16.06.2017, 23:24
Hallo mal wieder
Mit einer etwas ausgefallenen Frage
Ich hatte vor etwa 2 Jahren eine Wanderröte und einen positiven Bluttest, wurde 3 Wochen lang mit Antibiotika behandelt.
Da ich in Frankreich lebe, war es ein Glücksfall, eine Ärztin zu finden, die Antibiotika verschrieben hat. Diese Ärztin ist nun nicht mehr da (war nur eine Vertretung).
Nun hat sich eine knappe Woche nach einem Zeckenstich (ganz kleine Zecke, habe sie schnell entfernt, hatte noch kein Blut gesaugt, aber sich schon festgebissen) ein roter Fleck gebildet, so ähnlich wie damals, nur etwas kleiner, im Zentrum, um die Stichstelle besonders intensiv rot.
Bei der Suche im Internet bin ich auf Berichte über Wärmetherapie gestossen und dass Borrelien ab einer Temperatur von knapp über 40° absterben.
Das könnte ich ja schon mal probieren, bis ich einen Arzt finde, dachte ich und habe 4 oder 5 Tage lang ein Heizkissen auf höchster Stufe abends je eine gute Std auf die Röte gelegt. Erst wurde es viel intensiver rot, dann im Laufe der Nacht und des nächsten Tages immer blasser. Heute nun ist kaum noch etwas übrig von dem roten Fleck, auch nach dem Heizkissen wurde es nicht mehr intensiver rot.
Einerseits gut - andererseits kann ich nun auch keine Wanderröte mehr vorzeigen beim Arzt
, und ich weiss nicht, ob die Hitze nun wirklich alles vernichtet hat.
Aber schon mit Wanderröte findet man hier nur sehr schwer einen behandelnden Arzt, ohne wird es bestimmt noch viel schwieriger
Was würdet ihr mir raten?
Ist bei der Wanderröte die Infektion nur lokal begrenzt auf die Hautstelle oder ist schon der ganz Organismus infiziert? Dann würde ein Heizkissen natürlich nicht viel bewirken können ....
Vielleich weiss ja jemand hier etwas darüber?
Vielen Dank im Voraus.
Mit einer etwas ausgefallenen Frage

Ich hatte vor etwa 2 Jahren eine Wanderröte und einen positiven Bluttest, wurde 3 Wochen lang mit Antibiotika behandelt.
Da ich in Frankreich lebe, war es ein Glücksfall, eine Ärztin zu finden, die Antibiotika verschrieben hat. Diese Ärztin ist nun nicht mehr da (war nur eine Vertretung).
Nun hat sich eine knappe Woche nach einem Zeckenstich (ganz kleine Zecke, habe sie schnell entfernt, hatte noch kein Blut gesaugt, aber sich schon festgebissen) ein roter Fleck gebildet, so ähnlich wie damals, nur etwas kleiner, im Zentrum, um die Stichstelle besonders intensiv rot.
Bei der Suche im Internet bin ich auf Berichte über Wärmetherapie gestossen und dass Borrelien ab einer Temperatur von knapp über 40° absterben.
Das könnte ich ja schon mal probieren, bis ich einen Arzt finde, dachte ich und habe 4 oder 5 Tage lang ein Heizkissen auf höchster Stufe abends je eine gute Std auf die Röte gelegt. Erst wurde es viel intensiver rot, dann im Laufe der Nacht und des nächsten Tages immer blasser. Heute nun ist kaum noch etwas übrig von dem roten Fleck, auch nach dem Heizkissen wurde es nicht mehr intensiver rot.
Einerseits gut - andererseits kann ich nun auch keine Wanderröte mehr vorzeigen beim Arzt

Aber schon mit Wanderröte findet man hier nur sehr schwer einen behandelnden Arzt, ohne wird es bestimmt noch viel schwieriger
Was würdet ihr mir raten?
Ist bei der Wanderröte die Infektion nur lokal begrenzt auf die Hautstelle oder ist schon der ganz Organismus infiziert? Dann würde ein Heizkissen natürlich nicht viel bewirken können ....
Vielleich weiss ja jemand hier etwas darüber?
Vielen Dank im Voraus.