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15.05.2018, 07:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.05.2018, 07:43 von
Leni2.)
Hallo Urmel,
wie ich in deinem Profil lese, hattest du auch Gelenkschmerzen/Entzündungen.
Das ist bei mir das hauptsächliche Symptom.
Und du hast auch noch nach Jahren eine Antibiose gemacht.
Heißt das, du hast nichts von den alternativen Methoden probiert?
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Und kennst du einen guten Behandler?
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Du musst dir erstmal klar werden, wie du behandeln willst. "Den" Arzt gibt es eh nicht. Ich bin z.B. bei einem Arzt, der kennt sich außerordentlich gut aus mit Antibiotika. Andere wichtige Dinge wie Mikronährstoffe, Darmschutz, Kräuter oder so finden da aber nicht statt. Das mache ich dann in Eigenregie. Ich setze sowohl "schulmedizinische" Medikamente als auch Alternativmedizin ein, je nachdem, was mir vielversprechend erscheint.
Buhner scheint mir im Spätstadium immer einen Versuch wert. Notfalls hat man halt etwsa Geld und ein paar Monate in den Sand gesetzt. Es wäre sinnvoll, wenn du dir das Buch von ihm besorgst (gibt es auch auf Deutsch, evtl. über Bibliothek beziehen). Versuche dein Geld zusammenzuhalten, du wirst es wahrscheinlich noch brauchen, und verplempere es nicht mit m.E. häufig unsinnigen Diagnostik- und Therapieversuchen.
Das Immunsystem zu untersuchen ist m.E. auch sinnvoll. Einiges kann man auf Kasse bekommen (schicke PN). Je nachdem, was da rauskommt, kann man über weitere Diagnostik nachdenken.
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15.05.2018, 15:51
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.05.2018, 15:56 von
Leni2.)
Danke, ihr Zwei!
Das Buhner-Buch habe ich mir bestellt, auch das von Klinghardt. Ich sehe das inzwischen ähnlich, man muss ausprobieren und das für sich nutzen. Deswegen lasse ich mir die Rizol-Methode von einer Therapeutin vorstellen und bei D. B. (Calendula Kräutergarten) werde ich auch vorbeischauen. Und ich hoffe, ich kann mal eines dieser Frequenzgeräte ausprobieren ...
Ich liebäugel grad mit dem Cowden-Protokoll, das erscheint mir vom Bauchgefühl her ganz gut. So langsam kommt etwas Licht hinein.
Ich habe jetzt einen Termin bei einem Spezi, der nicht nur antibiotisch behandelt und gute Kritiken hat. Mein Termin ist im November ....
Dann werde ich zu einer IST-Therapeutin gehen und gucken lassen, was noch so Störfelder sind. Das hat bisher ganz gut funktioniert, auch wenn ich es wie Hokuspokus empfunden habe.
Momentan läuft die NN-Einstellung und die Darmsanierung, die SD-Einstellung geht ab Juni los. Ich denke, bis September habe ich diese Baustellen weitestgehend.
Dann möchte ich etwas HC reduzieren, bis zu einer gewissen Grenze müsste das gut gehen. Im unteren Drittel werde ich dann wieder die Viren spüren.
Ich frage mich gerade, ob ich in der Hydrocortison-Reduktions-Zeit auch ganz sanft gegen die Viren vorgehen kann?
Wie ist das eigentlich mit Schwangerschaft? Darf ich trotzdem schwanger werden?
Lg Leni
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Hallo zusammen,
angenommen, man ist relativ beschwerdefrei. Kann man denn z.B. Samento und Banderol auch nur dann nehmen, wenn man einen Schub z.B. durch Stress hat?
Also eine Art kurmäßige Einnahme?
LG Leni
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17.05.2018, 05:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.05.2018, 05:51 von
Leni2.)
Also ehrlich Donald, diese pauschalisierende Aussage fühlt sich seltsam an, sehr pauschalisierend.
Aber gut: Dann frage ich mal zur Antibiose, bin ja noch nicht so lange in der Thematik.
Ich habe eigentlich "nur" Gelenkbeschwerden, ev. kommt diese gelegentliche Unruhe auch davon.
Meine Borre ist auf jeden Fall chronisch, seit 2007 oder 2008.
Vor einer Antibiose habe ich Angst, da ich gelesen habe:
- dass AB im chronischen Stadium nicht mehr wirken
- dass AB zu noch mehr Verkapselungen führen
- und weil ich fürchte, die Inhaltsstoffe nicht zu vertragen. Ev. geht das dann intravenös?
Ich bin gespannt auf Antworten.
LEni
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Hallo Leni
lass dich doch nicht so aus dem Konzept bringen. Wenn Du kein AB nehmen möchtest, weil Du Angst davor hast, dann hör auf dein Gefühl!
Im Forum bekommst Du viele gute Informationen und Antworten auf deine Fragen.
Du wirkst auf mich ziemlich gut strukturiert- also geh deinen (alternativ medizinischen) Weg.
Ich selbst habe zu Beginn der Borreliose Antibiotika genommen. Das hat mir gut geholfen. Jetzt aber geht es Natürlich weiter, weil ich heute ganz woanders stehe und ich mit meinem Körper behutsamer umgehen möchte.
Bleib dran und hör auf deinen Bauch.
LG
micci
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17.05.2018, 13:41
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.05.2018, 13:43 von
urmel57.)
Hallo Leni,
ob du nun Antibiotika oral oder intravenös nimmst, ändert nichts an der Grundwirkung der Mittel.
Dass Antibiotika in einem späten Stadium der Borreliose nicht mehr wirken ist nicht richtig. Sie wirken durchaus und es lassen sich auch Erfolge erzielen. Was genau passiert kann aber nicht vorhergesagt werden.
Ob sich eine komplette Heilung damit erzielen lässt, hängt sicherlich auch davon ab, welche Co-faktoren bei dir noch eine Rolle spielen. Letztlich gibt es keine Heilungsgarantie und in spätereren Stadien schon gar nicht. Auch Nebenwirkungen durch die Therapie sind möglich.
Ob du die Inhaltsstoffe verträgst und welchen Erfolg das Ganze bei dir hat, ließe sich nur durch Ausprobieren klären. Es sicherlich auch immer eine Frage des Leidensdruck, welchen Weg man gehen möchte, insbesondere bei einer nicht so ganz sicheren Diagnose. Die Entscheidung kann da leider keiner abnehmen.
Zu allen alternativen Therapien gibt es auch Risiken. Katzenkralle z.B. (Samento enthält Katzenkralle) kann ein bereits stimuliertes Immunsystem überstimulieren (manche Autoimmunerkrankungen) und damit können sich die Beschwerden noch verstärken. Das sind also nicht einfach mal Mittel, die immer genommen werden können. Auch mit anderen pflanzlichen Präparaten gibt es Unverträglichkeitsmöglichkeiten etc. Da müsste man sich wirklich sehr genau auskennen in deinem Immunsystem und das abschätzen können, welches Nutzen/ Risiko du eingehst.
Liebe Grüße Urmel
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