13.12.2016, 19:45
Hallo ich bin ganz neu hier und ich würde sehr gerne eure Meinung hören.
Seit etwa 5 Jahren habe ich eine Menge Symptome, "Allerweltssymptome" die auf alles Mögliche hindeuten könnten. Aber je mehr ich mich in das Thema Borreliose hineinlese, desto mehr erkenne ich mich wieder. Ich will mich hier nicht selbst diagnostizieren, aber ich möchte einfach mal eure Meinung hören, bevor ich diesen Verdacht meinem Arzt mitteile.
Vor etwa 5 Jahren fing es an das ich sehr müde wurde, Mittagsschlaf dehnte sich dann auf den ganzen Tag aus, und die Konzentration war auch nicht mehr so toll wie früher und Rückenschmerzen kamen. Das war in einer stressigen Zeit, und deshalb hab ich es nicht ernst genommen. Irgendwann wurde es besser, dann wieder schlechter.Nach zwei Jahren kam hinzu das meine Hände und Füße oft kribbelten, ich ständig Kopfschmerzen hatte und nur noch schlecht drauf war. Mein Arzt testete dann auf einiges, auch auf Borreliose, heraus kam das Antikörper vorhanden sind. Er meinte ich solle das in einem Krankenhaus abklären lassen, aber er vermutete das es Depressionen sind. Darauf kam er weil das in meiner Familie oft vorkommt und zu der Erschöpfung und Müdigkeit passt.
Im Krankenhaus kam ich auf ein völlig überfülltes Zimmer, und vom ersten Tag an wollten sie mich loswerden weil jemandem mit Depressionen hier nicht geholfen werden kann und ich das Zimmer blockiere. Nachdem meine Eltern druck gemacht haben, haben sie einen Test mit Strom gemacht um das kribbeln in der Hand abzuchecken, der kein Ergebniss brachte. Ab da wurde ich nur sch*** behandelt, sie wollten mich loswerden, mein Frühstück wurde verlegt und solche Sachen. Es war schlimm und seitdem habe ich echt richtig Angst vor Krankenhäusern und Ärzten.
Nach dem Krankenhaus also wieder zum Hausarzt, der sah sich durch die Unterlagen vom Kh in der Diagnose Depressionen bestätigt. Alle weiteren Symptome die danach hinzukamen wurden abgetan und ich glaube er hat mich als Hypochonder abgestempelt.
Ich war irgendwann so fertig von meinen Symptomen das ich gedacht habe, gut gehst du halt zum Therapeuten, glaube zwar nicht das es Depressionen sind, aber wenn die Ärzte das sagen. Ja und dann sagt mir die Therapeuten das ich nicht an Depressionen leide und die Symptome anderen Ursprungs sein müssen.
Tut mir leid für die Geschichte, aber das lag mir auf dem Herzen und ich möchte das ihr versteht das ich mir nichts einbilde und etwas einrede.
Jetzt zu meinen Symptomen, ich habe seit diesen 5 Jahren ständig Kopfschmerzen die sich immer weiter steigern. Ich habe Rückenschmerzen die echt heftig sind, und seit einem Jahr Nackenschmerzen und einen steifen Nacken die fast ohne Unterbrechung da sind und mir manchmal die Tränen in die Augen treiben. Meine Konzentration hat nachgelassen, ich hab oft das Gefühl mein Kopf ist in den Wolken, halt so benebelt. Mein Kurzzeitgedächnis ist praktisch nicht mehr vorhanden. Was ich gerade gesagt habe? keine Ahnung mehr. Ich vergesse praktisch alles, was wollte ich nochmal in der Küche? warum war ich nochmal ins Wohnzimmer gegangen?
Früher war ich stolz darauf klug zu sein, jetzt hab ich angst das die Leute mich als dummes Blondchen abstempeln. Oft ist mir auch schwindelig und mein Gleichgewichtssinn ist total schlecht geworden.
Hinzu kommt das ich ständig das Gefühl habe Muskelkater zu haben, ich hab schwere Beine und Arme, manchmal fühlt es sich an als wäre alles dick und so "wattig".
Meine Muskeln im ganzen Körper tuen ständig weh. Und meine Gelenke, besonders die Ellbogen, Knie, Knöchel und Handgelenk. Ich hab oft am Hals und in den Achseln das Gefühl als wäre da etwas geschwollen und schmerzhaft, obwohl nichts zu sehen ist. Außerdem habe ich ständig das Gefühl eine richtig dicke Grippe zu haben, nur ohne Nase laufen und husten. Generell hab ich das Gefühl das mein Immunsystem miserabel ist, früher war ich so stolz drauf nie krank gewesen zu sein, jetzt habe ich alle zwei Wochen eine Erkältung/Grippe ohne husten&nase laufen. Ich bin auch oft gereizt und schlecht gelaunt ( vlt. nur weil ich jeden Tag schmerzen habe?)
Ich weiß ihr könnt mir nicht sage " du hast es" oder "du hast es nicht", aber ich würde gerne eure Meinung hören. Ich muss mir sicher sein das ich begründete Verdacht habe, bevor ich es meinem Arzt sage, denn er nimmt mich eh nicht ernst und ich will ihm dann nicht irgendwas was total abwegig ist.
Vielen dank fürs Lesen, ich hoffe so sehr das mir jemand von euch weiterhelfen kann, denn ich weiß nicht mehr weiter.
Franzi
Seit etwa 5 Jahren habe ich eine Menge Symptome, "Allerweltssymptome" die auf alles Mögliche hindeuten könnten. Aber je mehr ich mich in das Thema Borreliose hineinlese, desto mehr erkenne ich mich wieder. Ich will mich hier nicht selbst diagnostizieren, aber ich möchte einfach mal eure Meinung hören, bevor ich diesen Verdacht meinem Arzt mitteile.
Vor etwa 5 Jahren fing es an das ich sehr müde wurde, Mittagsschlaf dehnte sich dann auf den ganzen Tag aus, und die Konzentration war auch nicht mehr so toll wie früher und Rückenschmerzen kamen. Das war in einer stressigen Zeit, und deshalb hab ich es nicht ernst genommen. Irgendwann wurde es besser, dann wieder schlechter.Nach zwei Jahren kam hinzu das meine Hände und Füße oft kribbelten, ich ständig Kopfschmerzen hatte und nur noch schlecht drauf war. Mein Arzt testete dann auf einiges, auch auf Borreliose, heraus kam das Antikörper vorhanden sind. Er meinte ich solle das in einem Krankenhaus abklären lassen, aber er vermutete das es Depressionen sind. Darauf kam er weil das in meiner Familie oft vorkommt und zu der Erschöpfung und Müdigkeit passt.
Im Krankenhaus kam ich auf ein völlig überfülltes Zimmer, und vom ersten Tag an wollten sie mich loswerden weil jemandem mit Depressionen hier nicht geholfen werden kann und ich das Zimmer blockiere. Nachdem meine Eltern druck gemacht haben, haben sie einen Test mit Strom gemacht um das kribbeln in der Hand abzuchecken, der kein Ergebniss brachte. Ab da wurde ich nur sch*** behandelt, sie wollten mich loswerden, mein Frühstück wurde verlegt und solche Sachen. Es war schlimm und seitdem habe ich echt richtig Angst vor Krankenhäusern und Ärzten.
Nach dem Krankenhaus also wieder zum Hausarzt, der sah sich durch die Unterlagen vom Kh in der Diagnose Depressionen bestätigt. Alle weiteren Symptome die danach hinzukamen wurden abgetan und ich glaube er hat mich als Hypochonder abgestempelt.
Ich war irgendwann so fertig von meinen Symptomen das ich gedacht habe, gut gehst du halt zum Therapeuten, glaube zwar nicht das es Depressionen sind, aber wenn die Ärzte das sagen. Ja und dann sagt mir die Therapeuten das ich nicht an Depressionen leide und die Symptome anderen Ursprungs sein müssen.
Tut mir leid für die Geschichte, aber das lag mir auf dem Herzen und ich möchte das ihr versteht das ich mir nichts einbilde und etwas einrede.
Jetzt zu meinen Symptomen, ich habe seit diesen 5 Jahren ständig Kopfschmerzen die sich immer weiter steigern. Ich habe Rückenschmerzen die echt heftig sind, und seit einem Jahr Nackenschmerzen und einen steifen Nacken die fast ohne Unterbrechung da sind und mir manchmal die Tränen in die Augen treiben. Meine Konzentration hat nachgelassen, ich hab oft das Gefühl mein Kopf ist in den Wolken, halt so benebelt. Mein Kurzzeitgedächnis ist praktisch nicht mehr vorhanden. Was ich gerade gesagt habe? keine Ahnung mehr. Ich vergesse praktisch alles, was wollte ich nochmal in der Küche? warum war ich nochmal ins Wohnzimmer gegangen?
Früher war ich stolz darauf klug zu sein, jetzt hab ich angst das die Leute mich als dummes Blondchen abstempeln. Oft ist mir auch schwindelig und mein Gleichgewichtssinn ist total schlecht geworden.
Hinzu kommt das ich ständig das Gefühl habe Muskelkater zu haben, ich hab schwere Beine und Arme, manchmal fühlt es sich an als wäre alles dick und so "wattig".
Meine Muskeln im ganzen Körper tuen ständig weh. Und meine Gelenke, besonders die Ellbogen, Knie, Knöchel und Handgelenk. Ich hab oft am Hals und in den Achseln das Gefühl als wäre da etwas geschwollen und schmerzhaft, obwohl nichts zu sehen ist. Außerdem habe ich ständig das Gefühl eine richtig dicke Grippe zu haben, nur ohne Nase laufen und husten. Generell hab ich das Gefühl das mein Immunsystem miserabel ist, früher war ich so stolz drauf nie krank gewesen zu sein, jetzt habe ich alle zwei Wochen eine Erkältung/Grippe ohne husten&nase laufen. Ich bin auch oft gereizt und schlecht gelaunt ( vlt. nur weil ich jeden Tag schmerzen habe?)
Ich weiß ihr könnt mir nicht sage " du hast es" oder "du hast es nicht", aber ich würde gerne eure Meinung hören. Ich muss mir sicher sein das ich begründete Verdacht habe, bevor ich es meinem Arzt sage, denn er nimmt mich eh nicht ernst und ich will ihm dann nicht irgendwas was total abwegig ist.
Vielen dank fürs Lesen, ich hoffe so sehr das mir jemand von euch weiterhelfen kann, denn ich weiß nicht mehr weiter.
Franzi