Ich möchte auch mal kurz in Klarinettes Thema reingrätschen, da es mir an einigen Stellen ähnlich geht wie ihr.
Ich versuche auch, irgendwie geduldig zu sein, meinem Körper Zeit zu geben etc.
Aber meine letzte Antibiotika-Einnahme ist nun ca. zweieinhalb Wochen her, und meine Ärztin meinte auch, dass nun nach drei Monaten Antibiose erst einmal Schluss damit ist. Ich soll in ca. zwei - drei Monaten wiederkommen zu irgendeiner Verlaufskontrolle.
Und was nun???
Es geht mir kaum besser als vor der Behandlung (oft scheinbar sogar schlechter). Das einzige, was sich bei mir relativ schnell verpfiffen hat, war die extreme Erschöpfung. Und die ACA scheint zumindest zum Stillstand gekommen zu sein.
Und wie soll es jetzt weitergehen? Da bin ich gerade auch völlig hilflos und verzweifelt!
Soll ich bis zum (vorläufigen) Nachtermin dasitzen und darauf warten, dass sich mal etwas Positives tut?
Die Speziline hat mir 'leichte Spaziergänge' empfohlen - ja wie denn, wenn ich meistens nicht einmal die Treppen aus dem 2. Stockwerk runterkomme???
Ich versuche immer wieder, mich auf unseren Ergometer zu setzen, um ein paar Minütchen auf niedrigster Stufe meine Beinmuskulatur zu trainieren, und muss jedes Mal nach allerkürzester Zeit mit nachhaltig zitternden Beinen wieder aufgeben.
Und die Liste der Frustrationen ist unendlich...
Nichts geht mehr, und das Schlimmste ist, dass es niemanden zu geben scheint, der einem sagt, was jetzt 'normal' ist und was nicht. Keine Anleitung, keine Unterstützung, kein Coaching, nichts. Nur Hilflosigkeit und Angst, wie das alles mit einem selbst und dem Leben noch weitergehen soll.
Alle Informationen muss man sich selbst zusammengraben und findet doch so oft Widersprüche, unterschiedliche Aussagen usw.
Da kann ich gut verstehen, dass man sich scheinbar im Kreis dreht und verzweifelt nach einem 'Weg' sucht - mir geht es nicht anders.
So, und jetzt krieche ich mal wieder meiner Wege und warte darauf, dass sich endlich mal auch nur eine kleine Verbesserung ergibt.
Aktiv etwas dazu zu tun scheint mir momentan leider unmöglich.
Ich versuche auch, irgendwie geduldig zu sein, meinem Körper Zeit zu geben etc.
Aber meine letzte Antibiotika-Einnahme ist nun ca. zweieinhalb Wochen her, und meine Ärztin meinte auch, dass nun nach drei Monaten Antibiose erst einmal Schluss damit ist. Ich soll in ca. zwei - drei Monaten wiederkommen zu irgendeiner Verlaufskontrolle.
Und was nun???
Es geht mir kaum besser als vor der Behandlung (oft scheinbar sogar schlechter). Das einzige, was sich bei mir relativ schnell verpfiffen hat, war die extreme Erschöpfung. Und die ACA scheint zumindest zum Stillstand gekommen zu sein.
Und wie soll es jetzt weitergehen? Da bin ich gerade auch völlig hilflos und verzweifelt!
Soll ich bis zum (vorläufigen) Nachtermin dasitzen und darauf warten, dass sich mal etwas Positives tut?
Die Speziline hat mir 'leichte Spaziergänge' empfohlen - ja wie denn, wenn ich meistens nicht einmal die Treppen aus dem 2. Stockwerk runterkomme???
Ich versuche immer wieder, mich auf unseren Ergometer zu setzen, um ein paar Minütchen auf niedrigster Stufe meine Beinmuskulatur zu trainieren, und muss jedes Mal nach allerkürzester Zeit mit nachhaltig zitternden Beinen wieder aufgeben.
Und die Liste der Frustrationen ist unendlich...
Nichts geht mehr, und das Schlimmste ist, dass es niemanden zu geben scheint, der einem sagt, was jetzt 'normal' ist und was nicht. Keine Anleitung, keine Unterstützung, kein Coaching, nichts. Nur Hilflosigkeit und Angst, wie das alles mit einem selbst und dem Leben noch weitergehen soll.
Alle Informationen muss man sich selbst zusammengraben und findet doch so oft Widersprüche, unterschiedliche Aussagen usw.
Da kann ich gut verstehen, dass man sich scheinbar im Kreis dreht und verzweifelt nach einem 'Weg' sucht - mir geht es nicht anders.
So, und jetzt krieche ich mal wieder meiner Wege und warte darauf, dass sich endlich mal auch nur eine kleine Verbesserung ergibt.

'Du hast keine Chance, aber nutze sie.'
Herbert Achternbusch, Die Atlantikschwimmer