Vielleicht wird die 30% Lücke (Wissenslücke, tolles Wortspiel) ab 2013 kleiner, denn ab da gibt es auch in der Psychiatrie Fallpauschalen, während heute hier im finanziell fast unbegrenztem Raum agiert werden kann. So ist das heute ziemlich einfach, ohne konkrete Diagnose auf die somatische Seite gedrückt zu werden.
Die Frage, ob das ab 2013 besser ist, wird sie Zeit zeigen, denn wer wirklich mit psychischen Problemen zu kämpfen hat, kann sicherlich nicht immer in vorgegebenen Zeiträumen kuriert werden.
Andererseits:
"Denn künftig zählt bei der Abrechnung nicht mehr nur, wie lange ein Patient in einer Klinik behandelt wurde, sondern auch welche Krankheit er hatte. " ( ach, is ja kaum zu glauben)
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ps...-1.1517549
brauchen sie jetzt Namen für die jeweiligen psychischen Erkrankungen, das könnte zumindest für die zu Unrecht in die psychische Ecke gedrängten Patienten ein Vorteil werden.
Die Frage, ob das ab 2013 besser ist, wird sie Zeit zeigen, denn wer wirklich mit psychischen Problemen zu kämpfen hat, kann sicherlich nicht immer in vorgegebenen Zeiträumen kuriert werden.
Andererseits:
"Denn künftig zählt bei der Abrechnung nicht mehr nur, wie lange ein Patient in einer Klinik behandelt wurde, sondern auch welche Krankheit er hatte. " ( ach, is ja kaum zu glauben)
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/ps...-1.1517549
brauchen sie jetzt Namen für die jeweiligen psychischen Erkrankungen, das könnte zumindest für die zu Unrecht in die psychische Ecke gedrängten Patienten ein Vorteil werden.