04.11.2015, 17:52
(04.11.2015, 06:14)Regi schrieb: Welche Kopfsymptome möchtest du dargestellt haben (Schmerzen, Schwindel, Konzentration, Psychiatrische Symptome etc.)? Ein neuropsychologischer Test im Unispital Zürich fand ich bei mir viel aussagekräftiger. Es wurde eine deutlich verminderte kognitive Belastbarkeit festgestellt.Danke für den Tipp. Hauptsächlich habe ich das Gefühl nicht genug Blut im Kopf zu haben und dadurch teils starke Benommenheit und Brain Fog. Schwindel kommt auch noch dazu, teilweise überwältigende Müdigkeit und halt eben Konzentrationsprobleme, vor allem Kurzzeitgedächtnis ist schlecht.
Wären solche kognitiven Tests für etwaige Rentengutachten anerkannt? Man kann da doch sicher auch sich absichtlich blöd stellen oder vorher heimlich Diazepam einwerfen. Die Bewertung müsste ja hochgradig individuell sein, denn man könnte ja durchaus durchschnittliche Werte eines Gesunden erreichen und trotzdem nicht fähig sein damit in seinem Job zu arbeiten (z.B. Mathematiker, Informatiker oder ähnliche).
johanna cochius schrieb:Ich hatte mal einen Arzt vor längerer Zeit darauf angesprochen, er schickte mich zum normalen MRT und sagte, wenn dies auffällig wäre, dann würde er die andere Untersuchung veranlassen :-/Das ist seltsam. Im normalen MRT kann man nur strukturelle Schäden erkennen und denen gehen funktionelle Dysfunktionen i.d.R. lange voraus. Wenn schon müsste man eine PET machen und bei pathologischem Befund das MRT nachziehen. Aber dann würde man sehen, dass die Hypochonder, Psychosomatiker usw. alle hirnorganisch krank sind und die Massen an Psychotherapeuten und Psychiater müssten dann hartzen gehen, mal abgesehen vom Umsatzeinbruch bei Psychopharmaka. Will man nicht.