23.09.2016, 13:37
Neues von Prof. Dr. Sebastian Rauer
Thanks given by: Regi
23.09.2016, 13:42
(23.09.2016, 12:18)Hydrangea schrieb: @Inkognito
"wir Alteingessessenen" wissen um diese Hintergründe und Interessenskonflikte...die Neu hinzu kommenden...aber meist nicht.
Daher DANKE fürs Einstellen und drauf hinweisen.
Ah ja , Verschwörungstheorie .... und die Amis waren auch nie auf dem Mond ....

23.09.2016, 20:03
Linus, das mit dem Artefilm, das stimmt so nicht. Das wurde nicht so gesagt, wie du es darstellt. Wäre bestimmt nicht nur dir bekannt.
Ein Hauptproblem besteht darin, dass Probleme seltenst durch die Leute gelöst werden, durch die sie entstanden sind.
Ansonsten sollte man die Interessenskonflikte aber auch das Problem der persönlichen Reputationen nicht unterschätzen. Manchmal ist es noch viel schlimmer, wenn es " nur " um die Ehre geht.
Letztlich ist es ein bekanntes Problem, dass es nahezu keine unabhängige Forschung mehr gibt. Das hat nichts mit Weihnachtsmännern, irregulären Mondlandungen oder sonstigen Illuminaten zu tun....
Grüße vom Urmel
Ein Hauptproblem besteht darin, dass Probleme seltenst durch die Leute gelöst werden, durch die sie entstanden sind.
Ansonsten sollte man die Interessenskonflikte aber auch das Problem der persönlichen Reputationen nicht unterschätzen. Manchmal ist es noch viel schlimmer, wenn es " nur " um die Ehre geht.
Letztlich ist es ein bekanntes Problem, dass es nahezu keine unabhängige Forschung mehr gibt. Das hat nichts mit Weihnachtsmännern, irregulären Mondlandungen oder sonstigen Illuminaten zu tun....
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Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören (Dalai Lama)
23.09.2016, 20:12
(23.09.2016, 20:03)urmel57 schrieb: Letztlich ist es ein bekanntes Problem, dass es nahezu keine unabhängige Forschung mehr gibt. Das hat nichts mit Weihnachtsmännern, irregulären Mondlandungen oder sonstigen Illuminaten zu tun....
So ist es.
Linus, deine "kritische" Haltung scheint mir eher Richtung "trollige Polemik" zu tendieren.
Thanks given by: Hydrangea
23.09.2016, 20:20
Wie dem auch sei, liebes Urmel,
an AB kommt man heutzutage ran.
Der Prof ist nicht das Problem. Es macht wenig Sinn, in ihm den Schuldigen zu sehen.
Es kann auch gut sein, dass er so handelt, wie er glaubt, dass es richtig ist.
Mit einer klaren Diagnose, wirst auch Du bei ihm mit AB zugeballert, - wenn nötig länger.
an AB kommt man heutzutage ran.
Der Prof ist nicht das Problem. Es macht wenig Sinn, in ihm den Schuldigen zu sehen.
Es kann auch gut sein, dass er so handelt, wie er glaubt, dass es richtig ist.
Mit einer klaren Diagnose, wirst auch Du bei ihm mit AB zugeballert, - wenn nötig länger.
23.09.2016, 20:45
Linus, das Problem besteht für viele doch nicht "nur" darin an Ab "ranzukommen".
Das Problem ergibt sich doch für die Patienten, die es sich nicht leisten können, teure Privatbehandlungen zu bezahlen, die ihre Ansprüche gegenüber Versicherungsträgern nicht anerkannt bekommen, die vor dem sozialen Abgrund stehen, Arbeitsplatz und Familie verlieren und ohne Sicherheitsnetz auf bröckeligen Wegen gehen (müssen) um nicht ganz abzustürzen.
Das Problem ergibt sich für Ärzte, die eigenständig Entscheidungen treffen und sich damit gegen die Konformität stellen. Sie müssen sich den Hohn und den Spott (und manchmal auch noch mehr) ihrer Kollegen gefallen lassen - und helfen den Schwerbetroffenen trotzdem.
Es geht auch nicht darum Schuldige zufinden, die man anprangert -
Es geht darum gemeinsame Lösungen für diese schwer Betroffenen zu finden.
Presseveröffentlichung und sonstige medialen "Aufarbeitungen" in diesem Stil (vergl. Arte) verhindern die Problemlösung ganz gewaltig indem sie die Atmosphäre vergiften. Ich kritisiere ganz einfach die mangelnde Sensibilität mit der man das macht. Darüber bin ich eben sehr, sehr erschüttert. Da darf man schon auch mal fragen. Wem nützt es?
Schwerbetroffenen mit Sicherheit nicht....
Ich weiß echt nicht, warum das so schwer zu verstehen ist - es lässt mich ratlos zurück.
Grüße vom Urmel
Das Problem ergibt sich doch für die Patienten, die es sich nicht leisten können, teure Privatbehandlungen zu bezahlen, die ihre Ansprüche gegenüber Versicherungsträgern nicht anerkannt bekommen, die vor dem sozialen Abgrund stehen, Arbeitsplatz und Familie verlieren und ohne Sicherheitsnetz auf bröckeligen Wegen gehen (müssen) um nicht ganz abzustürzen.
Das Problem ergibt sich für Ärzte, die eigenständig Entscheidungen treffen und sich damit gegen die Konformität stellen. Sie müssen sich den Hohn und den Spott (und manchmal auch noch mehr) ihrer Kollegen gefallen lassen - und helfen den Schwerbetroffenen trotzdem.
Es geht auch nicht darum Schuldige zufinden, die man anprangert -
Es geht darum gemeinsame Lösungen für diese schwer Betroffenen zu finden.
Presseveröffentlichung und sonstige medialen "Aufarbeitungen" in diesem Stil (vergl. Arte) verhindern die Problemlösung ganz gewaltig indem sie die Atmosphäre vergiften. Ich kritisiere ganz einfach die mangelnde Sensibilität mit der man das macht. Darüber bin ich eben sehr, sehr erschüttert. Da darf man schon auch mal fragen. Wem nützt es?
Schwerbetroffenen mit Sicherheit nicht....
Ich weiß echt nicht, warum das so schwer zu verstehen ist - es lässt mich ratlos zurück.
Grüße vom Urmel
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23.09.2016, 21:00
Beweise, Beweise, Beweise ...., Urmel.
Von Klinghardt, Mutter, Sapi, Horowitz, Niclas....., so viele doktorn rum ....,
wenn auch nur für die , die es sich leisten können, geht es allen diesen jetzt besser?
Von Klinghardt, Mutter, Sapi, Horowitz, Niclas....., so viele doktorn rum ....,
wenn auch nur für die , die es sich leisten können, geht es allen diesen jetzt besser?
Hallo Leute,
es gibt unbestritten viele Patienten, die keine Borreliose haben und dennoch sehr lange mit AB behandelt werden. Insofern hat Rauer Recht, wenn er sagt: „Viele Patienten, die wegen einer vermeintlichen chronischen Borreliose zum Teil über Monate hinweg Antibiotika bekommen, sind gar nicht daran erkrankt“. Es gibt aber auch Patienten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit oder sogar sicher Borreliose haben, bei denen die "Standardtherapie" nicht ausreichte und bei denen wiederholte AB-Therapien weitere Verbesserungen bringen. Allerdings gibt es meines Wissens keine wissenschaftlichen Belege für diesen Erfolg. Somit Rauer hat Recht, wenn er sagt: „Für eine von manchen Kollegen durchgeführte Langzeitbehandlung der Neuroborreliose mit Antibiotika gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage“. Aber: Nur weil wir etwas nicht wissen ("keine wissenschaftliche Grundlage"), ist es nicht unbedingt falsch. Aber dann sagt Rauer: "Länger oder mehr Antibiotika zu geben bringt keinen Zusatznutzen." Und genau diese Aussage von ihm ist meiner Meinung nach nicht wissenschaftlich belegt. Es gibt meines Wissens keine umfangreiche Studie zu der Symptomverbesserung bei wiederholten AB Gaben. Insofern ist seine Aussage meiner Meinung nach nicht passend. Wir wissen nicht, ob gewisse Regimes hinsichtlich Symptomverbesserung etwas bringen oder nicht.
Unabhängig von der Sachlage geht es - wie Urmel schon erwähnt - um Stimmungsmache und Kritik an anderen Ärzten. Man kann schweigen, und man kann bewusst in kontroversen Themen herumstochern und damit Patienten und Ärzte verunsichern.
Eine Befangenheit ist übrigens noch lange keine Verschwörungstheorie. Wenn ein Lehrer ein teures Geschenk von einer Schülerin annimmt, so ist er befangen. Denn: Schon der Anschein einer Befangenheit sollte vermieden werden. Wenn die erste Mondlandung bestritten wird, so ist es eine Verschwörungstheorie.
Heinzi
es gibt unbestritten viele Patienten, die keine Borreliose haben und dennoch sehr lange mit AB behandelt werden. Insofern hat Rauer Recht, wenn er sagt: „Viele Patienten, die wegen einer vermeintlichen chronischen Borreliose zum Teil über Monate hinweg Antibiotika bekommen, sind gar nicht daran erkrankt“. Es gibt aber auch Patienten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit oder sogar sicher Borreliose haben, bei denen die "Standardtherapie" nicht ausreichte und bei denen wiederholte AB-Therapien weitere Verbesserungen bringen. Allerdings gibt es meines Wissens keine wissenschaftlichen Belege für diesen Erfolg. Somit Rauer hat Recht, wenn er sagt: „Für eine von manchen Kollegen durchgeführte Langzeitbehandlung der Neuroborreliose mit Antibiotika gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage“. Aber: Nur weil wir etwas nicht wissen ("keine wissenschaftliche Grundlage"), ist es nicht unbedingt falsch. Aber dann sagt Rauer: "Länger oder mehr Antibiotika zu geben bringt keinen Zusatznutzen." Und genau diese Aussage von ihm ist meiner Meinung nach nicht wissenschaftlich belegt. Es gibt meines Wissens keine umfangreiche Studie zu der Symptomverbesserung bei wiederholten AB Gaben. Insofern ist seine Aussage meiner Meinung nach nicht passend. Wir wissen nicht, ob gewisse Regimes hinsichtlich Symptomverbesserung etwas bringen oder nicht.
Unabhängig von der Sachlage geht es - wie Urmel schon erwähnt - um Stimmungsmache und Kritik an anderen Ärzten. Man kann schweigen, und man kann bewusst in kontroversen Themen herumstochern und damit Patienten und Ärzte verunsichern.
Eine Befangenheit ist übrigens noch lange keine Verschwörungstheorie. Wenn ein Lehrer ein teures Geschenk von einer Schülerin annimmt, so ist er befangen. Denn: Schon der Anschein einer Befangenheit sollte vermieden werden. Wenn die erste Mondlandung bestritten wird, so ist es eine Verschwörungstheorie.
Heinzi
23.09.2016, 21:53
@Urmel super geschrieben, schreibst mir aus der Seele und das geht sicher, nicht nur mir so...
Ohne finanzielle Mittel- keine Chance, selbst mit ist es oft nicht möglich, eine adäquate Antibiotika-Therapie zu erhalten....
Kenne einige, die durch die, ach so schädliche und umstrittene Langzeitantibiose ihr Leben zurück erhielten und somit unter gesund fallen!
Viele Erkrankungen benötigen Lebenslang, eine medikamentöse Begleitung, da stört sich niemand dran...
MS-Kranke sind keineswegs gesund, aber das "muss" ja so sein...brauchen halt die Teuren MS-Medikamente, damit die Neuros verdienen. Von gesund, kann da keine Rede sein...
Schübe bei MS, ganz normal...
Schübe bei Borreliose, nein, das gibt es nicht...
Ohne finanzielle Mittel- keine Chance, selbst mit ist es oft nicht möglich, eine adäquate Antibiotika-Therapie zu erhalten....
Kenne einige, die durch die, ach so schädliche und umstrittene Langzeitantibiose ihr Leben zurück erhielten und somit unter gesund fallen!
Viele Erkrankungen benötigen Lebenslang, eine medikamentöse Begleitung, da stört sich niemand dran...
MS-Kranke sind keineswegs gesund, aber das "muss" ja so sein...brauchen halt die Teuren MS-Medikamente, damit die Neuros verdienen. Von gesund, kann da keine Rede sein...
Schübe bei MS, ganz normal...
Schübe bei Borreliose, nein, das gibt es nicht...

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DANKE
So wie ich es gelesen habe, hatte ja die Pressemeldung aus #1 etwas mit dem gerade stattfindenden 89. Neurologenkongress zu tun:
Siehe auch Einladung:
http://medizin-aspekte.de/einladung-fuer...gress-2016
Prof. Rauer hielt laut Einladung einen Vortrag.
Hier scheint eine Zuammenfassung zu folgen:
http://medizin-aspekte.de/neuroborrelios...ges-risiko
Das schlimme ist, dass man mit der Aussage, dass noch eine andere Erkrankung dahinter steht allein gelassen wird.
Ich selbst habe hinterfragt, hinterfragt und nochmals hinterfragt! -
- schriftliche Antwort der Neurologie - ich habe alles durchlaufen und es ist keine weitere Diagnostik notwendig - aber wie ich nun erfolgreich behandelt werden soll, steht im Prinzip in den Sternen. (Und viele meiner gestellten Fragen sind noch offen!
)
Privat ist wie auch Hydrangea schreibt, nur noch das nötigste möglich. Und im ALG2-Regelsatz (der als finanzielle Nahtlosregelung greift) sind keine chronischen Erkrankungen einberechnet?! Erwerbsminderungsrente, da streiten sich die Gutachter seit 5 Jahren bisher ohne hilfreiches Ergebnis. Das kann doch nicht die LÖSUNG sein?
Wie Urmel schreibt
, fehlt es an folgenden:
Ps. Soweit ich Rauers Zusammenfassung jetzt auf die Schnelle lese, geht es ja nur um die NEUROborreliose und auch nur um die Frühform. Zur späten Form kann ja auch keine abschließende Aussage getroffen werden?
Korrigiert mich, wenn ich was falsch interpretiere!
(....Zumal man warscheinlich auch im Hinterkopf haben muss dass eine Neuroborreliose auch nur durch einen pos. Liquor bestätigt ist. .... und und und ....)
LG FreeNine
Siehe auch Einladung:
http://medizin-aspekte.de/einladung-fuer...gress-2016
Prof. Rauer hielt laut Einladung einen Vortrag.
Hier scheint eine Zuammenfassung zu folgen:
http://medizin-aspekte.de/neuroborrelios...ges-risiko
Zitat:Meist gutartiger Langzeitverlauf
Vor diesem Hintergrund wurde die Prognose der Neuroborreliose in Zusammenarbeit mit dem deutschen Cochrane‐Institut durch eine umfangreiche systematische Auswertung vorhandener Therapie‐ und Verlaufsstudien mit insgesamt 1311 eingeschlossenen Patienten untersucht (Dersch et al. 2016). Dabei zeigte sich, dass Patienten mit einer liquordiagnostisch gesicherten Neuroborreliose überwiegend gutartige Krankheitsverläufe aufwiesen. Dagegen fanden sich deutlich häufiger ungünstige Verläufe mit unspezifischen Beschwerden bei Patienten, bei denen die Diagnose einer Neuroborreliose lediglich vermutet und nicht durch eine Liquoruntersuchung bestätigt wurde. „Wir können davon ausgehen, dass bei letzteren Patienten oftmals keine Neuroborreliose, sondern eine andere Erkrankung, die nicht auf Antibiotika anspricht, zugrunde liegt“, sagt Rauer. Der gutartige Langzeitverlauf der Neuroborreliose wurde außerdem durch eine monozentrische klinische Verlaufsstudie aktuell bestätigt (Dersch et al. 2015b).
Doxycyclin oral bei früher Neuroborreliose
Des Weiteren hat eine systematische Auswertung der vorliegenden Antibiotika‐Therapiestudien ergeben, dass eine Therapiedauer von zwei bis drei Wochen ausreichend ist. „Das bestätigt die bisherigen Empfehlungen. Es ergeben sich keine Anhaltspunkte dafür, dass die von manchen Kollegen durchgeführte Langzeittherapie oder die Kombination von Antibiotika für die Patienten einen Vorteil bringt“, sagt Rauer. Außerdem bestätigt die Auswertung, dass zur Behandlung der frühen Neuroborreliose das oral applizierbare Doxycyclin gleichermaßen wirksam und verträglich ist wie die intravenös zu verabreichenden Betalaktam‐Antibiotika. Ob Doxycyclin auch bei der seltenen späten Neuroborreliose (< 2 % aller Neuroborreliose‐Fälle) ausreichend ist, lässt sich aufgrund der geringen Fallzahlen dieser Manifestation nicht abschließend prüfen. Hinweise für eine unzureichende Wirkung ergaben sich allerdings auch für diese Manifestation nicht (Dersch et al. 2015a; Dersch et al. 2014).
Das schlimme ist, dass man mit der Aussage, dass noch eine andere Erkrankung dahinter steht allein gelassen wird.
Ich selbst habe hinterfragt, hinterfragt und nochmals hinterfragt! -


Privat ist wie auch Hydrangea schreibt, nur noch das nötigste möglich. Und im ALG2-Regelsatz (der als finanzielle Nahtlosregelung greift) sind keine chronischen Erkrankungen einberechnet?! Erwerbsminderungsrente, da streiten sich die Gutachter seit 5 Jahren bisher ohne hilfreiches Ergebnis. Das kann doch nicht die LÖSUNG sein?
Wie Urmel schreibt

Zitat:Mit einem hat er aber Recht. Es fehlen nötige Studien. Das muss vor allem ergänzt werden: Es fehlen Langzeitstudien zu Rezidiven. und es fehlen verlässliche Kenntnisse zur Pathogenese in der Spätphase. Dass die Tests nichts taugen, kann man bei der Darstellung auch auf die Antikörpertests ausweiten. Es fehlt der Hinweis auf die schlechte Nachweisbarkeit der Antikörper kurz nach Infektion und die mangelnde Aussagekraft zur Aktivität der Erreger.Und hier muss angesetzt werden - die Patienten müssen sich dafür einsetzen und nicht nur jammern! Und damit auch die Ärzte unterstützen, die dem Dilemma gern auch ein Ende setzen möchten!
Ps. Soweit ich Rauers Zusammenfassung jetzt auf die Schnelle lese, geht es ja nur um die NEUROborreliose und auch nur um die Frühform. Zur späten Form kann ja auch keine abschließende Aussage getroffen werden?
Korrigiert mich, wenn ich was falsch interpretiere!
(....Zumal man warscheinlich auch im Hinterkopf haben muss dass eine Neuroborreliose auch nur durch einen pos. Liquor bestätigt ist. .... und und und ....)
LG FreeNine
“Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.” Mahatma Ghandi
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