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Vitamin K
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fischera Offline
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Beitrag #11
RE: Vitamin K
@ Simone50
(Vitamin D nur ein kleiner Teil aus diesem Forum dazu)
https://forum.onlyme-aktion.org/showthread.php?tid=1152
02.03.2019 12:23
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simone50 Offline
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Beitrag #12
RE: Vitamin K
@fischera
Danke für den Link. (Werde ich mir später mal ansehen, ist im Moment nicht so mein Thema, da mein Calcidiol D3-Wert im Normbereich ist)
03.03.2019 21:04
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fischera Offline
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Beitrag #13
RE: Vitamin K
Noch im Tierversuch.
Zitat:Vitamin K2 verändert den Fettsäurestoffwechsel im ZNS
Aktuelle Daten sprechen dafür, dass Vitamin K neben der Gerinnung nicht nur die viel beachteten Vitamin D abhängigen Effekte beeinflusst, sondern dass insbesondere Vitamin K2 auch Funktionen des zentralen Nervensystems reguliert (Tamadon-Nejad et al., Front Ag Neuroscience 2018; 10:1-13). Der Studie vorangegangen war die Beobachtung, dass Vitamin K2 (vor allem als MK-4) deutlich angereichert im Gehirn vorkommt und hier den Stoffwechsel komplexer Fettsäuren, der so genannten Sphingolipide, steuert. Sphingolipide sind Bausteine der Membranen von Neuronen und Gliazellen. Neue Forschungsergebnisse weisen ihnen vielfältige Funktionen im Gehirnstoffwechsel zu, u.a. in der Signaltransduktion, bei Neuron-Glia-Interaktionen sowie bei neuronaler Seneszenz und Degeneration. In der aktuellen Studie wurde in Ratten ein extra-hepatischer Vitamin-K-Mangel (d.h. ohne Beeinträchtigung der Gerinnung) experimentell induziert. Nach acht Wochen zeigten die Tiere in Verhaltenstests für Motorik und Kognition signifikante Abweichungen. Die anschließende biochemische Untersuchung des Gehirns ergab einen deutlichen Abfall des Vitamin-K2-Gehaltes und eine signifikant veränderte Sphingolipid-Zusammensetzung im präfrontalen Cortex, Hippocampus und Striatum. Diese Daten zeigen, dass ein Vitamin-K2-Mangel zumindest im Tiermodell mit strukturellen und funktionellen Veränderungen des ZNS einhergeht. Dies untermauert Hypothesen, dass auch im Menschen Störungen des Sphingolipidstoffwechsels neuronalen Beeinträchtigungen vorausgehen können. Klinische Studien zum Einsatz von Vitamin K2 in der Prävention oder Therapie neuronaler Erkrankungen stehen jedoch bisher aus. Labordiagnostisch empfiehlt sich zur Untersuchung des K2-Status der Biomarker ucOsteocalcin (Analyse 114, Schein „Spezielle Immundiagnostik“).
Aus:
https://www.inflammatio.de/
12.04.2019 13:32
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Mara Offline
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Beitrag #14
RE: Vitamin K
Hi,
ich nehme seit über einem Jahr regelmäßig Vitamin K2 Kapseln. Bei mir wurde bei einer Blutuntersuchung ein Vitamin K Mangel festgestellt und seitdem nehme ich dieses Vitamin. Eigentlich kann man sich online sehr ausführlich über dieses Thema informieren, was aber wichtig ist, durch die Einnahme von Vitamin K2 kann man Osteoporose vorbeuge und diverse Herzkrankheiten verhindern.
Bei mir ist es so, dass in meiner Familie schon einige Personen an Osteoporose erkrankt sind und da ich einen Vitamin K Mangel habe, ist das Risiko für mich umso größer. Mein Arzt hat mir deshalb geraten sofort mit der Einnahme anzufangen und die Kapseln regelmäßig zu nehmen.
Ich nehme dieses Vitamin K2 Präparat *Werbung entfernt* und bin sehr zufrieden. Es handelt sich dabei um natürliches und sehr hochwertiges Vitamin K2, welches frei von schädlichen Zusatzstoffen und Allergenen ist.
Ich habe außerdem gelesen, dass man dieses Vitamin einnehmen kann, auch wenn man schon erkrankt ist. Es ist also nicht nur eine Vorbeuge, sondern auch Therapie.
Liebe Grüße

Moderator Editierungen zu löschen und die Werbung erneut zu platzieren hat den Verdacht erhärtet, daß es Mara nur um Produktwerbung geht.
Moderatorbeiträge können hinterfragt werden. Eine Löschung ist allerdings ziemlich unverfroren.
Deshalb erfolgt hier eine sofortige Sperrung.

Gruß, Moderator.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern 08:28 von II Moderator II.)
21.04.2019 16:54
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Amandin Offline
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Beitrag #15
RE: Vitamin K
Dieses Thema Vitamin D, K und Antibiose finde ich insofern wichtig, als dass bei mir nach mehrmaliger Antibiose (zw. 4 und 6 Wochen) in Intervallen tatsächlich ein Vitamin K Mangel festgestellt wurde. Dabei hatte ich lediglich Vitamin D und Magnesium zu den Antibiotika hinzugenommen aber kein Vitamin K. An der Ernährung kann es bei mir nicht liegen, weil ich mich sehr gesund ernähre und nicht rauche und keinen Alkohol konsumiere.

Ich möchte damit sagen: Ja, Antibiotika greifen auf jeden Fall den Darm an, so dass gewisse Sachen nicht mehr richtig verstoffwechselt werden und deshalb Antibiotikatherapie nicht länger als 4 bis 5 Wochen und dann Pause von mehreren Wochen einlegen damit sich der Körper und der Darm erholen kann. Ausserdem macht es gemäss obigen Beiträgen offensichtlich Sinn zu Vitamin D auch Vitamin K hinzu einzunehmen aber unbedingt nach ärztlicher Verordnung.
Gestern 11:10
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