22.05.2015, 22:10
Seit mittlerweile einigen Jahren führe ich regelmäßige Apheresen durch. Bis heute konnte ich nicht herausfinden, ob die Apherese tatsächlich nur schädliche Stoffe filtert oder auch beispielsweise nützliche Antikörper oder Mineralien. Der Arzt sagt konsequent "Nein", aber ich und einige andere Patienten sind da nicht so sicher. Zumal die Wirkung nach der Behandlung oft unterschiedlich ist. Mal geht es besser, mal schlechter. Mich würde interessieren, ob jemand eine Idee hat, wie man im Vorfeld herausfinden kann, wann eine Apherese angezeigt ist.
Vielleicht hat jemand eine Idee, welche Labortests im Vorfeld zu jeder Behandlung gemacht werden können, um z.B. schädliche Antikörper etc. zu finden. So kann man evtl. vorher herausfinden, was bei einem erhöht ist und nach der Apherese merkt man dann, ob sich die Werte verändert haben und wie es einem geht. Da die Apherese sehr teuer ist, wäre so ein Test vorher durchaus sinnvoll. Von der behandelnden Klinik bekomme ich hierzu keine Aussage.
Ich habe derzeit die folgenden Ideen (bei mir sind die Probleme in erster Linie neuronal: Lähmungen, Neuropathien + Gelenkentzündungen):
- Ganglioside
- zirkulierende Immunkomplexe
- ANA
- Rheumafaktor
- Multitoxanalyse
Vielleicht hat jemand eine Idee, welche Labortests im Vorfeld zu jeder Behandlung gemacht werden können, um z.B. schädliche Antikörper etc. zu finden. So kann man evtl. vorher herausfinden, was bei einem erhöht ist und nach der Apherese merkt man dann, ob sich die Werte verändert haben und wie es einem geht. Da die Apherese sehr teuer ist, wäre so ein Test vorher durchaus sinnvoll. Von der behandelnden Klinik bekomme ich hierzu keine Aussage.
Ich habe derzeit die folgenden Ideen (bei mir sind die Probleme in erster Linie neuronal: Lähmungen, Neuropathien + Gelenkentzündungen):
- Ganglioside
- zirkulierende Immunkomplexe
- ANA
- Rheumafaktor
- Multitoxanalyse