Hallo ihr lieben,
ich bin jetzt in der4 Woche der Einnahme von Minocyclin und ich fühle mich, als hätte mich ein Auto überfahren. Völlig erschöpft schon nach kurzer körperlicher Tätigkeit. Alles ist anstrengend, alles überfordert. Jetzt bin ich wegen diesen Symptomen verunsichert. Am Anfang der Therapie habe ich eine unglaubliche Kraft gespürt und dachte, jetzt wird alles super und jetzt zum Ende der Therapie kommt so ein körperliches Tief. Ich fühle mich körperlich als sei ich 80 und mache mir gerade Sorgen, dass das ein Zeichen dafür ist, das es nicht gewirkt hat. Ich bin arbeitsunfähig momentan. Heute ist der letzte Tag der Therapie. Hat jemand von euch auch Mino genommen? Wie könnte man diese Erschöpfung deuten? Ich weiß, wir sind alle keine Ärzte, aber ihr wisst ja, von Ärzten kann man sich eh im Punkto Borreliose nichts annehmen, dann frag ich lieber euch. Ach ja und noch eine sage ich mal blöde Frage: Wie merkt man denn, ob die Therapie erfolgreich war? Im Blutbild? Noch ein LTT? Bitte um Tipps, denn meine Borrelioseärztin ist kein großer Fan von Antibiotika und es hat mich eh schon Übrredung gekostet, dass sie mir eins gibt. Sie ist wohl mehr Fan von Naturheilprodukten, Immunsystem stärken und bla. ( Mache ich zusätzlich sowieso alles) Danke ihr!
Grüße
Deinalina
ich bin jetzt in der4 Woche der Einnahme von Minocyclin und ich fühle mich, als hätte mich ein Auto überfahren. Völlig erschöpft schon nach kurzer körperlicher Tätigkeit. Alles ist anstrengend, alles überfordert. Jetzt bin ich wegen diesen Symptomen verunsichert. Am Anfang der Therapie habe ich eine unglaubliche Kraft gespürt und dachte, jetzt wird alles super und jetzt zum Ende der Therapie kommt so ein körperliches Tief. Ich fühle mich körperlich als sei ich 80 und mache mir gerade Sorgen, dass das ein Zeichen dafür ist, das es nicht gewirkt hat. Ich bin arbeitsunfähig momentan. Heute ist der letzte Tag der Therapie. Hat jemand von euch auch Mino genommen? Wie könnte man diese Erschöpfung deuten? Ich weiß, wir sind alle keine Ärzte, aber ihr wisst ja, von Ärzten kann man sich eh im Punkto Borreliose nichts annehmen, dann frag ich lieber euch. Ach ja und noch eine sage ich mal blöde Frage: Wie merkt man denn, ob die Therapie erfolgreich war? Im Blutbild? Noch ein LTT? Bitte um Tipps, denn meine Borrelioseärztin ist kein großer Fan von Antibiotika und es hat mich eh schon Übrredung gekostet, dass sie mir eins gibt. Sie ist wohl mehr Fan von Naturheilprodukten, Immunsystem stärken und bla. ( Mache ich zusätzlich sowieso alles) Danke ihr!
Grüße
Deinalina