28.05.2014, 15:47
Ein Therapieversuch mit Antibiotika finde ich eine gute Idee, sofern andere mögliche Ursachen so gut es geht ausgeschlossen wurden. Es bleibt einem bei der miesen Diagnostik kaum was anderes übrig.
Den Therapieversuch würde ich aber nur nach den Leitlinien der DBG oder ILADS machen. Das würde mindestens 400 mg Doxy pro Tag bedeuten. Mit einer niedrigen Dosis, wie sie geltende Lehrmeinung und die Fachinformation vom Doxy empfiehlt, würde ich keine Versuche machen, da ich sonst zum Schluss nicht weiss, ob eine höhere Dosis was gebracht hätte.
Bei der Doxyeinnahme muss auf ein paar Dinge geachtet werden. Frag danach, wenn du dich für eine Therapie entscheidest.
Nichts desto trotz wäre es von Vorteil, wenn du bei einem borreliose-erfahrenen Spezi unterkommen könntest. Bei langen Krankengeschichten braucht es manchmal lange und/oder wiederholte Therapien.
LG, Regi
Den Therapieversuch würde ich aber nur nach den Leitlinien der DBG oder ILADS machen. Das würde mindestens 400 mg Doxy pro Tag bedeuten. Mit einer niedrigen Dosis, wie sie geltende Lehrmeinung und die Fachinformation vom Doxy empfiehlt, würde ich keine Versuche machen, da ich sonst zum Schluss nicht weiss, ob eine höhere Dosis was gebracht hätte.
Bei der Doxyeinnahme muss auf ein paar Dinge geachtet werden. Frag danach, wenn du dich für eine Therapie entscheidest.
Nichts desto trotz wäre es von Vorteil, wenn du bei einem borreliose-erfahrenen Spezi unterkommen könntest. Bei langen Krankengeschichten braucht es manchmal lange und/oder wiederholte Therapien.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. (Martin Luther King)
Absenz von Evidenz bedeutet nicht Evidenz für Absenz