozytendifferenzierung erstellen konnte, dann sollte man diese Kosten der Krankenkasse eigentlich ganz ersparen.
Da läuft so vieles schief.
Das Gesetz könnte m.E. schon den Borreliosepatienten in Bezug auf die schneller Durchführung von Differenzialdiagnosen / Ausschlussdiagnosen helfen. Röntgen, MRT und viele andere Untersuchungen haben mittlerweile lange Wartezeiten. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als das Röntgen gleich im Anschluss an den Arztbesuch erfolgte.
Oder beim Augenarzt handelt es sich in unserer Region um Wartezeiten von einem Jahr. Da müssen einfach die Bedingungen geschaffen werden, das das wieder anders ablaufen kann. Wo die Ursache liegt kann ich auch nicht sagen, aber vieles ist einerseits vom Budget abhängig, andererseits wird alles aufwendiger, angefangen von der Dokumentation ...
LG
PS. Das mit den Borreliose-Spezies ist wieder eine ganz andere Sache. Dort fehlen m.E. die Grundlagen auf allen Ebenen um nach heutigen Richtlinien eine chron. Erkrankung zu Behandeln. Und was will ein angestellter Arzt, Gutachter usw. tun, wenn er sich an veraltete Leitlinien halten muss und zwischen zwei "Stühlen" steht. Handelt er gegen den Willen seines Vorgesetzten, dann kann er sich wahrscheinlich irgendwann von seinem Stuhl verabschieden. Also immer der Geldgeber entscheidet.
Ich hatte z.B. so einen Termin mal bei einem Lungenarzt, weil ich im Winter immer stärkere Probleme mit verschleimten Atemwegen usw. habe. Sie befanden es nicht als Notfall. Der Termin war dann 7 Monate später im Sommer, da ging es mir dann wieder super und es war nichts zu finden.
Oder wenn eine Uni nach 1 Jahr immer noch keinen Befund zu einer Überweisung sprich Lymphozytendifferenzierung erstellen konnte, dann sollte man diese Kosten der Krankenkasse eigentlich ganz ersparen.
Da läuft so vieles schief.
Das Gesetz könnte m.E. schon den Borreliosepatienten in Bezug auf die schneller Durchführung von Differenzialdiagnosen / Ausschlussdiagnosen helfen. Röntgen, MRT und viele andere Untersuchungen haben mittlerweile lange Wartezeiten. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als das Röntgen gleich im Anschluss an den Arztbesuch erfolgte.
Oder beim Augenarzt handelt es sich in unserer Region um Wartezeiten von einem Jahr. Da müssen einfach die Bedingungen geschaffen werden, das das wieder anders ablaufen kann. Wo die Ursache liegt kann ich auch nicht sagen, aber vieles ist einerseits vom Budget abhängig, andererseits wird alles aufwendiger, angefangen von der Dokumentation ...
LG
PS. Das mit den Borreliose-Spezies ist wieder eine ganz andere Sache. Dort fehlen m.E. die Grundlagen auf allen Ebenen um nach heutigen Richtlinien eine chron. Erkrankung zu Behandeln. Und was will ein angestellter Arzt, Gutachter usw. tun, wenn er sich an veraltete Leitlinien halten muss und zwischen zwei "Stühlen" steht. Handelt er gegen den Willen seines Vorgesetzten, dann kann er sich wahrscheinlich irgendwann von seinem Stuhl verabschieden. Also immer der Geldgeber entscheidet.
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
Macht mit in unserem Patientenverein!
Ohne OnLyme-Aktion.org = kein Forum!

