03.05.2017, 16:53
Ach ja und ich und auch meine Mann sehen die Wanderröte täglich, als ich beim Doc war hatte ich so kurz vorher noch betrachtet.
Vielleicht spinnen wir ja beide
Vielleicht spinnen wir ja beide

(05.05.2017, 15:35)Birgit77 schrieb: Die Wanderröte sieht nicht wie eine Wanderröte aus meint der Hautarzt, die Borreliose Infektion ist alt. Kein Behandlungsbedarf!
Also ich bin gesund und brauche nix.So ganz verstehe ich das nicht, habt Ihr alle auch so komische Dinge erlebt?
(06.05.2017, 09:17)Birgit77 schrieb: Ich komme aus dem Kreis Unna, vielleicht kennt ja jemand einen guten Arzt dort.
Angeblich ist die Wanderröte die für mich eindeutige Ränder hat ein Ekzem.
Aha
Zitat:Eine 37-jährige Frau befand sich wegen eines Erschöpfungssyndroms in einer klinischen Kurbehandlung. Bereits am 2. Behandlungstag wandte sie sich wegen Kopf- und Gliederschmerzen an den zuständigen Klinikarzt. Er habe an der rechten Wade einen roten Fleck festgestellt. In den Behandlungsunterlagen findet sich hierzu eine Eintragung durch die Krankenschwester: „Rechte Wade Insektenstich“ mit der Verordnung von Fenistil-Gel. Drei Tage später ist in den Behandlungsunterlagen ärztlich dokumentiert: „Rötung, Juckreiz seit drei Tagen, allgemeines Unwohlsein, Rücken- und Knieschmerzen, meistens rechts.“ In einem dermatologischen Befundblatt des gleichen Tages ist u. a. vermerkt: „Allgemeine Kontaktdermatitis beider Arme und Beine ….“, Therapieempfehlung. Im Pflegebericht ist gleichzeitig festgehalten: „Schmerzen linkes Knie, Voltaren-Gel“. Während des Kuraufenthaltes nahmen die Beschwerden weiter zu, insbesondere die Schmerzhaftigkeit des linken Kniegelenks, dazu Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Müdigkeit.Aus:
Nach Beendigung der klinischen Kur stellte sich die Patientin wegen dieser Beschwerden bei ihrem Hausarzt am Heimatort vor. Der Arzt stellte einen „Restzustand eines Erythema migrans“ am rechten Unterschenkel fest. Daraufhin wurde ein Borreliosetest veranlaßt, der positiv ausfiel.