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(01.09.2013, 20:55)malin schrieb: Aber ich mag dann nicht wieder 3 Monate auf Termin warten, habe keine Kraft mehr für das ganze hin und her!!!!!
Liebs Grüessli
Malin
Das kann ich verdammt gut verstehen... -anfang -
... auch du bist ein Teil des Wasser`s - das jeder Fisch zum schwimmen braucht...
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Ich glaube nicht, dass du nochmals drei Monate auf den Termin warten musst, da du schonmal bei ihr warst. Ruf doch einfach an und mach einen Termin aus.
Ich verstehe, dass dich das total zermürbt. Ich habe das Hin und Her auch durchgemacht, bis ich bei meiner Spezi gestrandet bin.
LG, Regi
Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
Nichts auf der Welt ist gefährlicher als aufrichtige Ignoranz und gewissenhafte Dummheit. (Martin Luther King)
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Hi malin,
ich sehe da ein paar Parallelen zu was ich erlebt habe. Fasse mal kurz zusammen:
1. Hörsturz, Tinnitus
2. HNO sagt, alles ok (leider schaffte sein Hörtest meine hohe Tinnifrequenz nicht :-) )
3. HWS-Symptome, Annahme, dass Tinni dadurch bedingt. Röntgen: alles ok.
4. Odyssee: Massagen, Chiro, Atlaskorrektur, Physiotherapie -> nichts half
So, und nach über einem Jahr habe ich mich an den einen Satz des Chiro erinnert: Er hatte im Gegensatz zum "Spezialisten" eine Entzündung an den Halswirbeln vermutet. Die sieht man natürlich kaum im Xray, also hat das kein Arzt später bestätigen können.
So habe ich mir einfach mal im Selbstversuch verschiedene Substanzen auf den Hals gepackt, und festgestellt, dass mit Meerrettich (einem natürlichen Antibiotikum) eine Besserung eintrat. Bin jetzt seit einigen Monaten ohne andauernde HWS-Pein unterwegs und freue mich darüber wie ein Kind.
Inzwischen habe ich auch genügend Hinweise gefunden, die den Verdacht nahelegen, dass das alles an einer jahrelang verschleppten Borreliose liegen könnte (die ich dachte, ausgesessen zu haben).
Schulmedizinisch ist das immer noch nicht anerkannt, mein hoher IgG-Titer reicht den Doktoren noch nicht.
Vermutlich sind die Borrelien dann umgezogen, denn dann gings nochmal richtig los mit Schwindel, usw - ich kürze es ab - bis zum kompletten Kollaps mit Schaum vorm Mäulchen, und das immer mal wieder während Wochen.
Während ich nun auf die langsamen Mühlen der Schulmedizin warte (und schon ganz fatalistisch mit einer bereits etwa fünften grobe Fehldiagnose rechne), habe ich auch die Dienste eines Heilpraktikers in Anspruch genommen. Bisher der einzige, der mit einem mir ominösen Diagnosegerät (ich nenne mal das Produkt nicht) meinen Verdacht recht gut traf (ohne Vorwissen, es ging gleich los mit der Diagnose). Die Wahrscheinlichkeiten für die Gründe der "Fehlfunktion" eines Organs werden von einer Software ausgegeben.
Ich bin 'streng' wissenschaftlich geprägt, brauche für alles eine Erklärung die ins geltende Modell passt. Meistens kann man's irgendwie nachvollziehen. Bei der Bioresonanz wird's schon viel schwieriger. Inzwischen denke ich da wieder nicht so drüber nach, weil ich meine momentane Lösung gefunden habe. Ich bin überzeugt, dass Du das auch schaffen kannst. Du musst nur allenfalls ein besseres detektivistisches Gespür entwickeln, als dein Hausarzt, der mögl.weise mit einem multiple-Choice-Modell durch seine Ausbildung gerutscht ist.
Kann Dir sonst gerne etwas Hilfestellung bieten, schreib mir einfach ne PN, gerade in Bezug auf die Schweiz hätte ich ein paar Tips/Adressen.