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LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
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Beitrag #1
LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Hallo allerseits,

ich habe vor 2 Tagen die Ergebnisse meines LTT erhalten. Die gute Nachricht ist: Er ist negativ! Das freut mich natürlich sehr! Der Arzt ist postiv gestimmt.

Leider verspüre ich immer noch ein paar Einschränkungen. Das kann aber auch an der Erkältung liegen, die ich seit Ende der Therapie im März mit mir herumtrage. Gut möglich, dass mein Immunsystem noch nicht wieder auf dem Damm ist, nachdem es durch die ABs beeinträchtigt wurde. Ich versuche mich derzeit schon sehr stark zu schonen. Leider klappt das nicht unbedingt immer so. Der Mai ist ja momentan gerade auch sehr kalt und das hilft mir auch nicht gerade. Bin schnell am Frösteln. Hatte nach und während der AB-Therapie die Probiotika etwas schleifen lassen. Jetzt nehme ich sie aber wieder fleißig.

Ich habe nun zwei Fragen:

Was könnte ich noch tun um mein Immunsystem nach den ABs zu stärken?
Bin ich jetzt wirklich geheilt? Wie sieht es hier mit den Erfahrungswerten aus? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Krankheit wiederkommt? Neuinfektion natürlich ausgeschlossen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.05.2019 13:38 von Dranbleiben.)
11.05.2019 13:27
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Beitrag #2
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Klingt doch erstmal gut Heart

Ob was wiederkommt, kann man nicht genau vorhersagen, ich würde mich jetzt erstmal aufs Gesunden einlassen.

Ein Patentrezept glaube ich gibt es nicht, für mich wäre ausreichend Schlaf, wenig Stress, gesunde Ernährung und Bewegung im Rahmen dessen was möglich ist ein wichtiger Baustein.

Nach langer Krankheit ist es leider normal, dass der Körper Zeit braucht, sich nun auch selbst zu heilen.

Ich drücke die Daumen.

Liebe Grüße Urmel

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Möge der Wind immer in deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf deine Felder fallen.
11.05.2019 15:40
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mikky Offline
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Beitrag #3
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Hallo Dranbleiben,
ich bin immer wieder überrascht, wenn ich lese, daß es Leute gibt, die nach Testergebnissen gehen. Meines Wissens nach gibt es keinen Test, der dir eindeutig sagen kann, ob du wieder gesund bist oder nicht. Ich kenne deine Geschichte nicht und weiß auch nicht, ob dein Arzt ein Spezi ist, aber ich würde immer nach Symptomen gehen, nicht nach Testergebnissen. Also würde ich von einer Erkrankung ausgehen, solange du Beschwerden hast, die nicht anderweitig erklärt werden können und solange du unter Antibiose eine Verbesserung verspürst.

(11.05.2019 13:27)Dranbleiben schrieb:  Das kann aber auch an der Erkältung liegen, die ich seit Ende der Therapie im März mit mir herumtrage.
Das ist bei mir im November 2017 genau dasselbe gewesen. Auch ich hatte nach Antibiose Beschwerden, die ich auf eine Erkältung schob. Die Beschwerden wurden aber immer schlimmer. Dann nahm ich wieder Mino und die Beschwerden verschwanden. Also was soll das dann wohl sein? - An deiner Stelle würde ich es einfach ausprobieren, ob dir eine weitere Antibiose etwas bringt oder nicht.

(11.05.2019 13:27)Dranbleiben schrieb:  Gut möglich, dass mein Immunsystem noch nicht wieder auf dem Damm ist, nachdem es durch die ABs beeinträchtigt wurde.
Ich glaube nicht, daß das IS durch ABs beeinträchtigt wird. Ich nehme seit September 2017 AB's und es geht mir damit sehr gut. Borrelien verstecken sich im Körper und können lange Zeit immer wieder rauskommen. Es wäre leichtsinnig, dann keine AB zu nehmen. Gibt es für die Annahme, daß AB das IS beeiträchtigen würden, einen wissenschaftlichen Beweis? Meines Wissens nach handelt es sich dabei nur um eine Vermutung, die nicht belegt ist.

Hier gibt es übrigens einen Thread, in dem die Frage nach den Testverfahren recht ausführlich behandelt wird:
https://forum.onlyme-aktion.org/showthre...?tid=12789
Wie man sieht, sind die Meinungen sehr unterschiedlich.

(11.05.2019 13:27)Dranbleiben schrieb:  Bin ich jetzt wirklich geheilt?
Solange du Beschwerden hast, bist du nicht geheilt.

(11.05.2019 13:27)Dranbleiben schrieb:  Wie wahrscheinlich ist es, dass die Krankheit wiederkommt?
Wenn ich mir die Berichte hier im Forum anschaue, sehr wahrscheinlich.

Wer Links zu den 4 mir bekannten Spezis haben möchte, kann mich per Email anschreiben, nicht mehr per PN.

Meine Geschichte:
https://documentcloud.adobe.com/link/tra...21bc996a12
12.05.2019 07:51
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Beitrag #4
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Danke für die Antwort Urmel! Und für das Drücken der Daumen. Du hast recht. Warum nicht einfach mal vom Besten ausgehen. Tatsächlich geht es momentan vergleichsweise gut. Sehr viele Probleme die ich hatte, sind weg. Und ich meine auch sehr viele. Das meine Gelenke noch etwas fühlig sind kann viele Ursachen haben z.B. auch die Erkältung. Überhaupt brauchen die vielleicht auch noch etwas, bis sie merken, dass alles vorbei ist. Kognitiv geht es mir auch wesentlich besser.. Das Lesen, Schreiben und Rechnen funktioniert wesentlich besser. Ich meditiere jetzt täglich. Das es mir besser geht ist doch eigentlich das Wichtigste. Ich kann hier eh keine repräsentative Umfrage machen. Ich lass mich mal weiter drauf ein. War ja auch eigentlich schon dabei. Und dann rutscht einem so eine Frage raus Wink. Kann eh keine Prognose für meinen Fall Ableiten. Außerdem habe ich mittlerweile einen Plan für mein Leben entworfen, in dem ich mit vielen möglichen Widrigkeiten zurechtkommen werde. Es ist also sowieso für alles gesorgt!

Liebe Grüße Dranbleiben
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.05.2019 10:00 von Dranbleiben.)
12.05.2019 08:05
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Beitrag #5
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Was mich einfach ein wenig gewurmt hat, ist, dass der Arzt so zaghaft mit den ABs war. Nach 3 Wochen Infusion mit Metro und Cefriaxon nur 2x50 mg Doxi, die ich noch mit 2 x 100 mg Tini morgens uns abends ergänzt habe. Aber bei meiner momentanen Immunsituation ist es vielleicht auch besser so gewesen. Vielleicht wäre es sonst noch schlimmer. - Irgendwie hatte ich auch auf eine anschließende pulsierte AB-Gabe gehofft. Aber er wird schon seine Erfahrungswerte haben. Die Strategie jetzt erst mal wieder zu Kräften zu kommen, klingt jedenfalls auch sinnvoll. Ich muss mich halt in Geduld üben. Das finde ich schwierig, aber es geht wohl nicht anders. Toi, toi, toi...
12.05.2019 10:16
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Beitrag #6
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Hallo Mikky,

ich habe deinen Post erst gerade gesehen. Wir haben vorhin parallel geschrieben und du hast dann wohl etwas früher gepostet. Ich werde vielleicht einfach bei Gelegenheit nochmal einen Test mit ABs einstreuen, um zu schauen, ob es dann besser läuft. Hatte das auch etwas mit Tini schon gemacht für ein paar Tage, aber die Ergebnisse waren nicht so eindeutig. Liegt vielleicht auch daran, dass ich einfach diese Erkältung nicht loswerde. Vielleicht hat die Dosis und die Tatsache, dass es Tini und oral war nicht ausgereicht. Wer weiß..

Es ist natürlich so, dass sich hier im Forum vermutlich ein verzerrtes Bild abzeichnet, da sich Leute bei denen alles gut läuft, weniger anderweitig informieren. Mir geht die Konzentration weg. Danke für deinen Beitrag! Ich werde mir den Link bei Gelegenheit anschauen!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.05.2019 10:35 von Dranbleiben.)
12.05.2019 10:31
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Beitrag #7
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
(12.05.2019 10:16)Dranbleiben schrieb:  Was mich einfach ein wenig gewurmt hat, ist, dass der Arzt so zaghaft mit den ABs war. Nach 3 Wochen Infusion mit Metro und Cefriaxon nur 2x50 mg Doxi, die ich noch mit 2 x 100 mg Tini morgens uns abends ergänzt habe. Aber bei meiner momentanen Immunsituation ist es vielleicht auch besser so gewesen. Vielleicht wäre es sonst noch schlimmer. - Irgendwie hatte ich auch auf eine anschließende pulsierte AB-Gabe gehofft. Aber er wird schon seine Erfahrungswerte haben. Die Strategie jetzt erst mal wieder zu Kräften zu kommen, klingt jedenfalls auch sinnvoll. Ich muss mich halt in Geduld üben. Das finde ich schwierig, aber es geht wohl nicht anders. Toi, toi, toi...


Antibiotika sollte nach körpergewicht verabreicht werden.

Je mehr ich über die Borreliose weiss, desto mehr weiss ich, dass man fast gar nichts weiss.
12.05.2019 11:00
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Beitrag #8
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
an mikky:
Zitat:
"Ich glaube nicht, daß das IS durch ABs beeinträchtigt wird. Ich nehme seit September 2017 AB's und es geht mir damit sehr gut."

Vielem was du geschrieben hast, stimme ich zu. Allerdings kann niemand behaupten, dass Antibiotika nicht auch unerwünschte Wirkungen haben, was ja übrigens auch aus den Beipackzetteln hervorgeht. Abgesehen davon, dass die AB ja auch die guten und sehr wichtigen Bakterien im Darm abtötet und damit eben das Immunsystem schwächt. Ich denke, dass viele Patienten u.a. das meinen, wenn sie ganz allgemein vom Immunsystem reden. Fakt ist auch, dass jeder Mensch Antibiotika anders verträgt. Und ich denke auch, dass es bei der Reaktion ein Unterschied macht wie lange man denn schon der Borreliose ausgesetzt war. Wie länger, desto mehr Beschwerden (geschwollene Lymphdrysen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen usw.).

Wichtig für jeden Patienten ist einfach, dass er auf seinen Körper hört und wenn im Zusammenhang mit der Therapie zu viele Beschwerden auftreten, dann lieber eine Pause einlegt.
12.05.2019 15:08
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Markus Offline
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Beitrag #9
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
(12.05.2019 07:51)mikky schrieb:  Gibt es für die Annahme, daß AB das IS beeiträchtigen würden, einen wissenschaftlichen Beweis?
Viele AB haben Einfluß auf die zelluläre Immunabwehr, z.B. die Phagozytosefähigkeit der Neutrophilen. Meist in dem Sinne, dass die Aktivität gehemmt wird. Also kann man schon sagen, dass es für das Immunsystem (wenn es nicht grad überaktiviert ist) eher nicht förderlich ist. Ob das jetzt klinisch relevant ist, weiß ich auch nicht. Dass AB das Immunsystem wirklich "brachlegen" würde, halte ich allerdings auch eher für ein Gerücht der Alternativmedizin, und dafür wird es dementsprechend auch keine Belege geben.

Dr. Rainer Rothfuß: Feindbilder pflastern den Weg zum Dritten Weltkrieg
12.05.2019 15:16
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Beitrag #10
RE: LTT negativ, leider noch etwas angeschlagen
Daß AB unerwünschte Nebenwirkungen haben können und daß diese NW in manchen Fällen so stark sind, daß die Antibiose abgebrochen werden muß, ich denke, das steht ja wohl außer Zweifel. Hier ging es aber um eine mehrwöchige Erkältung, die lange nach Absetzen der AB noch anhielt und die Dranbleiben als Folge der Antibiose betrachtet.

(11.05.2019 13:27)Dranbleiben schrieb:  Das kann aber auch an der Erkältung liegen, die ich seit Ende der Therapie im März mit mir herumtrage.

Und da habe ich meine Zweifel. Ich weiß es aber auch nicht. Wenn ich mir aber den Beipackzettel beispielsweise von Minocyclin anschaue, dann scheint mir aber die größere Gefahr nicht eine Unterdrückung, sondern eine Überreaktion des IS unter AB zu sein. Vielleicht hat Dranbleiben gar keine Erkältung, sondern eine Allergie? Das würde mir eher einleuchten, wenn er unter Antibiose eine vorher nicht vorhandene Allergie entwickelt hätte, die auch nach Absetzen der Medikamente anhält. Wobei ich auch da der Meinung bin, daß sowas wohl nicht oft vorkommen sollte, sondern die Ausnahme darstellt, zumal Dranbleiben nicht sehr lange AB genommen hat und Doxy dann auch noch unterdosiert verschrieben wurde, wie Free schon geschrieben hat.

(12.05.2019 10:16)Dranbleiben schrieb:  Nach 3 Wochen Infusion mit Metro und Cefriaxon nur 2x50 mg Doxi, die ich noch mit 2 x 100 mg Tini morgens uns abends ergänzt habe.

Die Annahme, daß AB auch die "guten" Bakterien töten und deshalb das IS schädigen, hört sich ja sehr logisch an. Ich glaube aber, daß auch das nicht erwiesen ist. Auch stellt sich für mich hier die Frage, was denn die Folge eines Absterbens der Milchsäurebakterien wäre. Doch wohl zunächst einmal Verdauungsprobleme. Davon war aber bei Dranbleiben nicht die Rede. Auch wundert es mich immer wieder, daß ständig über Resistenzen der schlechten Bakterien geredet wird. Aber noch nie habe ich irgendwo einen Artikel gelesen, in dem über die Resistenzen der guten Bakterien geredet worden wäre. Werden Milchsäurebakterien nicht resistent? Also ich nehme an, daß meine gegen Mino resistent sind.

(12.05.2019 10:16)Dranbleiben schrieb:  Aber er wird schon seine Erfahrungswerte haben.
Mit solchen Annahmen wäre ich vorsichtig. Ich kenne deinen Arzt nicht, aber ich habe festgestellt, daß sehr viele Ärzte sich überhaupt nicht dafür interessieren, wie es ihren Patienten nach der Therapie geht. Diese Ärzte haben deshalb auch keine Erfahrungswerte. Sie verschreiben einfach ihre Therapie, ohne sich dafür zu interessieren, wie erfolgreich sie damit sind.

Bist du dir sicher, daß das ein Spezi für Borreliose ist? Mir kommt das sehr komisch vor. Ich kenne deine Geschichte nicht und weiß nicht, wie lange die schon krank bist und wie stark deine Beschwerden waren, aber mir kommt deine Therapie arg kurz und schwach dosiert vor. Das ist natürlich nur meine Meinung. Ich kann mich auch irren, und ich würde es dir sehr wünschen, daß du nach dieser kurzen Therapie schon wieder borrelienfrei wärst.

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Meine Geschichte:
https://documentcloud.adobe.com/link/tra...21bc996a12
13.05.2019 16:22
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