13.08.2015, 10:56
Liebe Klarinette,
du stellst Fragen, Fragen, Fragen... und wir antworten, antworten, antworten - und das tun wir gerne - dafür sind wir ja hier.
Selbstverständlich kannst du aus unseren Antworten genau das verwerten, was für dich persönlich hilfreich ist.
Aber wie Filenada angemerkt hat....vielleicht einfach auch mal sacken lassen.
Und nein...ich kenne dich nicht persönlich....was hier passiert ist nichts anderes als eine Reaktion auf eine Aktion. Eine geschriebene Antwort auf eine geschriebenen Beitrag. Es sind bei dir aber nicht nur die Fragen, mich springt die Verzweiflung um deine Situation aus deinen Beiträgen im übertragenen Sinne fast an. Aber vielleicht täusch ich mich da auch wieder....ich erhebe da keinerlei Anspruch auf Richtigkeit.
I
Pass bitte auf, dass du nicht versuchst, die Funktion eines Arztes zu übernehemn. Damit würdest du dir eine unglaubliche Last aufladen. Du recherchierst, suchst die perfekte Therapie (die es in dem Sinne gar nicht gibt), möchtest auf keinen Fall etwas unversucht lassen, was zum Erfolg führen könnte, was irgend ein Arzt iwo auf der Welt veröffentlicht hat. Aber zu viele Köche verderben auch mal schnell den Brei...und das ist schon iwie fast Reizüberflutung. Ist auch absolut ne negative Reizüberflutung, weil man - egal wie man es macht - bei der Borreliose keinen gemeinsamen Nenner findet. Ob diese Vorgehensweise zum Erfolg führt - ich weiß es nicht. Es steht dir aber frei, das so zu machen.
Ich weiß, dass das in Norddeutschland schwierig ist. Da du aber das große Glück mit deinem Hausarzt hast, der sich ja auf nahezu alles einlässt, hast du auch die Option, einen Arzt aufzusuchen, der ein bissle weiter weg ist. Ich denke, dass es wichtig wäre, jemanden zu finden, dem du Vertrauen schenkst und dich auf ein Konzept einlässt. Auch wenn viellicht iwo in einer Veröffentlichung was anderes geschrieben ist.
Dass du dich über die Situation bezüglich der chronischen Borreliose echauffiert hast, ist doch gar kein Problem...das ist ne Katastrophe..hast doch recht (War übrigens richtig gut geschrieben und spannend zu lesen (hab ich sogar von meinem Mini-Smartphone aus gemacht
). Aber bringt dich das in der jetzigen Situation auch weiter? Ich persönlich reg mich immer auf, wenn ich drüber nachdenke...und zuviel davon tut mir zumindest nicht gut.
Es steht dir auch absolut frei, meinen Einwand gleich wieder zu vergessen - nach dem Motto zum einen Ohr rein, zum anderen raus. Ich hab da kein Problem damit.
LG Niki
du stellst Fragen, Fragen, Fragen... und wir antworten, antworten, antworten - und das tun wir gerne - dafür sind wir ja hier.
Selbstverständlich kannst du aus unseren Antworten genau das verwerten, was für dich persönlich hilfreich ist.
Aber wie Filenada angemerkt hat....vielleicht einfach auch mal sacken lassen.
Und nein...ich kenne dich nicht persönlich....was hier passiert ist nichts anderes als eine Reaktion auf eine Aktion. Eine geschriebene Antwort auf eine geschriebenen Beitrag. Es sind bei dir aber nicht nur die Fragen, mich springt die Verzweiflung um deine Situation aus deinen Beiträgen im übertragenen Sinne fast an. Aber vielleicht täusch ich mich da auch wieder....ich erhebe da keinerlei Anspruch auf Richtigkeit.
I
Zitat:ch muß nach vorne denken, allein schon weil ich nie weiß, an welchem Tag klares Denken überhaupt möglich ist. Die verschiedenen Mittel zu besorgen, Antibiotika, Enzyme (welche), Probiotika (welche) ect. ect. auch das geht bei mir nicht von heute auf morgen. Blutkontrollen planen, EKG Kontrollen planen, und vor allem auch, mir klar werden, was ich bei meinem nächsten Termin beim Arzt, diesen wertvollen 10 Minuten, ansprechen will, wobei ich möchte, daß er mich unterstützt. Wenn ich das alles klar habe, dann kann ich mich gedanklich mit Anderem beschäftigen.
Pass bitte auf, dass du nicht versuchst, die Funktion eines Arztes zu übernehemn. Damit würdest du dir eine unglaubliche Last aufladen. Du recherchierst, suchst die perfekte Therapie (die es in dem Sinne gar nicht gibt), möchtest auf keinen Fall etwas unversucht lassen, was zum Erfolg führen könnte, was irgend ein Arzt iwo auf der Welt veröffentlicht hat. Aber zu viele Köche verderben auch mal schnell den Brei...und das ist schon iwie fast Reizüberflutung. Ist auch absolut ne negative Reizüberflutung, weil man - egal wie man es macht - bei der Borreliose keinen gemeinsamen Nenner findet. Ob diese Vorgehensweise zum Erfolg führt - ich weiß es nicht. Es steht dir aber frei, das so zu machen.
Ich weiß, dass das in Norddeutschland schwierig ist. Da du aber das große Glück mit deinem Hausarzt hast, der sich ja auf nahezu alles einlässt, hast du auch die Option, einen Arzt aufzusuchen, der ein bissle weiter weg ist. Ich denke, dass es wichtig wäre, jemanden zu finden, dem du Vertrauen schenkst und dich auf ein Konzept einlässt. Auch wenn viellicht iwo in einer Veröffentlichung was anderes geschrieben ist.
Dass du dich über die Situation bezüglich der chronischen Borreliose echauffiert hast, ist doch gar kein Problem...das ist ne Katastrophe..hast doch recht (War übrigens richtig gut geschrieben und spannend zu lesen (hab ich sogar von meinem Mini-Smartphone aus gemacht

Es steht dir auch absolut frei, meinen Einwand gleich wieder zu vergessen - nach dem Motto zum einen Ohr rein, zum anderen raus. Ich hab da kein Problem damit.
LG Niki