26.06.2015, 12:26
Den Biber erwähnte ich im Beitrag #200 schon einmal. Auch in Bayern, wie im folgenden 1. Link. Jetzt treibt er es aber auf die Spitze, kurz vor der Badesaison, und überhaupt
:
Nicht verwechseln mit dem BISAM,
Biber sind eine andere Nummer.
http://www.rbb-online.de/panorama/beitra...rwegs.html
Biber ist nicht gleich Biber, wie kamen die Kanadischen Biber nach Deutschland ? In manche private Haushalte, möchte ich nicht reinschauen, was da so alles lebt.
Biber in Estland. Er war ausgerottet um 1841. 1957 wurden 5 Paare russische Biber wieder angesiedelt, mit Erfolg.
http://www.travelvoice.at/blogreader/vie...Biber.html
Wildschweine in Estland
http://www.looduskalender.ee/de/

Nicht verwechseln mit dem BISAM,
Biber sind eine andere Nummer.
Zitat:Schon gewusst?http://www.br.de/mediathek/video/sendung...er102.html
Ausgewachsene Biber haben eine Körperlänge bis 100 cm, eine Schwanzlänge bis 35 cm und ein Gewicht bis 40 kg. Sie sind die größten heimischen Nagetiere. Durch ihr enorm dichtes Fell (bis 23.000 Haare pro cm²), Schwimmhäute an den Hinterpfoten und den abgeplatteten Schwanz (die „Kelle“) sind Biber sehr gut an ein Leben im Wasser angepasst. Sie können bis zu 15 min. lang tauchen.
Die charakteristischen Schneidezähne im Ober- und Unterkiefer wachsen ständig nach und sind messerscharf.
Biber gehen eine lebenslange Einehe ein. Nur wenn einer der Partner stirbt, sucht der Überlebende einen neuen Partner. Die Paarung der Biber findet zwischen Januar und April statt. Nach einer Tragzeit von knapp über 100 Tagen kommen meist zwei bis drei Junge zur Welt. Diese sind voll behaart und können sehen. Im Alter von zwei bis drei Jahren werden junge Biber geschlechtsreif und verlassen den Familienverband.
http://www.rbb-online.de/panorama/beitra...rwegs.html
Biber ist nicht gleich Biber, wie kamen die Kanadischen Biber nach Deutschland ? In manche private Haushalte, möchte ich nicht reinschauen, was da so alles lebt.
Zitat:Ergebnisse unserer Biberstudien
Die Analyse von >250 Bibern aus ganz Deutschland und angrenzenden Regionen zeigte, dass
•das Verbreitungsgebiet von Amerikanischen Bibern auf einen kleinen Bereich in der Grenzregion von Rheinland-Pfalz, Luxemburg und Belgien begrenzt ist.
•sich unterschiedliche Abstammungslinien in vielen Regionen erfolgreich vermischen, sodass die bisher bekannten „Unterarten“ verschwinden.
•die genetische Diversität in gemischten Populationen drastisch ansteigt, wohingegen einzelne relikthafte Abstammungslinien wie der Elbebiber eine sehr geringe genetische Variation besitzen.
Aus:
http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=15149
Biber in Estland. Er war ausgerottet um 1841. 1957 wurden 5 Paare russische Biber wieder angesiedelt, mit Erfolg.
http://www.travelvoice.at/blogreader/vie...Biber.html
Wildschweine in Estland
http://www.looduskalender.ee/de/