Hallo Annette,
da würde ich wirklich mal bei Deiner Krankenkasse nachfragen, die haben eine medizinische Hotline, die Dich anrufen kann und zu medizinischen Fragen Hilfestellung leistet.
Meine Krankenkasse hat mir sehr viel geholfen in diesen Belangen, da sie ja daran interessiert sind das man nicht zu viele Kosten verursacht.
Ansonsten ist das ein Glückspiel einen Arzt zu finden, der mit zieht.
Zu dem Gutachter denke ich schon, das Du da gute Karten hast. Ich kenne jetzt mehrere BG-Fälle, bei denen schon beim kleinsten Anlass eine Borreliose behauptet wird obwohl die überhaupt keine klinischen Anzeichen dafür haben und das nur um sich um die berechtigten Ansprüche zu drücken.
Anders herum wird bei Leuten wie uns, bei denen eine Borreliose mehr als wahrscheinlich ist, behauptet das eine Borreliose nie vorgelegen hat und das ebenfalls um sich vor den berechtigten Ansprüchen zu drücken.
Das ist ja der Witz bei dem leiben Hr. Professor Dr. schlag mich tod, er behauptet eine vorbestehende Arthrose obwohl keine besteht!!! Selbst die MRT Befunde nach der Behandlung sind völlig normal
Das ist ein Auszug aus dem intraoperativen Befund, nach dem ich die erste Antibiotikatherapie und die RSO erhalten habe. Eine Entzündung ist pathologisch, per Szintigraphie und intraoperativem Befund mehrfach gesichert. Daraus wird dann eine vorbestehende Arthrose gemacht. Ja wo ist die dann aber hin? Sämtliche Orthopäden beschreiben und diagnostizierten eine Lymearthritis (von Arthrose kein Wort). So dreist wird die Wahrheit umgedreht.
da würde ich wirklich mal bei Deiner Krankenkasse nachfragen, die haben eine medizinische Hotline, die Dich anrufen kann und zu medizinischen Fragen Hilfestellung leistet.
Meine Krankenkasse hat mir sehr viel geholfen in diesen Belangen, da sie ja daran interessiert sind das man nicht zu viele Kosten verursacht.
Ansonsten ist das ein Glückspiel einen Arzt zu finden, der mit zieht.
Zu dem Gutachter denke ich schon, das Du da gute Karten hast. Ich kenne jetzt mehrere BG-Fälle, bei denen schon beim kleinsten Anlass eine Borreliose behauptet wird obwohl die überhaupt keine klinischen Anzeichen dafür haben und das nur um sich um die berechtigten Ansprüche zu drücken.
Anders herum wird bei Leuten wie uns, bei denen eine Borreliose mehr als wahrscheinlich ist, behauptet das eine Borreliose nie vorgelegen hat und das ebenfalls um sich vor den berechtigten Ansprüchen zu drücken.
Das ist ja der Witz bei dem leiben Hr. Professor Dr. schlag mich tod, er behauptet eine vorbestehende Arthrose obwohl keine besteht!!! Selbst die MRT Befunde nach der Behandlung sind völlig normal
Das ist ein Auszug aus dem intraoperativen Befund, nach dem ich die erste Antibiotikatherapie und die RSO erhalten habe. Eine Entzündung ist pathologisch, per Szintigraphie und intraoperativem Befund mehrfach gesichert. Daraus wird dann eine vorbestehende Arthrose gemacht. Ja wo ist die dann aber hin? Sämtliche Orthopäden beschreiben und diagnostizierten eine Lymearthritis (von Arthrose kein Wort). So dreist wird die Wahrheit umgedreht.
Zitat:Bei der klinischen Untersuchung des linken Kniegelenkes zeigte dieses keine Rötung oder Überwärmung.
Es bestand eine leichte Schwellung bei reizlosen Narbenverhältnissen bei Z.n. ASK. Palpatorisch zeigten sich hier eine leichte Kapselschwellung, minimale Ergusszeichen, ein Druckschmerz im Bereich des lateralen und medialen Gelenkspaltes sowie präpatellar. Das Zohlen Zeichen war bei deutl. Krepitationen der Patella positiv. Die Beweglichkeit betrug Ext./Flex.: 0-5-120°. Schubladenzeichen und Lachman Test sowie die Meniskuszeichen zeigten sich bei stabilen Seitenbändern negativ. Durchblutung und Sensomotorik beider unterer Extremitäten zeigten sich intakt.
In einem .Kernspintomograrrnn des linken Kniegelenkes vom 2010 wurde eine Chondromalazie Grad III, fissurartig, retropatellar im Bereich der medialen Facette beschrieben.
Am 2011 wurde der o.g. Eingriff unter perioperativer antibiotischer Abschirmung mit Cefuroxim 1,5 g sowie Thromboembolieprophylaxe mit Clexane 0,2 nach vorheriger Aufldärung ohne intraoperative Komplikationen durchgefiíhrt. Intraoperativ konnten bei Inspektion des Gelenkbínnenraumes folgende Befunde erhoben werden (Auszug aus dem Op-Bericht):
Es entleert sich kein Erguss.Die Synovialis ist bei Z.n RSO (1 1/10) makroskopisch unauffällig. Das femoropatellare Alignment ist physiologisch. Der Patellaknorpel ist erweicht. Knorpelaufbrüche sind hier noch nicht vorhanden. Der weitere Knorpelstatus stellte sich folgendermaßen dar:
- femorales Patellagleitlagerz homogen
- medialer Femurkondylus: homogen
- mediales Tibiaplateau: homogen
- lateraler Femurkondylus: homogen
- laterales Tibiaplateau: homogen
Der mediale Meniskus ist intakt. Der laterale Meniskus ist intakt. Das vordere Kreuzband steht stabil und
spannt sich gut bei Schubladenstress an. Gleiches gilt für das hintere Kreuzband.
Die erhobenen intraartikulären Befiınde erklären nicht die angegebene Beschwerdesymptomatik. Wir
empfehlen die funktionelle Therapie mit Kräftigung des Musculus vastus medialis sowie ggf.
Elektrotherapie.