@Valtuille
bei solchen Aussagen, wie von dem von dir zitierten Professor, könnte ich einfach nur vor Wut platzen!!!


Bartonellen sollen einfach zu therapieren sein -dass ich nicht lache- wir quälen uns jetzt schon seit 3,5 Jahren damit herum, haben mehrere Langzeitantibiosen und alternativmedizinische Therapien hinter uns und sind immer noch krank!!!
Denselben Professor habe ich übrigens hilfesuchend nach unserer Erkrankung im Jahre 2012 angeschrieben und er war der Meinung, dass unsere Symptome nicht zu einer Bartonelleninfektion passen. Komisch, dass sie genau mit den Bartonellensyptomlisten im Internet übereinstimmen. Für ihn existiert allerdings auch keine chronische Bartonellose. Deswegen wundert es mich, dass er mit Dr. Breitschwerdt zusammengearbeitet haben soll, denn dann müsste er eigentlich schlauer sein!!
bei solchen Aussagen, wie von dem von dir zitierten Professor, könnte ich einfach nur vor Wut platzen!!!



Bartonellen sollen einfach zu therapieren sein -dass ich nicht lache- wir quälen uns jetzt schon seit 3,5 Jahren damit herum, haben mehrere Langzeitantibiosen und alternativmedizinische Therapien hinter uns und sind immer noch krank!!!
Denselben Professor habe ich übrigens hilfesuchend nach unserer Erkrankung im Jahre 2012 angeschrieben und er war der Meinung, dass unsere Symptome nicht zu einer Bartonelleninfektion passen. Komisch, dass sie genau mit den Bartonellensyptomlisten im Internet übereinstimmen. Für ihn existiert allerdings auch keine chronische Bartonellose. Deswegen wundert es mich, dass er mit Dr. Breitschwerdt zusammengearbeitet haben soll, denn dann müsste er eigentlich schlauer sein!!